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Monatsfoto September

Schon wieder ist ein Monat vergangen.
Der Sommerurlaub neigt sich dem Ende, in ein paar Tagen beginnt die Schule wieder.
Hatte ich erholsame Sommerferien? Nein, leider nicht. Mein nerviges Thema „Magen-Darm“ beschäftigt mich noch immer. Nun war aber mein Hausarzt lange im Urlaub (steht ihm natürlich zu ) 🙂 – aber es werden wohl doch noch so manche Untersuchungen bei mir stattfinden müssen…

Ganz ähnlich ist leider auch die Situation bei Mila!
Die „Wunde“ am Ohr war stabil, es blutete nicht mehr, es siffte und nässte nicht mehr und ich war deshalb froh. Doch dann verdickte sich der Teil von der Ohrspitze bis zur Mitte des Ohres (Richtung Ohrmuschel). Es entstand ein sehr seltsamer Knick im Ohr. Ich ging zum Haustierarzt und der überwies mich an die  Tierklinik nach Ludwigsburg. Hoffnungsvoll fuhr ich dorthin. Es war keine schnelle Reise, sondern eine lange Autofahrt und viel Wartezeit in der Tierklinik.
Schön wäre es gewesen, wenn die Tierärztin das Ohr angeschaut hätte und gesagt hätte: „Hier handelt es sich um xxx, das behandeln wir nun folgendermassen…“. Aber die Tierärztin in der Klinik kann auch nicht sagen warum wieso woher und was tun. Mutmasslich ist es eine beidseitige Ohrrandnekrose. Sie schabte etwas Haut ab und untersuchte es auf Parasiten unterm Mikroskop. Nichts war zu sehen. Sie nahm sehr viel Blut ab und nun haben wir die Ergebnisse der umfangreichen Blutuntersuchung: Keine Auffälligkeiten. Alles in Ordnung.
Einerseits gut, andererseits: Und jetzt???
Wir folgen der Ausschlussdiagnostik.
Evtl hat Mila eine Futtermittelunverträglichkeit? Sie soll in nächster Zeit ausschließlich ein Spezialfutter „Anallergenic“ bekommen. Ich habe es bestellt und bin gespannt ob sie es fressen wird.
Mila bekommt Tabletten zur Durchblutungsförderung. Und vielleicht später noch mehr Medikamente (dies muss erst noch abgeklärt werden).
Wenn alles nichts hilft und diese Ohrstelle immer mehr abstirbt muss wohl amputiert werden. Wir werden sehen…
Es ist immer belastend, wenn das Tier nicht wohlauf ist.
Für den Geldbeutel war der Besuch in der Klinik auch enorm belastend.
Wir haben weder für Mila noch für Levi eine Tierkrankenversicherung. Beide Tiere sind in einem Alter wo die Versicherungen einen entweder gar nicht mehr aufnehmen, oder derart teuer sind, dass man sich dies auch nicht leisten kann.
Beim Warten in der Klinik bekam ich hautnah mit, welche Summen  die Tierbesitzer bezahlen. Für Katze oder Hund lag alles zwischen 1000 und 3000 Euro was da bezahlt wurde. Und diese Tiere sahen nicht so aus, als hätten sie gerade eine aufwendige Operation hinter sich gebracht.
Es hat mich wieder einmal sehr nachdenklich gestimmt zu sehen, wie unfassbar teuer es werden kann, ein krankes Tier zu haben.
Das sah ich auch in der ARD-Dokumentation „Leiden auf vier Pfoten„. Das kann man in der ARD-Mediathek anschauen. Gute Doku, anschauen lohnt sich.

Ich bin froh, dass wir alle nicht in die Zukunft schauen können. Aber gespannt bin ich dennoch, was ich beim nächsten Monatsfoto berichten werde…

Kommt gut in den Herbst, herzliche Grüße von Iris und Mila

Mila kuschelt sich gemütlich ins Kissen – es wird Herbst!

Mit Mila in der Tierklinik Ludwigsburg/Oßweil.
Man sieht es Mila an: Sie wäre gerne so schnell als möglich wieder zu Hause.


Milas Ohr „wellt“ sich nach oben. Dieser Knick, bzw diese Delle ist nicht normal. Wahrscheinlich wird das Gewebe nicht mehr richtig durchblutet…

12. August – Monatsfoto

Wer erinnert sich? Das letzte mal berichtete ich von meinem Magen-Darm-Infekt. Ich wollte „ihn“ ruckzuck loshaben.
Leider geht es mir seither noch immer nicht gut. Ich war beim Arzt, es wurden verschiedene Dinge untersucht. Alles soweit ok.
Jetzt soll ich einfach „zuwarten“ und meinen Darm mit Orthomol (gute Darmbakterien) verwöhnen. Noch warte ich darauf, dass ich sagen kann: Ich bin über den Berg.
Also, mit ruckzuck war das nichts. Ich muss wohl sehr viel Geduld aufbringen.

Milas Ohren sind zum Glück stabil. Da muss ich derzeit nichts machen 🙂

Levi hat ein Eisen verloren und trägt nun Hufschuh. Am 18. August kommt der Schmied, solange müssen wir die Zeit mit dem Schuh überbrücken.

Hier nun ein paar Fotos:

Monatsfotos 12. August: Mila macht es sich gemütlich 🙂

Milas Ohr ist stabil!

Levi voll eingepackt und mit Hufschuh.

Ich bin leider noch immer nicht fit 🙁

Jetzt muss ich mich selber aufpäppeln

Die gute Nachricht gleich vorne weg: Das Meerschweinchen Frida hat seinen „Vollrausch“ überlebt und ist mittlerweile wieder ein fröhliches, quietschvergnügtes Meerie.
Drei Tage und Nächte war Frida mehr leblos als lebend. Der Spaten für das Grab war schon griffbereit… Und dann die Wende. Frida erholte sich immer mehr – ich bin so froh! 🙂
Unsere Kirschengeschichte erinnert mich sehr an Michel aus Lönneberga! Michels Mutter hatte ihrem Sohn vergorene Kirschen gegeben, damit er sie auf dem Kompost entsorgen sollte. Michel gab die Kirschen aber lieber seinem Knirpsschweinchen. Auch der Hahn probierte davon. Und Michel selber fand die Kirschen auch ziemlich lecker. Viel zu schade zum wegwerfen!! Die Folge: Alle drei waren ziemlich berauscht. Michel ging es elend, das Schwein und der Hahn führten sich auf wie Verrückte. Aber es nahm ein gutes Ende: Schwein, Hahn und Michel wurden wieder nüchtern…
Jetzt weiss ich Bescheid!!! Im nächsten Kirschenjahr passe ich viel besser auf.

Frida muss ich also nicht mehr „aufpäppeln“, dafür muss ich mich nun selber aufpäppeln! Ich hatte eine heftige Magen-Darm-Grippe, die mich einige Tage flachlegte. So laaaangsam kommen die Kräfte und die Energie zurück. „Langsam“ ist nicht mein Wort. Ich hätte es gern ruckzuck wieder gut. Ich übe daran geduldiger zu sein…
Trotzdem: Scheußlich so eine Grippe!!!

Milas Ohren stehen weiterhin unter meiner Beobachtung. An meiner Pinnwand hängt schon die Telefonnummer von einer größeren Tierarztpraxis. Manchmal denke ich, ich möchte mir eine weitere Meinung einholen, dann wieder denke ich, dies ist (noch) nicht nötig.
Ich gebe Mila nun ein bestimmtes Öl (essentielle Fettsäuren) mit ins Futter, denn laut Tierarzt kann der Mangel an diesen Fettsäuren (die der Hund ja nicht selber bilden kann) langfristig eine Autoimmunkrankheit auslösen.
Eigentlich bekommt Mila gutes Futter, aber womöglich war/ist der Anteil der essentiellen Fettsäuren doch zu gering.
Falls sich jemand von euch mit Ohrrandnekrose auskennt und gute Tipps für mich hat, darf sich gerne über das Kontaktformular bei mir melden. 🙂

Es grüßen euch Iris und Mila

Fritzi und Frida. Zum Glück hat Frida alles gut überlebt 🙂

So sieht das Ohr im Moment aus. Alles trocken, es blutet nicht, Mila kratzt nicht daran.

Mila ist meine tolle „Mitaufpasserin“ wenn die Schildkröte im Garten unterwegs ist. 

Nun konnte ich einige Tage nicht nach Levi schauen. Ein Dank an meine Reitbeteiligungen, die nun etwas mehr geschaut haben. 🙂
Zum Glück hat Levi aber ohnehin viel Platz und kann sich frei bewegen. Futter und Wasser stehen ihm auch immer zur Verfügung. Eine Beruhigung, wenn man krank ist.

Monatsfoto Juli

Juli 2025: Sommerlich warm und viel zu trocken.
Obst auf den Bäumen gibt es zuhauf. Die Äste ächzen unter der schweren Last der Früchte. Die Natur sehnt den Regen herbei.

Juli 2025: Milas Ohren sind nicht in Ordnung. Die Ohrränder waren gut, doch seit ein paar Tagen gibt es wieder kleine Verdickungen, Furchen, kleine Risse…
Die größere Wunde an dem einen Ohr wollte lange nicht heilen. Mila bekam deshalb Kortison in Tablettenform. Das Ohr wurde nicht besser.
Weil meine bisherige Tierärztin kurzfristig keine Zeit hatte (ich aber sehr beunruhigt war wegen dem knallroten Ohr) ging ich zum Tierarzt in unserem Dorf.
Dort war es so „nett“, dass ich nun zu ihm gewechselt bin.
Mila bekam Antibiotikum und das Kortison sollte ausgeschlichen werden. Ausserdem sollte ich alle Salben weglassen. Es half: Die Wunde „siffte“ nicht mehr und die Wunde heilte zu.
Jetzt muss ich sehen, wie es mit den Ohrrändern weitergeht. Falls ich es nicht zuverlässig in den Griff bekomme, braucht es weitere Untersuchungen in einer „größeren Tierarztpraxis“.

Juli 2025: Ein absoutes Kirschenjahr! Die letzten Jahre hatten wir kaum bis gar keine Kirsche. Dieses Jahr wurden wir überschwemmt mit Kirschen.
Meine Gefriertruhe ist voll und auch das Marmeladenregal ist voll.
Viele, viele Kilos Kirschen haben mein Mann und ich entsteint und verarbeitet.

Juli 2025: Eine sehr traurige Kirschengeschichte: Meine zwei Meerschweinchen haben ihren kleineren Freistall immer unter dem Kirschenbaum stehen, denn dort ist es schön schattig und es wächst dort saftiges Gras (weil ich dort hin und wieder gieße).
Auch vor zwei Tagen grasten dort Fritzi und Frida munter. Am Abend bemerkte ich, dass es beiden nicht gut geht. Fritzi ging es bald besser aber Frida ging es sehr schlecht: zittern, neurologlische Störungen, total schlapp. Ein Rätsel: Was war geschehen?
ChatGPT klärte auf: Bei Meerschweinchen reicht es, wenn sie 3 bis 4 vergorene Kirschen fressen. Sie haben dann eine schwere Alkoholvergiftung mit schlimmen Folgen.
Ich holte Rat und ein Pulver beim Tierarzt. Letztlich können wir nicht viel machen außer Frida per Spritze ins Maul häufig Wasser und hin und wieder Brei (mit diesem Pulver) zu geben. Genau das tun wir nun.
Die ersten zwei Tage hat sie damit zwar überlebt aber es sieht leider nicht gut aus. Wenn sich ihre Situation nicht deutlich verbessert, müssen wir sie einschläfern lassen. Das wäre sehr sehr traurig.

Juli 2025: Bei all den Sorgen um unsere Tiere sind wir glücklich, dass im Juli und August immer mal wieder eines unserer Kinder bei uns in Michelbach ist. Family-time, das genießen wir sehr.

Juli 2025: Ein Abschied steht bevor. Unsere Hundefreundin zieht mit ihrem kleinen Dackel in den Norden. Neulich gab es unseren letzten gemeinsamen Hundespaziergang. Abschiede sind immer doof!

Viele sommerliche Grüße von Iris und Mila

Monatsfoto Mila – Juli 

Die größere Wunde bei Milas Ohr wollte lange nicht heilen. Es siffte immer wieder Wundsekret heraus und es gab Verklebungen und „Krusten“.

Mittlerweile ist die Wunde zugeheilt. Hoffentlich wird die gesamte Ohrensituation wieder richtig gut.

Was für ein Kirschenjahr! Wir haben viele Kilos Kirschen verarbeitet.

Vergorene Kirschen liegen vereinzelt im Gras. Folgenschwer für mein Meerschweinchen!!

Wir tun was wir können.

Ein bisschen frisst Frida selber, aber es ist viel zu wenig. Ihre Überlebenschancen sehen düster aus.

Ein Abschiedsspaziergang: Benny, der kleine Dackel zieht um.
Mila – Sammy – Benny

Monatsfoto Juni

Hauptsache GRÜN!
Das ist kein politisches Statement von mir, sondern das Bild unserer derzeitigen Natur. Zum Glück kam der Regen rechtzeitig und somit grünt es nun umso mehr.
Unser Rasenmäher hat ziemlich zu tun! Denn nicht nur um unser Haus herum gibt es große Flächen zum Mähen, auch die Weide von Levi brauchte jetzt den Kurzschnitt. Mit Balkenmäher und Rasenmäher war ich einen Tag lang beschäftigt, Weidepflege zu betreiben.
Levi hat sich gut beim Hof Siegert eingefunden. Mit einem Pferd gab es zu Beginn ein bisschen „Kappelei“, die anderen 5 Pferde bzw Ponies haben Levi direkt freundlich in die Herde aufgenommen. Und zum Glück hat sich auch Levi den anderen gegenüber anständig benommen. Darüber bin ich sehr froh! So schön die Zeit auch ist wenn er bei mir am Haus lebt, so ist es dann auch wichtig, dass er wieder mit seinen Kumpels zusammen ist.
Heute ist der 12. Juni und somit gibt es das Monatsfoto von Mila und einige weitere Fotos…
Monatsfoto Juni

Der Rasenmäher und ich haben viel zu tun. Mila ist bei den Gartenarbeiten immer dabei.

Die Weide von Levi bekam einen Kurzgrasschnitt 🙂

Auf der Weide vom Pferdehof Siegert steht noch tolles hohes Gras!

Levi ist wieder integriert.

Es folgen noch ein paar Gartenimpressionen:






Habt eine gute Zeit, viele Grüße von Iris und Mila

Schöne Pfingsten

Pfingsten: Ein Fest im Kirchenjahr ganz ohne Geschenkpapier, Besorgungen, mediale Werbung, Konsum…
Pfingsten: Es liegt an uns selber, ob wir das Geschenk „von oben“ annehmen, glauben und spüren wollen.
Pfingsten: Kraft, Liebe und Verständigung.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein erfülltes Pfingstfest
eure Iris

Was gibt es über uns zu berichten?
Mit Mila war ich vor kurzem beim Tierarzt. Mir war aufgefallen, dass sie an beiden Ohrenrändern kleine offene Stellen hatte. Sofort schoß mir „Ohrrandnekrose“ in den Kopf, was beim Kromfohrländer ja durchaus ein Thema sein kann.
Die Tierärztin konnte die Möglichkeit einer Ohrrandnekrose nicht ausschließen, aber sie wollte erst mal in kleinen Schritten vorgehen.
So behandelte ich die ersten 10 Tage die Ohrränder mit „Miltex“, dies ist eine spezielle Suspension für Hundeohren. Ausserdem bekam ich für Mila Tabletten (mit Zink und Biotin) welche Mila sehr gerne frisst.
Es wurde in kurzer Zeit sehr viel besser. 🙂
Nun mache ich weiterhin (vorbeugend) täglich ein Propolis-Gel auf die Stellen, um die Ohrränder geschmeidig zu halten.
Mila kratzt sich nicht an den Ohren und ihr tut wohl auch nichts weh.
Mal sehen wie sich alles weiterentwickelt…
Ansonsten ist Mila fit und fröhlich und läuft nach wie vor weite Strecken am Pferd, am Fahrrad oder neben uns Spaziergängern mit.

Die gezerrte Sehne bei Levi ist auch verheilt. Wir reiten ihn wieder.
Morgen zieht Levi zurück zu seiner Pferdeherde beim Hof Siegert.
Ich bin gespannt wie er sich dort zurechtfinden und einleben wird. Da er nun fast drei Monate bei mir am Haus in Michelbach war, kann es schon sein, dass die Herde erst mal wieder ihre Rangordnung klären muss.
Hoffentlich geht es nicht zu wild zu!!

Von unserer family kann ich berichten, dass eine unserer Töchter in Schweden ihre Masterfeier an der Universität hatte. Mein Mann gönnte sich einen Kurzurlaub und war bei den ehrwürdigen Feierlichkeiten dabei. 🙂
Unsere andere Tochter konnte fast zeitgleich ihre Bachelorarbeit abgeben. Da sie neben ihrem Studium immer wieder als Journalistin arbeitet, dauert es bei ihr noch ein wenig bis zum Master.
Unser Sohn studiert fleissig in Prag und wird uns nächstes Wochenende in Michelbach besuchen. Dazu bringt er tschechische Musikstudierende mit. Sie werden gemeinsam zwei Konzerte hier in „Hohenlohe“ geben.
So wird unser Haus voll sein mit jungen Menschen und darauf freuen wir uns sehr.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen 🙂

Noch sind die Gemüsepflanzen klein und empfindlich. In einem Monat sieht alles schon ganz anders aus. 🙂

Babygurke 

Akrobatische Kunststücke bei Lina – so sonnt es sich anscheinend richtig!!

Hilfe!! Mila hat kleine entzündete Stellen am Ohrrand.

Die Anwendung mit diesen Mitteln hilft.

Die Ohrränder sehen schon viel besser aus. Es kamen keine weiteren krankhaften Stellen dazu.

Levi zieht morgen zurück zu seiner Pferdeherde. Hoffentlich klappt alles.

Wenn ich dann in meinem Garten bin, ist Levi nicht mehr um mich herum. Schade, aber alles hat seine Zeit.

Wir wünschen euch gesegnete Pfingsten, eure Iris mit Mila

Leinwandhochzeit

Heute, am 12. Mai 2025, feiern mein Mann und ich die Leinwandhochzeit.
Bei Wikipedia heißt es: Bekannt ist der 35. Hochzeitstag als Leinwandhochzeit, denn damals haben sich Ehepaare zu ihrem 35. Hochzeitstag auf einer Leinwand für kommende Generationen als Gemälde verewigen lassen.
35 Jahre verheiratet und immer noch glücklich 🙂
Sich auf eine Leinwand malen zu lassen, gönnen sich mein Mann und ich heute nicht. Aber eigentlich wäre das eine schöne Idee – und etwas anderes als die 100 schnellen Handyfotos, die man heute mal so nebenbei macht…

Am 12. Mai gibt es natürlich auch das Monatsfoto von Mila und viele weitere Fotos. Viel Spaß beim Anschauen.

Monatsfoto Mila, 12. Mai 2025

Nach den Eisheiligen dürfen Tomaten, Gurken, Kohlrabi und Zucchini in den Garten. Das Beet und ich warten schon ungeduldig.

Derzeit wächst das Gras wie verrückt. Aber den Rasen zu mähen macht mir ja großen Spaß!! 😉

Es gibt viel zu wenig Regen. Deshalb geht es morgens zuerst einmal mit Mila und dem Fahrrad auf diesem herrlichen Weg entlang zum Friedhof…
… um das Grab zu gießen.

Danach wollen Fritzi und Frieda in ihr großes Freigehege zur Schildkröte.

Im frischen Grün fühlen sich die beiden wohl.

Lina tankt Morgensonne auf ihrem warmen Sandhaufen.

Auch Levi freut sich, dass er jeden Tag ein bisschen länger auf der saftigen Weide bleiben darf. Es geht ihm gut. Mittlerweile reiten wir ihn wieder.

Mila winkt euch zu 🙂

Große Lücke…

Am 12. April gibt es wieder das Monatsfoto von Mila – und noch mehr…

… Kennst du das Märchen vom Hase und dem Igel? Auch wenn die Moral des Märchens nicht auf meine Situation übertragen werden kann, so fühlte ich mich in den letzten Wochen doch sehr wie der schnelle Hase.
Ich kümmerte mich zusammen mit meinem Mann um meinen pflegebedürftigen Vater. Ich war „Krankenschwester“, „Haushälterin“, „Unterhalterin“, „Taxifahrerin“ und „Büroleiterin“ in einem. Nebenbei war ich auch Tochter und Ehefrau…
Als schneller Hase war ich am Rennen und Rennen. Nie blieben die Situationen stabil. Kaum war etwas beantragt, genehmigt und umgesetzt hatte sich die Pflegesituation verändert und der schnelle Hase rannte wieder los! Rennen bis die Laufschuhe qualmten. Doch am „Ziel“ hörte der Hase den Igel immer rufen: „Bin schon da! Neue Situation!“
Der schnelle Hase ist dankbar, dass er in der ganzen Zeit selbst nicht krank wurde und immer hin und her rennen konnte.
Die letzten Tage vor der großen Stille waren besonders anstrengend.
Doch jeden Tag war genug Kraft da. Ein Geschenk des Himmels!
Als der schnelle Hase mit herunterhängenden Löffeln unterm Baum sitzt, wird ihm bewusst, dass trotz des enormen Laufes der vergangenen Monate sich immer wieder alles gut gefügt hatte. Große Dankbarkeit!!!
Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist Freiheit für die Seele und ein Trost für uns alle.
Dieser passende Spruch steht auf der Todesanzeige meines Vater.
Ruhe in Frieden.

Es gibt weiterhin viel zu regeln und zu tun. Aber wir können jetzt hoffentlich auch Verschnaufspausen einlegen.
Die täglichen Spaziergänge im Wald mit Mila und Levi waren und sind für mich eine große Kraftquelle.
Ostern steht bevor. Tod und neues Leben.
Mein Vater ist gestorben und gleichzeitig bricht überall neues Leben hervor. Das ist tröstlich.

Ich hatte hier im Blog berichtet, dass Levi sich beim Pferdehof Siegert ein rundes Bäuchlein angefuttert hatte, da er dort immerzu Heu fressen kann.
Gefühlt stand er einfach immer an der Heuraufe und zupfte Heuhalme aus dem Heunetz.
Ich hatte ihn deshalb seit Beginn des Jahres vormittags immer für vier Stunden in die Box gestellt, damit er in dieser Zeit nichts fressen kann.
Seit Mitte März ist Levi bei mir am Haus in Michelbach. Er hat auch hier immer einen vollen Heusack zur Verfügung – aber hier ist er nicht im „Futterneid“. Hier frisst er nur dann, wenn er Hunger verspürt.
Zusätzlich laufe ich natürlich täglich mit ihm eine größere Runde.
Vor kurzem war die Pferdewaage wieder bei Siegerts. Ich lief mit Levi zum Hof um ihn auch wiegen zu lassen. Ich war sehr gespannt, ob sich meine Bemühungen gelohnt hatten.
Und ja – das haben sie! Levi hat seit dem letzten Wiegen im Oktober 29 Kilo abgenommen! Großartig.
Vielleicht hat auch geholfen, dass Pferde im Winter grundsätzlich eher abnehmen? Allerdings hatten die anderen „moppeligen“ Ponies vom Hof trotz Winter sogar ein paar Kilos zugenommen.
Weniger Futter und viel Bewegung – das ist fürs Abnehmen kein schlechter Ansatz 🙂 (Würde mir auch mal gut tun) 🙂

Mila und ich wünschen allen BlogleserInnen ein frohes und buntes Osterfest.

Monatsfoto – Mila am 12. April

6. April 2025 – In stiller Trauer

Tod und neues Leben liegen so nah beieinander

Levi erschlankt. 🙂
Er trägt noch immer am Tage die Gamasche. Nach Ostern wollen die Reitbeteiligungen vorsichtig wieder mit dem Reiten beginnen.

Wir wünschen ein gesegnetes Osterfest.

Monatsfoto verspätet…

Diesen Monat konnte ich am 12. März das Monatsfoto nicht einstellen. Ich habe einfach zu viel um die Ohren.

Die Pflege meines Vaters nimmt immer mehr Raum ein.
Dazu kam am 6. März ein weiteres Unglück: Beim Ausreiten beim Galopp rutschte Levi plötzlich mit dem hinteren Bein weg. Wahrscheinlich ist er auf ein Rindenstück gekommen, welches durch Forstarbeiten auf dem Weg lag. Das hat dann einen ähnlichen rutschigen Effekt wie eine Bananenschale.
Zuerst galoppierte Levi normal weiter. Ich brauchte auch ein paar Sekunden um zu verstehen, was da gerade passiert war. Dann parierte ich zum Schritt durch und Levi lief normal. Als ich nach einer Weile (zum Test) antrabte, spürte ich leider ein leichtes lahmen. Oh Mist!!! Ich stieg ab und führte Levi nach Hause. Dort kühlte ich das Bein und bandagierte es. Levi kam in die Krankenbox. Am nächsten Tag kam die Tierärztin. Dank Ultraschall sah man, dass Levi eine Sehnenscheidenentzündung hat. Er bekam nun einige Tage Schmerzmittel und ich musste das Bein immer wieder kühlen und danach bandagieren. Die Tierärztin empfahl mir, von der Firma „Equicrown“ eine Kompressionsgamasche zu bestellen. Dazu musste ich zuvor das Bein richtig vermessen. Zum Glück passt die Gamasche! 🙂
Vorteile: Sie ist einfacher anzuziehen, als eine Verbandsbandage anzulegen. Man braucht nicht täglich neues Verbandsmaterial. Die Gamasche regt durch die Kompression die Durchblutung an, was gut für den Heilungsprozess ist.
Allerdings muss man das Pferd zunächst stundenweise an diese Gamasche gewöhnen. Ziel ist es, irgendwann die Gamasche morgens anzuziehen und abends wieder auszuziehen.
Bis so eine Sehnenentzündung heilt, kann es mehrere Wochen bis Monate dauern. Das ist individuell verschieden und kommt auch darauf an, wie sehr die Sehne gezerrt wurde.

Levi darf auf jeden Fall die nächsten Wochen nicht mit der Herde zusammen sein, da es da immer wieder kleine Raufereien und Tobereien gibt – und das wäre für die Sehne nun sträflich!
Somit habe ich gestern Levi zu mir nach Michelbach geholt um ihn hier gesund zu pflegen. Außerdem hätte Levi ja sowieso bald kommen müssen, weil bald schon wieder die Rapszeit beginnt (ihr wisst ja: Levi reagiert stark allergisch auf Raps). Derzeit läuft ihm schon wieder die „Nase“, d.h. die Hustenzeit steht wieder bevor. 🙁
Ich muss jetzt jeden Tag mit ihm spazieren gehen und die Dauer langsam steigern.
Ich hoffe dass in drei Monaten das Bein richtig ausgeheilt ist, dass der Raps Mitte Juni verblüht ist und Levi dann zurück zu seiner Herde kann.
Unserer Schildkröte Lina ist aus dem Winterschlaf erwacht.
Und unseren zwei Meerschweinchen, sowie auch Mila geht es gut. 🙂

Bei der ganzen Pflege und „eingespannt sein“ freuen wir uns gerade besonders über Sonnenschein, Frühlingswetter, Vogelstimmen, Frühlingsblumen und draussen sein 🙂
Eure Iris und Mila

Monatsfoto Mila – März 2025

Die Pflege meines Vaters nimmt viel Raum ein.

Und dann auch noch das!!! Levi mit Sehnenscheidenentzündung!!

Zum Glück, die neugekaufte Kompressionsgamasche von Equicrown passt.

Das letzte mal „saufen“ bevor wir unseren Spaziergang heim nach Michelbach machen. Tschüß ihr lieben Herdepferdefreunde!

Nun heißt es Levi wieder aufzupäppeln. 

Lina ist aus dem Winterschlaf erwacht 🙂

An sonnigen Tagen dürfen Fritzi und Frieda ein bisschen raus ins Freie.

Zum Aufatmen und zur Seelenfreude: Die Frühlingsblumen 🙂

Er ist kurz mal wieder da…

… der SCHNEE.
Dieses Wochenende haben wir Schnee in Michelbach. Für das nächste Wochenende sind Frühlingstemperaturen angesagt. Der Kreislauf lässt grüßen.

Manche Menschen haben Hunde, weil sie Hunde lieben.
Und manche Menschen haben Hunde, weil sie es zusätzlich lieben, ihren Hund immerzu modisch einzukleiden, sei es mit exklusiven Halsbänder vom Designer, sei es mit Jacken, Mützen, Schals…

Bei mir trifft Ersteres zu (weil ich Hunde liebe).
Das Zweitere wird bei mir sehr vernachlässigt 🙂 Hier bin ich recht pragmatisch (vielleicht auch nachhaltig) und denke: Wozu viele Halsbänder wenn auch eines reicht.
Mila ist jetzt 9 Jahre alt und bekam gestern das dritte Halsband in ihrem Leben. Das erste Halsband war schmal und rot und hielt 5 Jahre lang. Das zweite Halsband bekam sie vor vier Jahren: Ein türkises Halsband mit eingesticktem Namen! Vor kurzem machte es „knack“ und ein Plastikteil des Halsbandes war kaputt. Somit bekam Mila nun also ein neues Halsband, wieder von „meinhalsband.de“. In jeansblau und in gelber Bestickung. Wenn dieses Halsband wieder 4 Jahre lang hält, ist Mila mit 13 Jahren schon „steinalt“.  Ich halte das neue Halsband in meinen Händen und frage mich: Wird dieses Halsband schon das letzte Halsband für Mila sein? Ein Hundeleben ist einfach zu kurz!
Und doch darf man froh und dankbar sein, wenn sein Hund überhaupt 13 oder 14 Jahre alt werden darf.

Auch nicht alle Menschen werde 92 Jahre alt – so wie mein Vater. Er lebt mit uns und ich pflege ihn. Der bürokratische Kram ist bei der Pflege kurios, da kann ich immer wieder nur mit dem Kopf schütteln. Aber so nach und nach fuchst man sich rein.

Sehr dankbar sind wir darüber, dass unsere drei erwachsenen kids souverän ihr Leben leben und fleissig am studieren sind.

Und nun geht es wieder raus in die weisse Pracht so lange sie noch da ist…

Es schneit, es schneit…

Mila mit ihrem neuen Halsband 🙂

alt und neu

Monatsfoto Februar

Heute, am 12. Februar, soll es natürlich wieder das Monatsfoto von Mila geben. Außerdem ein „Berichtle“ wie es uns so geht.
Mila geht es gut. Sie hat nach wie vor Power und liebt die Spaziergänge entweder mit mir, oder mit Levi und mir, oder mit ihren Hundefreunden Sammy oder Sina. Ein buntes, abwechslungsreiches Hundeleben hat unsere Mila. 🙂
Heute wurde sie geimpft und wir waren dazu zum ersten mal in der Tierarztpraxis seit unser netter, kompetenter Tierarzt im Ruhestand ist.
Nicht nur die Tierärztin war neu: Die Räume waren frisch gestrichen und der Eingangsbereich strahlte in neuem Outfit.
Wir waren mit unserem „alten“ Tierarzt immer sehr zufrieden und hatten großes Vertrauen in ihn. Nun hoffen wir, wir  werden zukünftig auch mit den neuen Leuten in der Praxis zufrieden sein.

Kurz nachdem ich den letzten Blogbeitrag im Januar geschrieben hatte, bekam ich einen Schreck. Da waren bei Levi doch tatsächlich wieder zwei runde Hautstellen ohne Fell!!! Sollte der Hautpilz doch noch nicht überstanden sein?? Ich rief sofort unsere Pferdetierärztin an. Sie kam und konnte zum großen Glück Entwarnung geben. Dieses mal sind es wohl wirklich Bissstellen. Levi sollte durch die Pilzimpfung sowieso mindestens 9 Monate gegen Hautpilz immun sein – aber es gibt halt immer auch Ausnahmen. Wir gehen nun aber hoffnungsfroh davon aus, dass es Bissstellen sind!
Meiner Tierärztin fiel auf, dass Levi ganz schön zugelegt hat. Ein dickes Bäuchlein schwabbelt hin und her und auf und ab 🙂
Den Pferden steht das Heu immer zur Verfügung. Es sind Heunetze über den Heurugeln, damit die Pferde die Heuhalme einzeln herausknabbern müssen. Somit fressen sie langsamer und das ist sehr gut so. Aber Levi (und noch ein paar andere Ponies) fressen gefühlt leider immer!!
Manche Pferdchen dort sind zu moppelig, andere sind aber zu dünn. Für die „Dünnen“ ist es gut, wenn es Heu ad libitum gibt!
Futter ist eine wichtige Resource, um die oft gestritten wird. Steht das Heu aber immer zur Verfügung, ist alles viel entspannter und es gibt kaum Rangordnungskonflikte zwischen den Pferden. Es gibt also gute Gründe, warum an der „Immerzufutterstelle“ nichts geändert werden sollte.
Aber wie soll Levi dann abnehmen?? Pferde mit Übergewicht können ernsthaft erkranken. Das will ich natürlich auch nicht!
Somit fahre ich nun jeden Morgen in der Frühe zum Stall und stelle Levi den Vormittag über (ca 3 bis 4 Stunden) in die „Krankenbox“. Es macht ihm nichts aus dort zu sein. Wenn er mich morgens sieht, kommt er schon freiwillig angelaufen und geht in diese „Box“. Dort döst er dann vor sich hin. Vielleicht tut es ihm sogar gut, in dieser Zeit ganz für sich zu sein. Sichtkontakt zu den anderen hat er ja dennoch.
Desweiteren wird Levi jeden Tag bewegt. Mal sehen ob das Bäuchlein eines Tages etwas flacher wird.

So viel für heute, jetzt kommen noch ein paar Fotos der vergangenen Tage.
Es grüßt euch Iris mit Mila

Monatsfoto Mila im Februar

Vieles ist neu in unserer „neuen, alten“ Tierarztpraxis.

Levi liebt es zu fressen – und sein Bäuchlein wird immer dicker 🙁

Verdauungspause und Ruhepause am Vormittag, ganz ohne Heu.

Ausserdem tägliche Bewegung, entweder ohne Reiterin oder…

…mit Reiterin 🙂

Im neuen Jahr angekommen

2025 – so langsam gewöhne ich mich an diese neue Jahreszahl.
Ich finde immer mehr in den Alltag zurück. So schön die vielen Feiertage über Weihnachten und Neujahr auch sind, irgendwann freue ich mich dann auch wieder über „normale“ Wochentage mit all ihren Aufgaben, Terminen und geregelten Abläufen.
Heute schien die Sonne. Es ließ sich ganz sachte ein Hauch von Vorfrühling erahnen. Ein perfekter Tag, um alle Weihnachtsdeko zurück in den Schrank zu räumen. Ruht gut ihr Engel, Sterne, Kerzen und Kugeln, in 11 Monaten sehen wir uns wieder.
Auch der VRK-Adventskalender wurde von Milas blog genommen.
Ein großes Dankeschön an alle, die hierfür Fotos zur Verfügung gestellt haben und an alle, die den Kalender angeschaut haben.

Für dieses Jahr habe ich mir für Milas Monatsfoto die Zahl 12 ausgesucht.
Gerne also immer am 12. jeden Monats in Milas blog schauen. 🙂

Mila war an Silvester erstaunlich gelassen. Kein Hecheln, kein Zittern. Es hilft, dass wir die Rollläden schließen und den Fernseher recht laut machen, sobald es draußen knallt und böllert. Mila legt sich dann zu mir und wir schauen gemütlich Filme anstatt Feuerwerk.
Ich finde es sehr gut, dass die Stimmen immer lauter werden, die sich gegen das private Feuerwerk an Silvester aussprechen. Vielleicht findet irgendwann doch einmal ein Umdenken statt.

Levi und seine Pferdekumpels haben Silvester auch ohne Blessuren überstanden. Enormer Stress war es dennoch für sie. Zum Glück gibt es Silvester nur einmal im Jahr!
Der Hautpilz ist bei den betroffenen Pferden mittlerweile geheilt. Levi wurde ja sogar geimpft, dann setzt die Heilung und die Immunität ohnehin schneller ein.
Und so können wir nun alle wieder entspannter mit unseren Pferden im Kontakt sein.

Die Tage rund um Weihnachten waren sehr schön bei uns. Wir haben es genossen, dass unsere drei erwachsenen „Kinder“ bei uns waren. Gute Gespräche, leckeres Essen, schöne Unternehmungen und nicht zuletzt die unzähligen Spiele sorgten für eine gute Familienzeit.
Herausfordernd ist nach wie vor die Tatsache, dass mein Vater altersbedingt immer schwächer wird. Bislang bekomme ich aber die Pflege meines Vaters, sowie meine sonstigen Aufgaben ganz gut unter einen Hut. Wichtig ist, sich Flexibilität zu bewahren, denn jeder Tag hält neue „Überraschungen“ bereit. Manchmal erinnert mich dieser Zustand an die Zeit, als unsere Drillinge klein waren: Da nahmen wir auch jeden Tag so wie er kam.

Mit dieser Haltung gehen wir auch ins neue Jahr.
Jeden Tag so nehmen wie er ist.
Dinge und Termine planen – aber flexibel sein, wenn es andere Lösungen geben muss.
Nicht zu weit in die Zukunft schauen.
So wie der Strassenkehrer Beppo bei Momo: Nicht den endlosen, langen, weiten Weg sehen, sondern ein Kehrwisch nach dem anderen machen.
In diesem Sinne wünschen wir euch ein gesundes, frohes, zufriedenes Jahr 2025, eure Iris mit Mila

Monatsfoto Mila – 12. Januar 2025

Die ersten Schneeglöckchen schauen aus der Erde 🙂

Mit dieser Gartenimpression wünschen wir alles Gute fürs neue Jahr!

Fröhliche Weihnachten 2024

Am 23. Dezember 2024 ist Michelbach wie mit Puderzucker bestäubt. 
Wir wünschen euch gemütliche, warme, lichtervolle Weihnachten…

…denn: Es ist ein Ros entsprungen.

Herzlichst, eure Iris und Mila
Wer möchte kann über die Feiertage gerne in Ruhe (nochmals) den VRK-Adventskalender hier in Milas Blog anschauen und sich an den Hundefotos und den verschiedenen Zitaten erfreuen.

Monatsfoto Dezember

Unglaublich – heute kommt für dieses Jahr das letzte Monatsfoto.
Schon wieder stehen Weihnachten und der Jahreswechsel vor der Tür…
2025 – eine schöne Zahl, finde ich.

Ich hoffe, ihr treuen Mila-Blog-LeserInnen habt viel Freude an dem Adventskalender, der hier im Blog zu sehen ist. Zum Glück hatte ich schon vor einiger Zeit diesen Adventskalender vorbereitet und muss nun nur noch jeden Morgen daran denken, das neue „Türchen“ einzustellen.
Denn im Moment ist viel bei uns los, da es meinem Vater (der mit uns im Haus lebt) gar nicht gut geht. Wer schon selbst in der Verantwortung war, Angehörige zu pflegen, weiss wovon ich schreibe…

Dennoch versuchen wir so gut es geht, die Adventszeit bewusst zu erleben und uns an den kleinen und großen „Lichtern“ zu erfreuen.

Nun wünschen wir euch eine wunderbare Weihnachtszeit und ein frohes gesundes neues Jahr. Ich hoffe wir lesen uns auch 2025 wieder,
herzlichst, eure Iris mit Mila

Monatsfoto Mila im Dezember – Mila liebt ihr Weihnachtskissen 🙂