Stadtbummel mit Neo

Der Prüfungstermin für den Hundeführerschein steht fest: Am 10. und 11. Mai sind die Prüfungen. Ziemlich spät, aber vorher fanden wir keinen Termin, an dem alle von unserer Gruppe Zeit hatten.
Heute nutzten „Neo-Frauchen“ und ich das trockene Wetter, um mit Neo und Mila mal wieder ein bisschen zu üben. „Gelassen sein in der Stadt“ ist das Oberthema für diese Übungen. Vieles klappt schon ziemlich gut, aber das muss es auch, denn wir haben uns für die schwierigste Stufe bei der Prüfung angemeldet (wenn schon, denn schon). Vor lauter Konzentration auf den Hund und die Übungen vergesse ich das Fotografieren. Aber immerhin, drei Fotos kann ich bieten:


„Sitz-Platz-Steh“ diese drei Positionen müssen sitzen, auch unter Ablenkung. Neo und Mila trauen sich sogar, alleine liegen zu bleiben, selbst wenn fremde Fußgänger und andere Hunde an ihnen vorbei laufen.


Auch im Bücherladen sitzen die beiden und warten geduldig bis sich die Frauchen umgeschaut haben. Bei Mila muss man aufpassen, dass sie fremde Personen nicht zu nett findet. Toll, wenn ein Kromi sich Fremden zuwendet. Aber anbetteln, anschnüffeln oder gar hochspringen ist nicht erlaubt! Springt der Hund an der Prüfung an einem Menschen hoch, egal ob beim Besitzer oder an einer fremden Person, ist man durchgefallen.


Das Tragen eines Maulkorbs muss der Hund dulden (auch eine Aufgabe bei der Prüfung). Mit kleinen Schritten und vielen Leckerlies habe ich Mila an den Maulkorb gewöhnt. Die Hunde müssen den Maulkorb an der Prüfung übrigens nur kurze Zeit tragen. 

Monatsfoto Februar

Und schon ist der kürzeste Monat des Jahres auch schon wieder vorbei. Heute, am letzten Monatstag, kommt wie versprochen das Mila-Foto. Und weil die verrückten Faschingstage kurz bevorstehen, hat sich Mila mal wieder flott gemacht. Die letzten Tage waren frühlingshaft mild und herrlich sonnig. So blühen die Schneeglöckchen fleissig und sogar die Krokusse sprießen aus der Erde. Die Bäume bekamen rechtzeitig noch ihren Sommerschnitt, denn ab morgen soll man keine Bäume mehr schneiden.
Das schöne Wetter tat gut – doch nun wird es regnerisch und kalt.
Hier ein paar Fotos von den Sonnentagen:

Lady Gaga? Nein, Lady Mila!       Das Monatsfoto im Februar.

Aber hallo – höre ich da etwa jemanden lachen?!

Da geht einem doch das Herz auf bei der Schneeglöckchenpracht.

Die Krokusse sind bei den Wildbienen sehr begehrt.


Kromis werden getrimmt, Bäume werden geschnitten. Bei einem großen Garten gibt es immer was zu tun.

Aufregung beim Vollmond-Abend

In unserem Garten schaut regelmässig das „schwarze Monster“ vorbei. Naja, eigentlich heißt dieses Tier „Mogli“ und ist ein netter Kater der Nachbarn. Mogli ist sehr selbstbewusst und schreckt auch vor der kläffenden Mila nicht zurück. Im Gegenteil, Mila muss sich in acht nehmen vor Mogli. Der aufmerksame Leser dieses blogs erinnert sich: Milas Auge und Ohr wurden schon einmal empfindlich verletzt, als Mogli seine Krallen ausgefahren hatte.
Gestern besuchte nicht Mogli unseren Garten. Eine uns unbekannte rot-weisse Katze schaute sich neugierig um. Mila erspähte die Katze und rannte kläffend in ihre Richtung. Es wäre sinnvoll gewesen, die Katze wäre mal kurz über den Gartenzaun gesprungen. Doch sie hat sich wohl so sehr erschreckt, dass sie wie von Sinnen unseren Mirabellenbaum erklomm. Mila musste ins Haus und wir ließen die arme Katze erst mal zur Ruhe kommen, da oben im Baum. Doch anstatt nach unten zu klettern, bewegte sich die Katze immer weiter nach oben. Mein Mann scherzte, ich solle schon mal die Telefonnummer der Feuerwehr heraussuchen. Nachdem die Katze über eine Stunde im Baum sass und keine Anstalten machte, herunter zu kommen, stellte ich mich unter den Baum und lockte sie mit meiner nettesten Stimme, die ich habe. Die Katze war auch ganz erfreut darüber und versuchte tatsächlich ein Stück nach unten zu kommen. Aber sie war wohl nicht erfahren genug im Klettern. Sie traute sich nicht oder sie konnte nicht? Sie sass fest!! Mittlerweile war es eigentlich dunkel, zum Glück erhellte der Supervollmond so prima die Erde – und so sahen wir sie traurig da oben festsitzen. Ich googelte und musste lesen, dass viele Katzen den Weg alleine nach unten nicht schaffen, weil ihre Krallen dafür nicht gemacht sind. Nach oben geht es einfach – aber nach unten sieht es plötzlich ganz anders aus.
Einige Katzen sitzen mehrere Tage und Nächte im Baum bevor sie gerettet werden können, so las ich. Huch – mir wurde ganz anders.
Es ließ uns keine Ruhe. Wir stellten eine Leiter auf, die auch tatsächlich bis an den Punkt reichte, wo die Katze sass. Doch kaum kletterte ich die Leiter hoch, kroch die Katze noch weiter hinauf in den Wipfel. Würde sie von dort herabfallen (die Äste werden ja immer dünner) würde sie 10 Meter hinabstürzen. Das durfte nicht passieren. Also stieg ich die Leiter wieder herab und las im Internet, dass sich professionelle Baumkletterer prima eignen, um Katzen vom Baum zu holen. Allerdings würde das einiges kosten. Es wurde immer später und kälter. Plötzlich hatte ich eine Idee: Man müsste der Katze eine Kletterhilfe anbieten, mit der sie auch „bergab“ klettern kann. Und so hängten wir so weit als möglich unsere Hängematte in den Baum. An diesem festen Stoff sollte sie sich „abseilen“ können.
Wir ließen den Supervollmond, die Katze und die Hängematte alleine zurück und gingen zum Schlafen.
Heute morgen war keine Katze mehr auf dem Baum und es lag auch keine schwer verletzte Katze unterm Baum. Uff – einmal tief durchatmen. Große Erleichterung und Freude! Da war es ja halb so schlimm heute selber zum Zahnarzt zu müssen. Schließlich war die Katze gerettet 😉
Unser Eichhörnchen musste diese komische Hängematte heute morgen dann aber doch kritisch untersuchen!
Und Mila? Die schlief gestern während unseren Rettungsversuchen entspannt im Körbchen. Sie war sich keiner Schuld bewusst 😉


Mein erster Blick heute morgen: Sitzt die Katze noch im Baum??


An dieser Hängematte konnte sich die Katze abseilen.


Neugierig näherte sich heute morgen unser Eichhörnchen…

… „was soll nur dieses rote Ding im Baum?“, scheint sich das Eichhörnchen zu fragen.

Supermond 2019

Heute kann man den größten Vollmond des Jahres sehen, denn er befindet sich in kürzester Entfernung zur Erde.
Erst am 8. April 2020 gibt es dann wieder einen Super-Vollmond.
Wollen wir hoffen, dass uns der große leuchtende Mond nicht den Schlaf raubt. In diesem Sinne wünschen wir euch eine gute Nacht.
Eure Iris und Mila

Unterwegs mit anderen dogs

Sonntag – Sonnentag – Sommertag?
Nein, Sommer ist es im Februar definitiv noch nicht, aber es hatte sich heute zumindest von der Temperatur fast schon wie Sommer angefühlt. Über 20 Grad hatte es in der Sonne – und das am 17. Februar.
Dieses herrliche Wetter nahmen wir gerne mit auf unseren Hundespaziergang. Heute trafen sich mal wieder die Kromi-Mixe Afra, deren Tochter Amy, unsere Mila, sowie die englische Bulldogge Emma. Emma war heute zum ersten mal dabei. Ihr Frauchen hingegen war schon des öfteren dabei. Ihre 9 Chihuahuas hat Frauchen heute zu Hause gelassen und „nur“ die 7 Monate alte Emma mitgebracht. Gefehlt in unserer Truppe hat heute leider Kromfohrländer-Rüde Neo und Powder Puff Mika.
Hier ein paar Fotos von unserer netten 4-Hundedamen-Runde:

Afra und Amy haben nur Augen für ihr Frauchen. Emma, die englische Bulldogge, ist der neue Hund in der Runde. 

Die drei Kromi-Mix-Damen auf einen Blick: Mila, Amy und Afra.
Mila und Afra haben übrigens die gleich Oma: Curry vom Isarflimmern

Mit ihren 7 Monaten macht Emma schon ganz schön was her. 

Mila findet das Posieren für das Foto soooo langweilig.

Rennen mit Amy kommt da schon mehr nach Milas Geschmack!

Monatsfoto Januar

Im Jahr 2019 wird es immer am letzten Tag im Monat das Monatsfoto von Mila geben. Im Hintergrund wird man jedes mal meinen Gemüsegarten und einen Teil vom Pferdestall sehen. Mila wird sich das Jahr über vom Aussehen wohl nicht so sehr verändern – der Gemüsegarten aber schon.
Viel Freude mit den Monatsfotos 2019 wünschen Iris und Mila
Monatsfoto Januar 2019


Milas „Wechselnase“ ist im Winter wieder gut zu erkennen (viel Rosa-Anteil an der Schnauze)

Mila ist fit

Wie schnell doch die Tage vergehen. Morgen ist es schon eine Woche her, seit der Operation bei Mila.
Am Tag der Operation war Mila schwach und „wackelig“. Warm eingepackt lag sie die meiste Zeit in ihrem Hundebett. Tief und entspannt geschlafen hat sie nicht, wahrscheinlich hielten sie die Medikamente und das Erlebte wach. Doch schon am nächsten Tag ging es ihr deutlich besser. Dennoch wurden die Gassi-Runden von uns noch kurz gehalten. Mila frass gerne und gierig, sie hüpfte wieder aufs Sofa (was sie nun auch wieder durfte), sie schlief nun aber auch entspannt. Den Body, welchen wir von der Tierarztpraxis ausleihen durften, behielt sie zur Sicherheit noch an.
Am dritten Tag ging es nochmals bergauf. Eigentlich war sie nun schon die „Alte“. Man musste sie eher bremsen. Den Body brauchte sie tagsüber nicht mehr, denn sie schleckte sich nicht die Wunde. Es war aber auch immer einer von uns bei ihr. Nachts musste sie den Body tragen. Mila ist kooperativ und zieht den Body an, obwohl sie ihn nicht gerne leiden mag. Man sieht es ihr deutlich an, dass dieses Teil nicht ihr Freund ist. Aber was muss, das muss.
Heute – an Tag 6 – machten wir unseren normalen großen Spaziergang. Mila freute sich am Schnee und rannte wie sonst auch.
Die Wunde ist innerlich schon gut verschlossen und bald darf Mila dann auch wieder mit anderen Hunden spielen.
Ob es bei Mila durch die Kastration Spätfolgen geben wird, z.B. Inkontinenz oder eine Wesensveränderung, das können wir jetzt noch nicht sagen. Natürlich hoffen wir, dass alles gut bleibt 😉
Hier ein paar Fotos vom heutigen Tag:Die Wunde am Bauch sieht schon richtig gut aus

Mila ist ein toller Patient. Wenn ich sage: „Zeig mir dein Bauch“ dann legt sie sich in diese Position und bleibt still liegen, bis ich alles genau angeschaut habe.

Den Body lässt sie sich zwar anziehen, aber ihr Freund ist er nicht. Dieser vorwurfsvolle Blick!

Fit und fröhlich hüpft Mila durch den Schnee. Immer wieder lustig: ihre Ohren (vom Opa geerbt)

Und noch ein Ohren-Foto 😉

Mila unsere Schneeprinzessin. Wir sind sehr dankbar, dass sie alles so super überstanden hat.

Operation überstanden

Gestern, am 23. Januar wurde Mila kastriert. Sie hat die Operation gut überstanden. Heute merkte man nochmals deutlich, wie es ihr immer besser geht.
Der Tierarzt hat bei Mila auch gleich den Zahnstein entfernt und die Zähne poliert. Er hat die Verfärbungen richtig gut weg bekommen. Obwohl ich bei Mila regelmässig die Zähne putze, hat sie braune Verfärbungen und auch Zahnstein, weil ihre Zähne rauer sind, als normalerweise. Dies kommt von ihrem Zahnschmelzdefekt.
Es freut mich sehr, dass es Mila schon wieder so gut geht. Und dass ihre Zähne nun erst mal wieder so weiss sind! Nur der braune Fleck am Schneidezahn kann nicht wegpoliert werden. Dieser Fleck ist nochmals etwas anderes als die Verfärbungen. Vielleicht hat sie sich da als Welpe ziemlich gestossen – das könnte eine Erklärung sein.
Mila wurde übrigens kastriert, weil sie mit den Scheinträchtigkeiten nach ihren Läufigkeiten zunehmend Probleme hatte.

Mila nach der Operation. Warm eingepackt liegt sie wieder zu Hause an ihrem gemütlichen Platz. Der Kreislauf machte nach der OP noch etwas Probleme.
Milas Zähne, verfärbt und mit Zahnstein besetzt.

Was für ein Unterschied! Milas Zähne blitzen wieder weiss! Nur den Fleck am Schneidezahn kann man nicht wegpolieren.

Hier noch die andere Seite – auch zum Vergleich: Vorher und……nachher 😉 Ich bin gespannt wie lange es dauert bis sich die ersten Verfärbungen wieder ansetzen? Aber ich weiss ja nun: der Tierarzt bekommt die Zähne wieder weiss.

weisse Flocken

Während es in manchen Teilen Deutschlands derzeit viel zu viel Schnee gibt, können wir uns in Michelbach über die weissen Flocken freuen. Aber so wie es aussieht wird uns die Winterlandschaft nicht lange erhalten bleiben. Also nichts wie raus – und im Schnee toben! Das zumindest meint Mila. Zum Glück entfällt heute der Nachmittagsunterricht. So kann die „Jugend“ mit Mila im Schnee rennen, während Milas Frauchen mit dicker Erkältung das Haus hüten muss.
Einen kurzen Morgenspaziergang hat Frauchen mit Mila aber gemacht und hatte ihren Foto dabei:


„Schnell, mach das Foto. Ich bekomme sonst kalte Pfoten!“

Wuschelige Schnee-Mila am frühen Morgen

„Hurra – ich flitze gerne durch den Schnee!“

Am Apfelbaum hängt noch genügend Vogelfutter

Ein neues Jahr

Schon bald haben wir die erste leere Seite eines 365 Seiten leeren Buches – machen wir ein gutes Buch daraus.

Ein schönes Zitat – doch haben wir unser Lebensbuch selbst in der Hand? Können wir es so gestalten, wie wir es wollen?
Manchmal kommen Schicksalsschläge wie aus heiterem Himmel.
Wir wünschen uns Glück und Freude – und müssen uns doch immer wieder auch mit Sorgen, Trauer, ungewolltem Abschied auseinandersetzen.
Das Leben hält nicht nur fröhliche Kapitel für uns bereit.

Ich wünsche dir und mir, dass wir dennoch zuversichtlich und mutig ins neue Jahr gehen. Ob ein Jahr „neu“ wird, hängt nicht vom Kalender ab.

Das große Glück möchte ich gar nicht wünschen. Entdecken wir lieber das unscheinbare kleine Glück am Wegrand. Täglich steht es für uns bereit, wir müssen nur hinschauen.

Wie auch immer dein persönliches neues Jahr werden möge, Gottes guter Segen möge dich begleiten.
Deine Iris mit Mila

Das Hufeisen – ein Symbol für Glück. Doch Glück können wir nicht einfordern, Glück wird uns geschenkt.

Schöne Weihnachten

In diesem Jahr wundert sich Mila nicht mehr. Sie weiß nun: Wenn der grüne Tannenbaum ins Zimmer gestellt wird (ausgerechnet immer an „ihren“ Platz), dann singt und musiziert ihr Rudel, dann liegen schön verpackte Geschenke unterm Baum und es gibt leckeres Futter (für den Hund).
Ja, all das weiß Mila.
In diesem Jahr bekam Mila von einer lieben Hundefreundin einen ganz besonderen Kauknochen. Was für ein Fest für Mila!
Und dass man Weihnachtsschmuck, Weihnachtsschokolade und Kerzen in Ruhe lässt, das weiß Mila auch. Somit feiern wir auch in diesem Jahr schöne Weihnachten – und wünschen euch auch frohe Tage.

Jetzt ist sie wieder da: Die Zeit mit dem Tannenbaum…

… ach, Weihnachten ist sooo gemütlich!

22. Dezember – letztes Monatsfoto

Heute, am 22. Dezember, hatten wir stürmisches Regenwetter. Bei einer kurzen Regenpause machten wir schnell das Monatsfoto vom Dezember. Wir haben es tatsächlich geschafft und jeden Monat am 22. ein Foto von Mila vor dem kleinen Garten gemacht.
Ob es im neuen Jahr auch Monatsfotos gibt? Ich weiss es noch nicht…
Sicher ist, dass es auch 2019 weitergehen wird mit Milas blog.
Es freut mich, dass ihr den blog immer mal wieder besucht. Ich kann nicht sehen, wer den blog liest, aber ich kann sehen, dass ziemlich viele Leute den blog besuchen.

Nun aber stimmen wir uns erst einmal auf das nah bevorstehende Weihnachtsfest ein. Leider ohne Schnee, dafür mit viel Regen, so wird Weihnachten 2018 wohl werden.
Eine gesegnete Weihnachtszeit wünschen euch herzlich,
Mila und Iris

Mila am 22. Dezember 2018

Dritter Advent mit Schnee

Welch eine Überraschung: Heute, am 3. Advent war Michelbach weiss.
Mila freute sich über den Schnee und flitzte wie wild durch den Garten. Bei unserer morgendlichen Runde begrüßten wir die Kühe, die sich wohl über die Schneeflocken wunderten.
Schade, heute Abend musste der frische Schnee dem Regen weichen. Ob es vor dem Weihnachtsfest nochmals ein Puderzucker-Michelbach geben wird?


Am dritten Advent gibt es eine schöne Überraschung:


Es schneit dicke Flocken! Mila flitzt hin und her, doch diese Flitze-Fotos sind alle verschwommen. Also gibt es hier nur ein „Steh-Foto“.

„Hallo Kühe, na, freut ihr euch auch so sehr über den Schnee wie ich?“

Nach dem Toben im Schnee muss sich Mila genüßlich ausruhen!

Bester Papa

Mein liebster, bester Papa Bjarne,
kennst du mich? Pssst, ich bin´s, deine Tochter Mila!
Ich gratuliere dir ganz herzlich zu deinem heutigen besonderen Tag und denke ganz feste an dich. Ich wünsche dir nur das Beste, bleibe ein so toller Papa.
In der Weihnachtszeit gibt es viel zu tun. Nicht nur für die Amazon-Postausträger, sondern auch für mich, dem Weihnachtshund 😉
Ganz viele liebe Grüße und Hohoho
von der Weihnachts-Mila

Advent heißt „Warten“

Warten? In welchen Situationen warten wir? Zum Beispiel im Wartezimmer beim Zahnarzt, an der roten Ampel oder an der langen Schlange im Kaufhaus. Nachts warte ich, ob die Kinder gut nach Hause kommen. In diesem Sommer wartete ich auf Regen – und nun warte ich auf Schnee.
Auch Hunde warten oft und viel – und sind dabei meist viel geduldiger als wir Menschen.
Advent heißt „Warten“. Zumindest war es früher so: Da war die Adventszeit karg und öde, eine Zeit des langen Wartens. Mit Fasten und Enthaltsamkeit bereitete man sich innerlich auf das große Weihnachtsfest vor.
Heutzutage ist die Adventszeit gerade so feudal wie das Weihnachtsfest selbst.
Ich persönlich nehme mir stets für die Adventszeit vor, die schönen Dinge des Advents zu genießen. Mich nicht überollen zu lassen vom Trubel. Nicht das Gefühl zu haben, alles mitnehmen zu müssen was der Advent so bietet.  Meist gelingt mir das ganz gut.
Und so freue ich mich auf die kommende Zeit. Auf die besondere Zeit des Wartens. Ein viel schöneres Warten, als das Warten beim Zahnarzt.

Wir wünschen euch eine gelingende und besinnliche Adventszeit.

Der selbst gemachte Adventskalender für unsere Drillinge gehört zum Advent natürlich dazu.

Immer wieder Ruhepausen einlegen, sich Zeit nehmen für das was einem Freude macht – das tut Seele und Körper gut.

Nach einem Spaziergang ins festlich geschmückte Haus kommen – das finden wir sehr gemütlich.

Advent heißt „Warten“. Auf was wohl die süße Mila wartet?