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Lina – ein Schildkrötenbericht

Lina – so heißt unsere griechische Landschildkröte, die nun schon seit rund 60 Jahren bei uns lebt. Mein älterer Bruder bekam sie damals geschenkt, zu einer Zeit, als Schildkröten und der Handel mit ihnen (leider) noch nicht so geschützt waren.
Lina war damals schon ausgewachsen – wobei Schildkröten ihr ganzen Leben lang wachsen, aber ab ca 20 Jahren wachsen sie nur noch wenig. Wenn man also diese 20 Jahre zu den bei uns gelebten 60 Jahren hinzuzählt, ist Lina heutzutage ca 80 Jahre alt.
Man sagt, dass Landschildkröten in freier Wildbahn ca 40 Jahre alt werden, in guter Haltung können sie 60 bis 80 Jahre werden, selten auch mal über 100 Jahre.
Nachdem mich Lina nun schon mein ganzes Leben als Haustier begleitet, ist sie für mich etwas ganz Besonderes und ich hoffe, dass sie noch einige Jährchen leben wird.
Lina lebt bei uns in einem großen artgerechten Gehege, sie darf aber sehr häufig draussen im Garten herumspazieren, nämlich wenn ich sie nebenher „bewachen“ kann.
Seit diesem Jahr hat sie einen Tracker an sich und ich bin über diese Technik begeistert!!! Früher suchte ich Lina manchmal mehrere Stunden, manchmal sogar tagelang wenn ich nicht richtig aufgepasst hatte. Schwupps war sie weg und die Sucherei ging los. Auch wenn Lina ein rotes Band hinter sich herzog (damit ich sie besser finden kann), so war sie manchmal nur mit viel Glück zu finden.
Jetzt brauche ich nur die App in meinem Handy zu öffnen und schon zeigt mir mein Handy an, in welcher Entfernung sich Lina befindet und wo ich hingehen muss um sie zu finden. Echt cool und enorm zeitsparend!
Schildkrötenweibchen legen übrigens ab einem gewissen Alter jedes Jahr lebenslang Eier (auch wenn die Eier nicht befruchtet sind).
Ich kenne Lina mittlerweile sehr gut. Tage vor der Eiablage wird Lina unruhig, „rennt“ im Gehege hin und her, läuft im Garten ziellos hin und her, stellt das Fressen ein und man hat den Eindruck sie ist „genervt“ 🙂
In der freien Wildbahn sind die Weibchen in dieser Zeit sehr aggressiv und beissen jede andere Schildkröte von sich weg um ihr Terrain zu verteidigen.
Letztlich dient dies dazu, dass die geschlüpften Babys später eine gefahrlose Umgebung haben und z.B. nicht von erwachsenen Schildkröten gebissen und verletzt werden.
Nach Tagen der Unruhe beginnt die Schildkröte einen Platz zu suchen, wo sie die Eier ablegen möchte. Auch hier wird sie instinktiv geleitet: Der Untergrund und die Neigung zum Sonnenlicht müssen stimmen. Es soll fressbare Pflanzen in der Nähe haben, damit die geschlüpften Babys, die ja von Anfang an sich selbst versorgen, genug Nahrung finden.
Die Schildkröte gräbt an einem Hügel, Kopf nach oben. Mit den Hinterbeinen gräbt sie stundenlang ein ziemlich großes Loch. Nach und nach drückt sie die Eier aus der Kloake heraus. Die Eier liegen im gegrabenen Loch und werden nach Beendigung des Vorgangs mühsam mit Erde wieder zugedeckt (auch hierzu benutzt die Schildkröte ihre Hinterbeine).
Es ist faszinierend diese Eiablage zu beobachten! Eine Schildkröte wirkt so panzern und steif. Und doch kann sie mit ihren Beinen gelenk und grazil verschiedenste Bewegungen ausführen.
Unsere uralte Lina hat vor kurzem 9 Eier gelegt. In diesem Jahr wollte ich die Eier zur Erinnerung behalten. Wer weiss, wie lange Lina noch lebt und Eier legt? Ich habe die Eier sauber gewaschen und stellte sie zum Trocknen in einer Holzschale unter den Balkon auf ein Fensterbrett. Am anderen Tag wollte ich die Eier vorsichtig ausblasen und nochmals gut säubern.
Tja – ich habe nicht mit der frechen Elster gerechnet. Hast du nicht gesehen, hat die Elster alle 9 Eier geklaut (und sicherlich gefressen). Mein Mann sah sie mit dem letzten Ei im Schnabel davonfliegen.
Zum Glück weiss Lina nichts von dieser Sache.
Wobei es ja auch echt erstaunlich ist, wie unterschiedlich in der Tierwelt der Umgang von Zeugung, Geburt und Aufzucht ist. Manche Vogelmamas sitzen wochenlang auf den Eiern zum Brüten. Später fliegen sie bis zur Erschöpfung umher um ihre Jungen zu füttern. Mutig fliegen sie um Fressfeinde herum, um sie vom Nest und den wehrlosen Jungen abzulenken und bringen sich selbst damit in größte Gefahr.

Lina hingegen hat zwar Mühsal beim Legen der Eier. Danach aber wandert sie ihres Weges und kümmert sich um gar nichts mehr. Wären es befruchtete Eier und ihre Babys wären geschlüpft, sie würde wohl gar nicht wissen, dass es ihre Kinder sind.
Wer weiss, vielleicht werden Schildkröten unter anderem deshalb so alt, weil sie sich für andere nicht aufopfern?

Wenn die Eiablage ansteht braucht es im Gehege einen schönen, weichen Erdhügel.
Es benötigt ausreichend langes Tageslicht und warme Temperaturen, dann kommt die Eiablage bei einer Schildkröte in Gang. Es ist soweit: Lina gräbt ausdauernd ein Loch in welches sie die Eier hineinlegt.
Und ich grabe die unbefruchteten Eier wieder aus und wasche sie sauber. Lina realisiert nicht, dass in der Holzschale ihre Eier liegen. So verknüpfend können Schildkröten nicht denken.
Der Prozess der Eiablage ist für die Schildkröte anstrengend. Nach getaner Arbeit trinkt und frisst Lina endlich wieder, nachdem sie tagelang gefastet hat.
Erst mal ein bisschen Löwenzahn knabbern zur ersten Stärkung.
Danach Sephiaschale fressen – lecker und gesund.
Geschafft! Jetzt kann Lina wieder ausgeglichen und gechillt ihr Leben genießen.

Schöne Pfingsten!

Rechtzeitig zum Pfingstfest zeigt sich das Wetter von seiner sommerlichen Seite. T-Shirts und Sandalen werden aus den Schränken geholt, die Sonnenmilch steht griffbereit und auf der Terrasse laden die Korbstühle zur Pause ein.
Der Mai ist jedes Jahr aufs Neue eine Farbenpracht, eine Augenweide, eine Wohltat für die Seele.
Levi, unser Pferdchen, ist nun schon wieder seit einiger Zeit bei uns am Haus, wegen seiner Rapsallergie. Alles klappt sehr gut, er fühlt sich wohl an seinem „Ferienort“ und er hustet kaum.
Mila ist topfit und begleitet uns stets bei unseren Ausritten.
Auch der Schildkröte und den Meerschweinchen geht es prima.
Ich wiederum habe immer wieder gesundheitliche „Baustellen“, neulich zum Beispiel hatte ich eine kleinere OP am Nasenrücken. Bis die Wunde verheilt war, durfte ich nicht Levis Stall misten oder die Heusäcke auffüllen, denn es durfte kein Staub in die Wunde gelangen (da hilft auch das Pflaster nicht). Wie toll, dass mein lieber Mann kurzerhand den Stalldienst übernommen hat, denn wie gesagt, Levi wohnt derzeit ja bei uns im Garten.
In der Schule gab es vor den Pfingstferien eine tolle und intensive Märchen-Projektwoche und da war ich auch sehr im Einsatz.
Nun wünsche ich allen ein frohes, kraftvolles und ermutigendes Pfingstfest. Eure Iris mit MilaAlles grünt und blüht im Mai – und für mich gibt es viel zum Rasenmähen 🙂Ein Teil von meinem Gärtchen.Normalerweise sitzt Mila nicht auf meinem Korbstuhl, aber für dieses nette Foto schon 🙂
Mila und Levi – zwei echt gute Freunde!
Levi gefällt sein Michelbach-Urlaub. In 2 Wochen geht es dann wieder zurück zum Pferdehof.
Fritzi und Frieda – die beiden sind ein gutes Team.
Lina – bei diesen sommerlichen Temperaturen badet sie gerne und trinkt auch viel.
Bei Mila sind mittlerweile beide Ohren „gewellt“. Aber sie bluten nicht und Mila zeigt auch keine Schmerzen an. Somit sind wir zufrieden.
Schmerzhaft war hingegen diese kleine OP. Mittlerweile ist alles wieder verheilt 🙂Frohe Pfingsten!!

Monatsfoto Mai

Sorry, heute reicht es mir leider nur das Monatsfoto von Mila einzustellen. Demnächst erzähle ich dann wieder ein bisschen mehr hier im Blog 🙂

Monatsfoto 6. Mai, Mila

Monatsfoto April

Der 6. April 2026:
Erster Todestag meines Vaters.
Ostermontag.
Monatsfoto Mila.

Rechtzeitig zu Ostern kam die Sonne hervor und beglückte uns über die Feiertage. So machte das Kaffeetrinken im Garten viel Freude und das Eiersuchen auch 🙂
Nachdem wir in den letzten Tagen einigen Besuch und viel kirchliches „Programm“ hatten, freue ich mich auf die weiteren Osterferientage mit Sonne und Zeit für Gartenarbeiten.
Am 14. April kommt dann auch schon wieder Levi für seinen „Raps-Allergie-Urlaub“ für ca 2 Monate nach Michelbach. Auch hierfür gibt es noch so manche Vorbereitung zu treffen.
Ich wünsche euch ein gutes Eintauchen in den Frühling, mit all seinen Farben und Düften. Freuen wir uns, denn jetzt geht das Naturspektakel wieder so richtig los!!
Eure Iris und Mila

Monatsfoto Mila 6. April 2026Und gleich noch ein  Frühlingsfoto von Mila 🙂Lina ist aus dem Winterschlaf erwacht.Auch Frieda und Fritzi freuen sich über viel Auslauf im frischen Grün.Heute habe ich schon einmal die Weide für Levi aufgebaut. Und meine Ausruh-Gartenbank steht auch schon bereit 🙂
So wie das Huhn mache ich es auch: Kaffee-Ruhe-Zeit auf der Gartenbank!
Mit dem Wolkenherz grüße ich euch herzlich 🙂

Monatsfoto März

Im Märzen der Bauer sein Rösslein einspannt…
Bei den vorfrühlingshaften Temperaturen der letzten Zeit kribbelt es in den Gärtnerfingern. Trotz körperlicher Anstrengung macht es mir Freude, im Garten zu „wursteln“. Und wenn ich nicht mit Harke und Schubkarre in unserem Garten unterwegs bin, dann bin ich mit Sortieren, Räumen und Entrümpeln in der Wohnung meines verstorbenen Vaters zugange. Natürlich in Teamarbeit mit meinem Mann – alleine würde ich das alles gar nicht schaffen!!!
Mila geht es prima. Ob bei den Ausritten, ob bei Spaziergängen oder unterwegs am Fahrrad, sie geht freudig überall mit. Die Ohrränder sind stabil 🙂
Nun grüßen wir mit dem März-Foto herzlich und wünschen euch eine sonnige Frühlingszeit.
Iris und Mila

Mila – 6. März 2026

Monatsfoto Februar

Schnee im Winter?! Wahnsinn!!!
So könnte man in Kürze zusammenfassen, was in den letzten Wochen in den deutschen Medien kommuniziert wurde. Die sorgenvolle Berichterstattung zum „Schnee-Chaos“ in Deutschland, hat mich teilweise an meine Zeit in den USA erinnert (1999). Da Schnee in Raleigh, North Carolina, eine Sensation ist, gab es beim Hauch weniger Schneeflocken massgeblich dieses Thema in den Nachrichten und es wurden sofort alle Schulen geschlossen. Ich war damals sehr verwundert, welch große Sorge dies bisschen Schnee den Einwohnern von Raleigh machte. Greg, mein guter Bekannter, erklärte mir, dass sie auf Schnee eben gar nicht vorbereitet sind. Niemand hat Winterreifen, niemand hat Streusalz oder eine Schneeschippe, niemand hat Erfahrung mit glatten Strassen. Ok, jetzt konnte ich es besser nachvollziehen. Trotzdem fand ich es lustig, dass die Kinder schulfrei hatten, weil ab und an eine Schneeflocke vom Himmel fiel.
Gut, in diesem Jahr hatten wir in Deutschland deutlich mehr Schnee als gewohnt. Ich fand den Schnee toll.
Allerdings haben die glatten Strassen und Wege ihre Risiken! Neulich wurde ich frühmorgens (Hartmut war schon auf dem Weg zur Arbeit) von seltsamem Wehklagen geweckt. Ein Nachbar war beim frühmorgendlichen Hundespaziergang in der Nähe unseres Hauses ausgerutscht. Da lag er nun. Fuß gebrochen. Ich leistete erste Hilfe bis weitere Hilfe kam.
Also ihr lieben Hunde-Gassi-Leute, immer gut aufpassen, damit ihr alle gut durch den frostigen Winter kommt.
Viele Februargrüße von Iris und Mila
Monatsfoto 6. Februar (Mila und ihr Knick im Ohr)

Schnee in Michelbach (die Schule wurde übrigens nicht geschlossen ) 😉
Mila ohne Beine 🙂

Monatsfoto Januar

Heute ist der 6. Januar und das erste Monatsfoto von Mila in diesem frisch vor uns liegenden Jahr ist „dran“. Denn immer am 6. des Monats vom Jahr 2026 möchte ich ein Foto und Berichtle einstellen.
Mit dem Tag der Heiligen Drei Könige endet die Weihnachtszeit im Kirchenjahr zwar noch lange nicht, aber heutzutage ist dieses Datum für viele Leute der Abschluss der Advents-und Weihnachtszeit. Die feierliche Deko kommt zurück in die Schachteln, der Christbaum wird entsorgt, meist sind die Plätzchendosen nun leer gegessen und die vielen Feiertage haben ein Ende. Gestern sah ich mit großem Erstaunen, dass in einem Laden tatsächlich schon Deko-Osterhasen zum Verkauf angeboten werden. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln!
Aber so nach und nach verblasst auch bei mir die intensive Weihnachtszeit und mein Kopf schaltet zurück auf Alltag. Morgen beginnt wieder die Schule…
Zurück bleiben schöne Erinnerungen an die vollen Tage im vollen Haus. Wenn unsere drei „Kinder“ über die Feiertage zu Hause sind, ist das etwas ganz Besonderes. Häufig sind dann zusätzlich Freundinnen und Freunde von früher bei uns im Haus, die auch über die Feiertage ihre Eltern in Michelbach besuchen. Trubel, Lachen, Heiterkeit.
Doch jetzt sind alle wieder ausgeflogen und wir müssen uns an die Zweisamkeit wieder gewöhnen. Wie heißt es so schön: Wenn die stillen Tage vorbei sind, wird es bei uns auch wieder ruhiger. 🙂
Silvester hat Mila sehr gut überstanden. Zum Glück fürchtet sie sich nicht vor dem lauten Geknalle. Ihr macht das Funkeln der Lichter am Himmel zu schaffen. Deshalb gehe ich mit ihr kurz vor dem großen Geböller ins Schlafzimmer wo die Rollläden geschlossen sind – und da bleibt sie dann völlig entspannt.
So ein Jahreswechsel sollte nicht überbewertet werden. Schließlich wird das Leben in der Regel nicht besser oder schlechter, weil sich eine Jahreszahl ändert. Und doch ist es etwas Besonderes: Dieses Abschied nehmen von einem zurückliegenden Jahr. Und der Blick in einen leeren Kalender, nicht wissend, was alles geschehen wird…
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes neues Jahr, viel Freude und Dankbarkeit, Gesundheit und Zufriedenheit und immer wieder das Entdecken vom kleinen Glück im großen Alltag.
Eure Iris

Monatsfoto 6. Januar

Ein gesegnetes neues Jahr für euch alle!

Ein gutes neues Jahr!

Ich wünsche euch einen guten Start, hinein in das neue Jahr.
Vielleicht schafft es Deutschland eines Tages, es den Niederländern nachzumachen: Silvester ohne Böller!!!
Was wäre das für ein Segen für die Umwelt und die Tiere.
Allerdings habe ich den Verdacht, je mehr man über dieses Verbot laut nachdenkt, umso mehr verfallen die Menschen panikartig in Kaufrausch.
Mila und ich verbringen die lauten Silvesterstunden im abgedunkelten Schlafzimmer bei lauter Fernsehunterhaltung. Ich hoffe, dass Mila mit diesen Massnahmen auch dieses Jahr das Geknalle gut übersteht.
Viel Glück und viel Segen für euch alle für 2026
eure Iris mit Mila und Levi

Monatsfoto Dezember

Unglaublich!! Heute stelle ich schon wieder das LETZTE Monatsfoto in diesem Jahr ein. Immer am 12. des Monats hatte ich ein Foto und kurzen Bericht von Mila eingestellt. Diese Tradition mit dem Monatsfoto möchte ich auch 2026 fortsetzen. Ich habe mir die Zahl 6 ausgesucht.
Also, immer am 6. jeden Monats findet ihr hier Neuigkeiten – und vielleicht zusätzlich auch zwischendurch. 🙂
Milas Ohren geht es besser. Das ist interessant, denn derzeit mache ich nichts. Mila bekommt seit einiger Zeit wieder ihr gewohntes Futter (Platinum) und der Zustand hat sich nicht verschlechtert. Somit kann ich ihr zukünftig hoffentlich wieder „normales“ Futter geben.
Ich mache derzeit auch keine Salbe, Spray oder ähnliches auf die Ohrränder.
Denn diese ganzen medizinischen Produkte hatten keine Besserung gebracht. Da im Moment alles stabil ist, mache ich also einfach nichts (ist mit dem TA abgesprochen).
Der heftige Knick im rechten Ohr ist weiterhin da – ich denke das bleibt auch so. Es scheint ihr aber nicht weh zu tun.
Bei Levi sind die offenen Stellen zum Glück auch nicht mehr geworden. Ich denke es waren Bisse.
Unsere Schildkröte Lina schläft selig in ihrer Kiste und wird erst im Frühling wieder wach.
Meinen zwei Meerschweinchen geht es gut. 🙂
Nun geht es in großen Schritten auf Weihnachten zu. Zuvor aber genießen wir die besondere Adventszeit mit all ihren schönen Traditionen.
Eine freudige Tradition ist der VRK-Adventskalender, den ihr genau hier in Milas Blog findet. Jeden Morgen gibt es eine Foto-Überraschung…
Wir wünschen euch eine gute und gesunde Adventszeit, eure Iris und Mila

Monatsfoto Dezember

Milas Ohrränder sind derzeit stabil und bluten nicht.

Wir wünschen euch eine schöne, leckere und gemütliche Adventszeit

10. Geburtstag!

Heute, am 23. November feiern Mila und ihre Hundegeschwister ihren 10. Geburtstag. Erinnerungen werden wach. Wie waren wir aufgeregt damals! Werden die Welpen gesund auf die Welt kommen, wird die Züchterin uns eine Hündin geben? Es war keine einfache Geburt für die Hundemutter Emine, doch am Ende war dann alles gut: 5 Rüden und 2 Hündinnen wuchsen die ersten Wochen als „K-Wurf“ in Sölden bei der Züchterin auf.
Dreimal fuhren wir Richtung Freiburg, um unsere kleine zuckersüße Kaja-Mila zu besuchen.
Heute nun gratulieren wir dem gesamten „K-Wurf“ ganz herzlich zum runden Hundegeburtstag. Wie schön, dass wir auch in diesem Jahr aktuelle Fotos von manchen Hundegeschwistern in Milas Blog stellen dürfen. Vielen Dank dafür! Milas Brüdern geht es allen großartig. Das ist ganz wunderbar.
Mila selber hat leider mit ihrer Ohrrandnekrose zu tun. Vor ein paar Tagen war ich mit ihr zur Kontrolle beim Tierarzt. Ich soll mit der Pflege der Ohren so weiter machen. Die Kälte draussen ist natürlich nicht förderlich für die sensiblen Ohrränder. Somit muss Mila ihre (ungeliebte!) Mütze tragen wenn wir draussen sind. (Natürlich gehen wir nicht zu lange raus)
Ansonsten geht es Mila aber gut.
Wir sind sehr glücklich, sie zu haben und hoffen, dass wir noch einige Geburtstage mit ihr feiern dürfen.
Alles Gute, lieber „K-Wurf“!
Bruder KalleBruder Karlo
Bruder Kuddel
Bruder Krümel
„Tante“ Lillit
und unsere Mila 🙂
Wir wünschen dem ganzen Hunderudel einen herrlichen Geburtstag und viele weitere gesunde Hundejahre.
Heute in einer Woche, nämlich am 1. Advent, beginnt hier in Milas Blog der VRK-Hundeadventskalender. Zu sehen gibt es täglich stimmungsvolle adventliche Fotos von Hunden aus dem VRK. Dazu gibt es immer ein Gedicht. Vielleicht ist dies auch für dich ein schöner Start in den Tag und ein schönes Einstimmen auf die lichterfrohe Weihnachtszeit.

Monatsfoto November

Frustrierend: Gestern schrieb ich noch, dass Milas Ohren derzeit stabil sind. Und schon heute hat ein Ohrrand leider wieder geblutet. Mila zeigt keine Schmerzen an – aber man weiss ja, dass Kromfohrländer Weltmeister darin sind, Schmerzen zu kaschieren. Ich habe den Ohrrand mit Cortison besprüht, dann hat es schnell aufgehört zu bluten und es sah dann auch nicht mehr so schlimm aus wie hier auf dem Foto.
Eine so dämliche Ohrrandnekrose hätten wir wirklich nicht gebraucht!!

Monatsfoto 12. November

Es tut mir sehr leid, dass ich Mila nicht besser helfen kann. Der Ohrrand sieht scheußlich aus, fast wie angeknabbert. Mittlerweile hat es sich schon wieder gebessert. Es ist ein „hin und her“.

Das andere Ohr blutet zum Glück nicht, dafür hat es aber den seltsamen Knick. 🙁

20 Jahre

Unser Pferdchen Levi war wahrscheinlich kein Frühjahrsfohlen, sondern ein Herbstfohlen. So genau weiss man das nicht. Das Geburtsjahr ist klar: 2005. Wir haben damals, als wir ihn kauften besprochen, dass sein Geburtstag immer am 11. 11. gefeiert wird. Am St. Martinstag. Das ist doch ein schönes Datum. Und so wird Levi heute 20 Jahre alt.
Mila, Levi und ich haben einen schönen Ausritt gemacht und Levi bekam ein besonders schmackhaftes Müsli.
Irritiert bin ich darüber, dass Levi nun doch wieder so rätselhafte offene Stellen im Fell hat. Er wurde vor Wochen vorsorglich gegen Hautpilz geimpft. Somit ist er gerade in einem guten Immunstatus und dürfte gar keinen Pilz bekommen. Sind es vielleicht doch Bisse? Ein anderes Pferd hat aber auch zwei solcher „Stellen“…
Hautpilz, Bisse, oder ganz was anderes? Wir wissen es nicht.
Aber da Levi ja schon geimpft ist und ich sowieso nicht viel mehr machen kann, lasse ich das nun so – und beobachte weiter.

Levi – unser weltbestes Pferdchen. Ein Glücksgriff. Ein Sonnenschein. Eine Lebensversicherung. Ein Liebling. Ein unglaublich treuer Freund.
Alles Gute zum 20. lieber Levi!!!

Ein Geburtstagsausflug zu dritt

Ein Rätsel: Was sind das für Stellen???

Derzeit braucht Mila die Mütze nicht. Die Ohren sind soweit stabil.

Was machen die Ohren?

Wie ist der derzeitige Stand bei Milas Ohren?
Mila hat leider eine beidseitige Ohrrandnekrose. Warum und wieso? Wir wissen es nicht. Wir waren unter anderem in der Tierklinik  und mittlerweile auch schon sehr häufig bei unserem Tierarzt.
Die Klinik verordnete zwei Salben (Immunsupressiva) und zusätzlich Tabletten zur Durchblutungsförderung. Die Tabletten haben nicht geholfen, sondern im Gegenteil dazu beigetragen, dass die Ohrränder häufiger (und stärker) bluteten. Nach Absprache mit dem TA gebe ich die Tabletten nicht mehr und seither blutet es kaum noch.
Die Salben haben leider auch nicht geholfen. 🙁
Ein weiterer Versuch ist es nun, die Ohrränder mit Cortison zu besprühen. Zu Beginn machte ich dies 2 mal täglich, dann einmal täglich und derzeit mache ich es alle zwei Tage einmal. Ich habe den Eindruck, das Cortisonspray hilft im Moment am Besten.
Da Kälte nicht gut ist für die angegriffenen Ohrränder, muss Mila bei kalten Temperaturen mit Mütze aus dem Haus gehen. Mila mag die Mütze gar nicht leiden (so wie sie auch ihren Mantel nicht mag) – aber immerhin: Sie arrangiert sich damit und duldet es. Watt mutt – datt mutt!
Nach wie vor rätseln wir auch, warum dieser Knick im Ohr entstand (es handelt sich wohl um kein Blutohr).
Es ist alles ziemlich eigenartig!
Mila bekommt noch immer das Spezialfutter (Anallergenic). Damit kann ausgeschlossen werden, dass Mila allergisch auf Futterbestandteile reagiert. Wenn die Ohren dennoch nicht besser werden, liegt das Problem nicht am Futter. Dann kann Mila irgendwann auch wieder ihr gewohntes Futter bekommen.
Im November wird Mila 10 Jahre alt. Meine vorherige Hündin, unsere Alma, war auch 10 Jahre alt, als bei ihr eine seltene Form einer Autoimmunkrankheit ausbrach. Wir mussten Alma damals erlösen…
Das sind sehr traurige Erinnerungen. Und somit schwingt natürlich umso mehr bei mir die Sorge mit, wie es mit Mila weitergehen wird???

Levi geht es gut. Ich habe ihn in diesem Herbst prophylaktisch gegen Hautpilz impfen lassen – denn dieses „Theater“ brauche ich nun nicht auch noch. Außerdem bekam er neulich seine Zahnbehandlung, die ca alle zwei Jahre bei ihm durchgeführt wird.
Ein weiterer neuer Wallach ist in die Herde eingezogen, zum Glück klappte die Eingewöhnung recht gut.

Ich habe die letzten Tage schon den VRK-Adventskalender vorbereitet, der am 1. Advent starten wird. Hier, in Milas Blog, sieht man dann wieder täglich bis zum 24. Dezember ein schönes adventliches Foto von einem Hund aus dem VRK (Verein rauhaariger Kromfohrländer – da bin ich Mitglied). Zusätzlich kann man täglich ein kurzes Gedicht lesen, um sich in die Weihnachtszeit einstimmen zu lassen.
Die adventlichen Gedichte habe ich in den letzten Wochen „zusammengesammelt“ bzw ich habe versucht, selber ein bisschen zu dichten 🙂
Du bist also herzlich eingeladen, ab dem 1. Advent täglich völlig kostenfrei und zuckerarm diesen schönen Adventskalender zu genießen.

Ich wünsche euch einen guten November, eure Iris mit Mila

Kromfohrländer BODIL. Ab dem 1. Advent gibt es hier in Mila’s Blog wieder den VRK-Adventskalender.

Mila mit ihrem Knick im Ohr! 🙁
Bei kalten Temperaturen muss Mila mit Mütze aus dem Haus.

Ein müder Levi! Für die Zahnbehandlung musste Levi sediert werden. Hier schläft er die „Kurznarkose“ aus. Die Zähne sind jetzt wieder top 🙂

Ja – ist denn schon wieder Advent?…

Nein, noch dauert es eine Weile bis zur Adventszeit.
Doch auch in diesem Jahr wird es auf Milas Blog einen VRK-Adventskalender geben.
Ab dem 1. Dezember werden täglich Kromfohrländerhunde aus dem VRK zu sehen sein. Wir freuen uns, euch Leserinnen und Lesern mit unseren schönen Hundefotos und adventlichen Zitaten einen kleinen Lichterzauber in die Vorweihnachtszeit zu bringen.
Bis zum 31. Oktober können hierfür Fotos an den VRK oder an Lisette Feldmeier oder an mich geschickt werden.
Ihr habt im Oktober verständlicherweise noch nicht adventlich dekoriert um Fotos machen zu können? Kein Problem. Ich war mit Mila heute im Gartencenter um Fotos zu machen. Dort gibt es nämlich schon im Oktober eine „Weihnachtsabteilung“. 🙂
Wir freuen uns auf viele tolle weihnachtliche Fotos von euch – und wer möchte, darf gerne auch ein Zitat mitschicken.
Herzliche Grüße von Iris und Mila

Mit Mila war ich heute im Gartencenter…

… denn dort gibt es schon jetzt eine Weihnachtsabteilung 🙂


Hier gibt es genug Deko um adventliche Fotos zu schießen 🙂