Pünktlich zum Jahresbeginn hat es gestern geschneit! Die Mädchen machten sogleich mit Mila und der Pudeldame Lissy einen Schnee-spaziergang. Über den ersten Schnee im Winter freut man sich einfach immer am meisten. (Schnee an Ostern ist dann eher lästig!).
„SCHNEE! Juhu, da fliege ich vor Freude!“
„Herrlich, dieser Winterwald!“
Die SCHNEENASE
Neulich wunderte ich mich, dass Milas Nase immer heller wird. Das Internet machte mich schlauer:
Die Wechselnase beim Hund Bei einer Wechselnase handelt es sich um eine Hundenase, welche bedingt durch die Jahreszeit ihre Farbe leicht ändert. Dabei wird eine eigentlich schwarze Nase mit der Zeit leicht blasser und nimmt eine altrosa Farbe an. Dieser Farbverlust ist im Winter stärker, im Sommer wird die Nase durch die stärkere Schutz-Pigmentierung wieder dunkler. Eine Wechselnase, auch SCHNEENASE genannt, ist erblich bedingt. Es handelt sich dabei nicht um eine Erkrankung! Hunde mit Wechselnasen haben keinen gesundheitlichen Nachteil.
Mila mit ihrer „Schnee-Nase“
Und weil es so schön ist, hier noch zwei Fotos von Väterchen Frost:
Geschafft!
Für Mila muss nicht jeden Abend Silvester sein, aber insgesamt hat sie das Geknalle gut weggesteckt.
Da Mila sowohl ein mutiger als auch ein unsicherer Hund ist, war ich sehr gespannt, wie sie mit Silvester zurechtkommt. Als ich nachmittags mit Pferd und Hund unterwegs war, wurde im entfernten Dorf schon immer wieder geschossen. Levi, unser Pferdchen hob erstaunt den Kopf, Mila liess das Geknalle absolut kalt. Sie zuckte noch nicht einmal mit der Wimper. Abends lag sie völlig entspannt mit ihrem „Elchi“ unterm Weihnachtsbaum (ihr Lieblingsplatz), während draussen immer wieder einzelne Raketen in den Himmel schossen. Mila war das egal.
Um Mitternacht, als das wirklich große Geknalle losging, war es Mila dann aber doch zu viel. Und so war ich mit ihr im Schlafzimmer, Türen zu, Fenster dicht. Mila kuschelte sich an mich. Bei den ohrenbetäubenden Kanonenschlägen zitterte sie ein wenig, aber ansonsten war sie doch recht gelassen. Kein Hecheln, kein unruhiges Herumlaufen, kein Jaulen. Somit würde ich sagen: Das erste Silvester hat ganz gut geklappt.
„Draussen knallt es heute immer wieder so komisch. Noch bin ich ganz entspannt…“
„Hui, war das gestern dann noch ein lautes Geknalle!!! Heute morgen ist die Welt zum Glück wieder ruhig und friedlich. So gefällt es mir besser!“
Der Blick ins neue Jahr!
Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern ein fröhliches, zufriedenes und gesundes 2017!
Schon sind sie wieder vorbei, die Weihnachtsfeiertage. Es war unser erstes Weihnachten zusammen mit Mila. An den Christbaum hatte sich Mila schnell gewöhnt; sie zernagt weder den Baum noch seinen Schmuck.
Das große Familienfest am 2. Feiertag mit 30 Leuten, mit viel Geschnatter, Gelächter, Gesang und Gestreichel hat Mila sehr gut gemeistert.
Heute tobte Mila mit ihrer Hundefreundin Berta, einem Cairnterrier. Bei dem traumhaften Wetter mit herrlichem Sonnenschein macht das Wandern nicht nur den Hunden Spaß!
Und nun bin ich seeeeehr gespannt, wie Mila morgen auf das Geknalle des Silvesterfestes reagiert. Ich werde berichten…
Auf jeden Fall wünschen wir allen Lesern einen guten Rutsch und euren Hunden so wenig Stress wie möglich!
„Das ist meine Freundin Berta. Die kenne ich schon ganz lange.“
„Berta ist ein richtiger Wirbelwind, aber das bin ich ja auch!“
„Nach dem Wandern müssen zur Zeit fast immer meine Pfoten geduscht werden, denn wenn ich so über die Felder flitze, nehme ich ordentlich viel Erde mit. Da reicht ein nasser Lappen zum Säubern der Pfoten gar nicht aus. Frauchen ist froh über die alte Kellerdusche, da geht das alles ruckzuck“.
Nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest! Wir wünschen allen Lesern ein frohes und gesegnetes Fest, mit viel Freude und wenig Ärger.
Geärgert habe ich mich in der letzten Zeit über Mila, weil sie ihr Trockenfutter nicht nur ungerne frass, sondern gar nicht mehr frass. Und weil die Advents- und Weihnachtszeit viel zu schön ist, um sich zu ärgern, habe ich den „Kampf“ aufgegeben. Das Trockenfutter wurde verbannt. Mila bekommt nun hauptsächlich Dose (Rinti) und zwischendurch auch BARF. Beides frisst sie sehr gerne. Sie ist sichtlich zufrieden über ihren Erziehungserfolg 😉
„Das Leben ist schön: Bald ist Weihnachten und ich bekomme nur noch leckeres Fressen in meinen Napf!“
In Michelbach wurde ein Weihnachtsmann gesichtet.
Das ist nichts Ungewöhnliches zu dieser Zeit.
Er trug einen roten Mantel, wie es sich gehört.
Er hatte einen wundervollen Bart, wie es sich gehört.
Er blickte einen mit seinen warmen Augen an, wie es sich gehört.
Und doch war DIESER Weihnachtsmann ungewöhnlich!
Schaut selbst:
HoHoHo – oder besser WAUWAUWAU! „Frauchen, du bist echt albern. Darf ich jetzt bitte wieder Hund sein?“ Aber natürlich liebe Mila…
Tiere kommen und gehen. Unser altes Oma-Meerschweinchen ist neulich gestorben. Damit unser anderes (weitaus jüngeres) Meerschweinchen zukünftig nicht alleine leben muss (Einsamkeit ist für Meeries eine Qual!) hat sich Anna ein Meerschweinchen-Baby ausgesucht. „Kiwi“ heisst das kleine, freche, wuselige Wuschelpaket.
Im Frühling kann Mila dann wieder die zwei Meeries im Garten „hüten“.
Gestern nahmen wir an einer Adventswanderung unserer Hundeschule teil. Rund 25 Hunde marschierten mit ihren Zweibeinern über gefrorene Felder und Wege. Mila hatte nur Augen für „Yasca“, ihre Scheltie-Freundin. Yasca ist fast gleich alt wie Mila (sie hat nur einen Tag später Geburtstag), die beiden sind ähnlich groß und haben das gleiche Temperament. Rennen, Sausen, Purzeln, Jagen, Spurten – es war eine große Freude den beiden „Damen“ beim Spielen zuzusehen.
„Kiwi“ – unser neues Familienmitglied. Anna ist glücklich!
„Leute, heute habe ich Muskelkater! Bin gestern gerannt wie eine Rakete. Heute, am 2. Advent, habe ich es langsam angehen lassen“.
Die Adventszeit hat begonnen! Mila und ihr „Rudel“ wünscht allen Blog-Lesern samt Hunden eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit.
Wir hoffen, ihr könnt die Zeit der Kerzen, Musik, Geschichten, Plätzchen, Schnee (?), Tannenduft, Lebkuchen… genießen.
Gottes Weihnachtswelt ist voller Boten und einige sind unterwegs zu dir. (Albrecht Goes)
Viele liebe „Boten“ und schöne Begegnungen, das wünschen wir euch.
„Unser Haus ist geschmückt. Frauchen sagt, die Deko sei nichts zum Anbeißen. Aber das hatte ich sowieso nicht vor! Ich weiss doch was sich gehört!“
Hallo Leute, heute war mein 1. Geburtstag – und der war sehr schön!
Heute morgen kuschelte ich erst einmal zu Frauchen ins warme Bett. Zum Frühstück gab es KEIN Trockenfutter!!! Das war für mich fast das schönste Geschenk 😉
Mit Kumpel Levi (Pferd) und Frauchen drehte ich vormittags eine Runde. Mittags bekam ich ein Geschenk: ein neues Spielzeug aus Plüsch. Jakob und Anna warfen es um die Wette und ich rannte und holte meinen „Wobbel“ zurück. Nachmittags traf ich in der Hundeschule meine Hundefreunde vom Trick-Training. Das sind alles Rüden, da bin ich die Henne im Korb. Kromi-Kenner werden auf dem Foto sehen, dass beim Trick-Training ein reinrassiger Kromi dabei ist.
So – und nun will ich mich unbedingt auch noch bei allen bedanken, die mir so liebe mails zu meinem 1. Geburtstag zugeschickt haben. Nicht nur ich, sondern mein gesamtes Rudel haben sich sehr darüber gefreut! Ihr seid die Besten!
Uff, jetzt bin ich platt und werde heute Nacht sicherlich herrlich schlafen.
Eure Mila
Am 23. November feiert der „K-Wurf“ von der Cookie-Box seinen ersten Geburtstag! Mila und wir gratulieren den 6 Hunde-geschwistern ganz herzlich und wünschen allen Vier- und Zweibeinern ein unbeschwertes, fröhliches, spannendes neues Lebensjahr! Besonders herzliche Grüße auch an Mama Emine, Papa Bjarne, Maria und Nuria.
Das erste Lebensjahr von Mila
Mila hat sich super entwickelt und passt einfach perfekt zu uns. Sie liebt Wind und Wetter, Bewegung, Abenteuer und die Natur. Und weil wir genau das auch lieben, passen wir so gut zusammen.
Aus Mila ist ein zuverlässiger Reitbegleithund geworden. Was kann es Schöneres geben, als mit Pferd und Hund in aller Freiheit unterwegs zu sein?
Bislang gab es keine Probleme im Kontakt mit anderen Hunden. Ich weiss, das kann sich noch ändern, wenn Mila älter ist. Doch die vielen guten Erfahrungen die sie bislang so sammelt, sind sicher ein gutes Fundament.
Die Leine ist meist in der Jackentasche, weil Mila so gut hört. Natürlich gibt es auch Situationen, wo eine Leine sein muss, z.B. wenn wir in der Stadt unterwegs sind. Die Leine ist für Mila aber kein Grund, zickig oder aggressiv zu sein.
Mila liebt Dosenfutter und rohes Futter (Barf). Trockenfutter findet sie nicht so lecker. Aber ich bin stur. Das hat Mila begriffen. Und deshalb frisst sie das Trockenfutter – allerdings sehr laaangsaaam und mit einem vorwurfsvollen Blick!!
Mila ist aufgeschlossen, energievoll, neugierig. Gleichzeitig aber auch unsicher. Doch die Hundetrainerin unserer Hundeschule ist zufrieden, wie gut Mila an Sicherheit gewinnt. Wir müssen mit ihr eben in kleinen Schritten trainieren und nicht zu schnell zu viel von ihr verlangen. Dann ist sie mit Freude dabei. Anna trainiert samstags in der Hundeschule (Grundausbildung) und ich mittwochs (abwechselnd Rally Obedience oder Trick-Training). Wir sind glücklich, eine so tolle Hundeschule gleich in unserer Nähe zu haben.
Mila hatte in ihrem ersten Lebensjahr „Kinderkrankheiten“, nämlich öfters gerötete Augen (auch Bindehautentzündung) und das Histiozytom. Dieser, bei jungen Hunden oft auftretende gutartige Tumor, verschwand von alleine wieder.
Leider hat Mila einen ausgeprägten Zahnschmelzdefekt. Wieso, weshalb, warum, kann man nicht sagen. Durch diesen Defekt hat Mila keine so schöne, weisse, glänzende Zähne, wie es bei einem jungen Hund der Fall sein sollte. Da die Zahnoberfläche etwas rau ist, setzt sich Farbstoff ab und lässt die Zähne „bräunlich“ werden. Dies ist aber kein Zahnstein und kein Karies! Ich putze bei Mila regelmässig die Zähne. Der Tierarzt meint, die Zähne werden Mila überleben 😉 Neulich habe ich bei Mila ein großes Blutbild machen lassen: Die Werte waren alle top in Ordnung.
Mila misst eine Höhe von 42 cm und wiegt momentan 9,8kg. Sie hat einen sehr langen Rücken, eine lange Rute und große Ohren. Viele Leute sagen, sie hätte ein Gesicht wie ein Dackel. Für uns ist sie die Schönheitskönigin!
Das Jahr ist so schnell vergangen! Zur Erinnerung habe ich ein paar Fotos als Film zusammengestellt. Und als Hintergrundsmusik hört man dieses mal unsere Kinder. Ich hatte sie mal bei einer Musikprobe aufgenommen.
Für die „Filmmusik“ sorgen unsere Kinder
Das erste Lebensjahr von Mila! Viel Spaß beim Anschauen…
Gerade kommen wir geschafft aber glücklich nach Hause. Wir, das sind Mila und ich. Heute waren wir wieder mal beim Stuttgarter Kromfohrländerspaziergang dabei. Anke Weber hatte herrliches Wetter bestellt. Danke Anke!
14 Kromis samt Zweibeiner waren miteinander unterwegs und natürlich wurden dabei auch viele Fotos gemacht.
Besonders haben wir uns gefreut, mal wieder Karlo, Milas Bruder, zu erleben und zu sehen. Die beiden sehen auf Anhieb nicht unbedingt wie Geschwister aus. Aber sie haben sich wiedererkannt und hatten Freude aneinander.
Bei dem herrlichen Wetter lässt es sich gut wandern
Mila sitzt an ihrem Lieblingsfenster und hält Ausschau.
Auf wen oder was sie wohl wartet? Auf den ersten Schnee? Auf den Weihnachtsmann? Auf Nachbars Katze?
Am 14. November ist der Himmel in Michelbach wolkenlos. Das ist prima. Denn so kann der Supermond mit all seiner Leuchtkraft auf unser Dorf herabscheinen. Seit 1948 war der Mond der Erde nicht mehr so nahe, wie am 14. November 2016. Der Vollmond erscheint dadurch größer, runder, leuchtender, voller, mystischer, einfach riesig! Leider ist es mir nicht gelungen, Mila mit Wolfsgeheul unter dem Supermond in Szene zu setzen und im Bild festzuhalten 😉 Dafür gibt es aber ein Foto mit Mila, Anna, Supermond und Wunderkerze.
Wir werden nun öfters mal für Mila eine große Wunderkerze anzünden. Wer weiss, vielleicht hilft`s, und Mila ist an Silvester „Funkelresistent“?
Der Supermond leuchtet über Michelbach
„Bei Anna fühle ich mich sicher. Trotz diesem komischen Gefunkel!“
So, jetzt habe ich es auch getan!
Ich war heute mit Mila beim Fressnapf und habe einen Regenmantel für sie gekauft. Braucht ein Hund das wirklich? Was machten all die armen Hunde vor 20 Jahren, als noch keiner die verrückte Idee hatte, seinem Hund Mäntel anzuziehen? Starben die alle an Lungenentzündung?
Natürlich nicht! Und auch der Wolf im Wald zieht sich nicht warm an. Doch nicht alle Hunde haben ein Fell wie ein Wolf. Es gibt Hunderassen, die sind dankbar über den Schutz, weil der Regen nicht mehr bis auf die Haut durchsackert, die Nieren kühlt und den Hund frieren lässt.
Als rauhaariger Kromi hat Mila einen guten Eigenschutz, doch an ihrem Bauch gibt es nicht viel Fell. Bei nassenkalten Temperaturen friert sie.
Wenn der Hund ständig in Bewegung ist, braucht es den Mantel nicht unbedingt. Aber in der Hundeschule beispielsweise, beim Training, gibt es immer wieder Wartepausen. Da macht der wärmende Mantel schon Sinn.
Und heute, bei dem „Grau-in-Grau-Regen-Schnee-Schmuddel-Tag“ war die richtige Zeit für den Kauf. Doch das war gar nicht so einfach! Mila ist sehr schmal und hat einen langen Rücken. Da kamen eine Vielzahl an Mäntel schon gar nicht in Frage, da sie von der Form nicht passten. Mäntel mit schrillen Farben und modischem Schnick Schnack lehnte ich auch ab. Blieb doch tatsächlich nur noch ein Exemplar übrig! Die Farben des Hundemantels passen nun nicht so optimal zu Milas Fell, aber zumindest zu unseren Jeanshosen 😉
Zuhause wurde der Mantel dann natürlich gleich ausprobiert. Zunächst war sich Mila nicht so sicher, ob ihr das Kleidungsstück gefällt.
Doch ich bin zuversichtlich, dass Mila und ihr Mantel in der nassen Winterzeit noch gute Freunde werden.
Probelauf auf unserer Wiese: Anna und Mila mit ihrem neuen Mantel!
„Gar nicht so schlecht, dieser Mantel! Mein Rücken bleibt nun trocken und warm.“
Liebe Blogleser, heute erzähle ich mal selber.
Ich muss mich doch echt über mein Frauchen wundern! Während allen anderen Tieren der Winterpelz wächst, damit sie bei kalten Temperaturen nicht frieren müssen, meint mein Frauchen bei mir müssten die Haare raus! Wahrscheinlich hat sie gesehen, dass ich mich immer mal wieder kratzte und dabei einige Haare zu Boden rieselten. Am sonnigen Freitag musste ich deshalb auf den Balkon! Zuerst dachte ich: Oh schön, Kuschelstunde auf der Sommerliege. Aber dann zupfte mein Frauchen an mir herum. Ich kann mir auf Anhieb 99 schönere, lustigere, spannendere, interessantere, angenehmere Dinge vorstellen, als diese lästige Fellpflege!!! Ich habe deshalb sofort mit allen vier Beinen gleichzeitig gestrampelt. Da wurde Frauchens Stimme sehr streng! „Schluss“ hat sie geschnauzt! Wenn mein Frauchen so eine Stimme hat, dann ist es besser, wenn ich brav bin. Ich versuchte so gut es ging still zu halten. Und Frauchen zupfte viele Haare aus meinem Fell heraus. Das tut mir nicht weh, aber Spaß macht es mir trotzdem nicht. Frauchen erklärte mir, dass mein Winterfell nun viel besser wachsen könne. Aha!
Tatsächlich kam ja auch so einiges totes Fell heraus. Die Liege war voller Haare! Aber mein Frauchen findet staubsaugen schön. Und ruckzuck waren die Haare im Staubsauger und die Liege wieder sauber.
Jetzt muss ich aber noch dringend erzählen, dass es einen tollen IGRK- Kalender fürs neue Jahr gibt. Auf der Titelseite bin ich zusammen mit meinem Papa Bjarne drauf! Im Januar ist gleich nochmals mein Papa Bjarne zu sehen! Ein toller Sportskerl ist das! Im Februar sieht man meine nette Schwester Kukki. Die sieht ganz anders aus als ich. Im Mai sieht man meinen hübschen Bruder Karlo. Wow, ist der fotogen. Im August ziere ich das Kalenderblatt! Im November sind alle meine Geschwister als Welpen zu sehen. (Nur ich turne auf dem Bild im Hintergrund herum. Alle anderen haben sich fürs Foto brav hingesetzt). Bei den weiteren Monaten sieht man andere hübsche, witzige, nette IGRK-Kromi-Mixe.
Falls du, lieber Blogleser, nun neugierig auf diesen IGRK-Kalender geworden bist, sage ich dir, wo du ihn dir anschauen oder sogar bestellen kannst: Clicke einfach auf die homepage der IGRK, da findest du alle Infos.
„Das ist ein Teil meiner Haare. Ein weiterer Teil lag hinter der Liege und der andere Teil klebte an Frauchens Socken, Hose und Pulli.“
„Ich habe trotzdem noch genügend Fell. Der Winter kann kommen…“