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13. April

Schon wieder ist der Tag des Monatsfotos! Unglaublich wie schnell die Zeit verfliegt!!
Der 13. April ist auch der Geburtstag unserer schon verstorbenen Alma. Aber Alma ist unvergessen und natürlich denken wir heute voller Liebe an ihren 17. Geburtstag.

Endlich ist die Sonne zurück. Bei diesen frühlingshaften Temperaturen durften meine 5 Meerschweinchen vorgestern endlich mal wieder in das große Freigehege. Da bemerkte ich erschrocken, dass die alte Susi gar nicht mitfrisst. Ich schaute ihr ins Maul und sah grausslich krumme und zerbrochene Schneidezähne! Ein Zahn war sogar locker. Nichts wie zum Tierarzt!!
Er knipste an den Zähnen herum, doch die waren so locker dass sie gleich ausfielen. 🙁
Bei Meerschweinchen wachsen die Schneidezähne ständig nach, somit ist das jetzt nicht so schlimm.
Allerdings kann Susi nun erst mal nicht mehr richtig fressen, denn ohne Schneidezähne kann sie nichts abknabbern.
Viermal am Tag gebe ich ihr deshalb über eine Spritze in ihr Mäulchen verschiedene weiche Nahrung, z.B. Haferflockenbrei, Möhrenbrei, zerquetschte Birne usw. Ganz langsam kann sie auch schmale Gurkenschalenstreifen oder Löwenzahnblätter mümmeln wenn man es ihr ins Maul schiebt. Ich hoffe sie übersteht das Prozedere und kann hoffentlich irgendwann auch selbständig wieder fressen.
Meine alte Meerschweinchendame Kiwi hatte im Winter ihre Blasenentzündung ja auch gut überstanden. So wäre es doch schön, wenn auch Susi wieder aufgepäppelt werden kann.

Levi ist seit kurzem auch wieder bei uns in Michelbach. Zirka zwei Monate lang wird er nun bei uns Urlaub machen.
Er weiss gar nicht wie ihm geschieht: Er wird sehr viel gebürstet, die Mähne wird geflochten, der Schweif wird gekämmt… Das mache nicht ich, sondern vier Mädchen aus der Nachbarschaft 🙂
Ich habe es ihnen erlaubt, denn ich wäre als Kind auch unheimlich glücklich gewesen, hätte ich ein Pferdchen bürsten dürfen.
Zwei dieser Mädchen haben seit kurzem auf Levi auch Reitunterricht.
Meine Zweitreiterin, die liebe „N“ reitet Levi auch zweimal die Woche. Ich bin sehr froh und dankbar um diese reiterliche Entlastung.

Ostern rückt immer näher. Der von mir konzipierte Osterweg rund um die Kirche ist eröffnet. Sogar die Zeitung hat darüber berichtet 😉
In den kommenden Tagen, rund um das Osterfest, bin ich kirchlich viel beschäftigt. Das macht mir große Freude.

Letztes Jahr machten wir von der Kinderkirche einen Osterfilm in dem auch ein toller Osterhund zu sehen war. Nämlich die großartige Kromfohrländerhündin Flocke vom Hoppenberg.
Den Filmausschnitt von Osterhund Flocke stelle ich heute gerne wieder hier ein, zur Vorfreude auf das Osterfest. Ist es nicht genial, was Osterhund Flocke kann?
Fröhliche Ostern wünschen euch Iris und Mila

Film: Der lustige Osterhund

Und hier noch ein paar Fotos, passend zum obigen Bericht:
Alma wurde am 13. April 2005 geboren. Sie war eine reinrassige Kromfohrländerhündin und natürlich die beste Alma der Welt!

Und das ist die beste Mila der Welt! Monatsfoto im April 2022

Viermal am Tag bekommt Susi Futterbrei ins Maul.

Tapfer mümmelt sie den Haferflocken-Birnen-Brei.

Zum Nachtisch gibt es Gurkenstreifen.

Mit vollem Bauch geht es zurück zu den anderen Meerschweinchen.

Mädchenglück: Pony striegeln! 🙂

Zweimal die Woche bewegt „N“ unseren Levi – selbst wenn er in Michelbach Urlaub macht.

Alles herrichten für den Osterweg. Dazu habe ich große Sandsteine bemalt.

Sogar in die Zeitung haben wir es geschafft.

Wenn wir das gewusst hätten…

Der April lacht sich ins Fäustchen.
Mit Gebrüll, Getose, Graupel, Sturm und Unbehagen wollte er am 9. April vorbeiwehen. So sagte es der Wetterbericht.
Und was macht der unberechenbare April am 9. April? Morgens noch etwas Schnee, doch pünktlich um 14.30 Uhr scheint die Sonne vom Himmel herab.
Die Sonne scheint und scheint, kein Windchen weht.
Na – hätten wir das mal vorher gewusst, dann hätten wir den 2. Kromispaziergang nicht absagen müssen.
Es ist wie es ist.
Wir freuen uns jetzt einfach auf den 25. Juni…

Mit Mila war ich diese Woche schon wieder zweimal beim Tierarzt. Ihr wisst schon: Analdrüsen-Check! Eine never ending story!!!
Mila bekam gestern wieder Gel in die Drüsen und so hoffen wir, dass wir gut über die Osterfeiertage kommen.
Nach Absprache mit meinen Tierarzt werde ich nach Ostern mit Mila eine Tierklinik aufsuchen, um mich dort beraten zu lassen. Vielleicht haben die dort eine Idee was wir mit meiner „speziellen“ Mila machen können?
Diese Klinik hat Erfahrung damit, chronisch krankhafte Analdrüsen zu entfernen. Noch sind wir nicht so weit – aber immerhin wäre es möglich…

Es folgen ein paar sonnige Gartenfotos von heute. Ich bin beeindruckt welche Resilienz die Natur an den Tag legt. Alle Blumen wurden vom Schnee erstickt und doch blühen sie jetzt wieder als sei nichts geschehen.
In diesem Sinne: Lasst euch nicht unterkriegen!

April – du bist echt für Überraschungen gut!

Spaziergang wird verschoben

April, April, der macht was er will.
Diesen Spruch kennen wir alle!! Und derzeit zeigt der April, dass er es ernst meint mit diesem Spruch.
Für kommenden Samstag, an dem wir eigentlich unseren zweiten Kromfohrländerspaziergang geplant hatten, ist Aprilwetter angesagt mit Schnee, Regen, Kälte und vor allem mit viel Wind.
Da schickt man keinen Hund vor die Tür – schon gar nicht stundenlang in den vereisten Wald.
Der zweite Kromi-Spaziergang wird vernünftigerweise verschoben.
Notiert euch gerne schon mal den 25. Juni oder 2. Juli 2022.

Schade, wir wären nun doch eine richtig nette Gruppe mit immerhin 9 Hunden gewesen. Hoffen wir, dass es beim neuen Termin wettertechnisch besser klappt und alle wieder Zeit haben mitzukommen 🙂

Kommt gut durch den launischen April.
Eure Iris mit Mila

Nee, nee – das sieht nicht nach Spaziergangswetter mit gemütlicher Einkehr im Biergarten aus. Nächster Versuch ist im Juni…

Der viele Schnee der vergangenen Tage schmilzt zwar hoffentlich bald weg, aber im Einkornwald liegt der Schnee meist länger, weil er auf einer Höhe liegt.

Mila und ich wünschen euch ein fröhliches und schneefreies Osterfest!

1. April

Heute vor einem Jahr ging es Mila gar nicht gut. Ich machte mir große Sorgen. Mila hatte schon seit ein paar Tagen Rückenschmerzen, mal mehr und mal weniger. Doch am Morgen des 2. April (Karfreitag!) waren Milas Hinterbeine gelähmt!!! Wir fuhren SOFORT in die Tierklinik nach Heilbronn und alles nahm seinen Lauf: Operation an der Bandscheibe…
Nun ist dieser große Schreck auch schon wieder ein ganzes Jahr her.
Mila hat sich sehr gut erholt – wir sind unendlich dankbar!

Heute habe ich das Kalenderblatt umgedreht (den Kalender habe ich mir selbst gemacht und geschenkt 😉 – und Mila ist im April als „Flitzehund“ zu sehen. Diese Aufnahme stammt vom Oktober.
Mila darf und kann wieder flitzen! Wir passen aber weiterhin auf, dass sie nicht unkontrolliert mit fremden Hund spielt und tobt.

Das heutige Wetter ist typisch April. Ich mag es gar nicht, wenn nach so herrlichen Frühlingssonnentagen der kalte Winter mit so viel Schnee zurückkommt. Mir tun die Blumen und Bäume leid.
Ich bin gespannt, was im Garten hinterher noch blüht und „lebt“, wenn die kalten Tage und Nächte vorbei sind.
Ungewöhnlich ist dieses Phänomen ja nicht. Schon öfters gab es verschneite Ostereier.

Für den Osterweg, den ich vorbereite und der bald eröffnet wird, ist dieses Wetter natürlich nicht einladend. 🙁

Und was wird aus dem Kromispaziergang? Laut meiner Wetter-App soll es die nächsten Tage viel Regen geben – ABER beim Kromispaziergangstag ist bislang kein Regen angesagt. 🙂 Ich werde die Wettervorhersage weiter im Blick behalten…

Kommt gut durch den kalten Freitag und lasst euch nicht reinlegen.
April, April der macht was er will. Und anscheinend hat der Monat Lust auf Schnee, Regen und Kälte. 🙁

„Nee, das macht mich auch nicht glücklich, dieses Matschewetter!“

Mila kann wieder rennen. Sie hat die schwere Operation vor einem Jahr gut überstanden.

Zweiter Hohenloher Kromfohrländerspaziergang

Am 9. April treffen wir uns um 14.30 Uhr auf dem Parkplatz bei der Gaststätte Einkorn (nahe Schwäbisch Hall) zum 2. Hohenloher Kromfohrländerspaziergang.
In diesen unsicheren Zeiten ist es schwierig zu planen. Dennoch wollen wir diesen Spaziergang, wenn es vom Wetter her möglich ist, anbieten.
Bislang sind fünf Hunde angemeldet, weitere 3 Hunde kommen vielleicht noch dazu.
Alle weiteren Infos finden sich auf diesem Blog unter der Rubrik Hohenloher Kromispaziergang.

Falls jemand noch kurzfristig mitlaufen möchte, so ist dies natürlich möglich. Bitte melde dich dann über das Kontaktformular bei mir an. Vielen Dank!

Die Strasse hinauf zum Einkorn (das ist ein „Berg“) ist neu asphaltiert.
Da gerade kein Auto kam, possierte Mila kurz für das Foto. Normalerweise stellen wir uns nicht auf eine Strasse 😉

Rund um die Gaststätte gibt es eine große Wiese. Die Hunde die sich vertragen dürfen hier gerne rennen und toben.

Herrlicher Rundum-Blick vom Einkorn über Michelbach.

Bei hoffentlich trockenem Wetter lassen wir den Spaziergang hier ausklingen.

Sonnentag

Jedes Jahr aufs Neue: Der 21. März ist bei mir ein Freudentag. Und es macht mir auch nichts aus, dass mich der 21. März jedes Jahr älter macht.

Traditionell reite ich am 21. März mit Levi zu mir nach Hause. Und Mila darf natürlich auch mitkommen.
Während Levi in Michelbach seine Weide einweiht (und Mila wichtig mitweidet), sitze ich im Garten und esse Kuchen 🙂
Danach bringe ich Levi zurück zum Pferdehof, denn seinen langen Urlaub in Michelbach beginnt er erst kurz vor Ostern.

Schön auch die Möglichkeit, mit seinen Kindern per Videoschalte ein bisschen zu „feiern“, denn mal kurz von Freiburg, Wien und Prag nach Michelbach zu kommen, ist halt auch nicht möglich.

Lina, die Schildkröte wollte auch gratulieren und erwachte rechtzeitig aus dem langen Winterschlaf. Sie genoß heute ein warmes Bad um richtig wach zu werden.

So schöne Blumen 🙂

Auch in meinem kleinen Frühlingsgarten blüht es bunt.

Meine zwei Helden weihen die neue Weide ein.

Lina mischt auch wieder mit. Heute wird erst einmal ausgiebig gebadet.

Spaziergang – kommst du mit?

Vor kurzem war ich wieder beim Tierarzt zum Check der Analdrüsen. Unter der Rubrik „Milas Rücken“ findet sich ein aktueller Eintrag. Dazu einfach den Text nach unten scrollen bis zum Datum „19. März 2022“.

Ansonsten geht es Mila gut und wir freuen uns schon auf unseren zweiten Kromfohrländerspaziergang am 9. April.
Es sind unsichere Zeiten. Dazu der teure Benzinpreis!! Ich habe großes Verständnis, wenn manche Kromi-Leute derzeit keine weite Anfahrt unternehmen möchten um bei einem Hundespaziergang mitzugehen.
Aber, es haben sich doch schon ein paar Zweibeiner mit ihrem Kromi angemeldet – das freut mich sehr!!
Falls noch jemand mitkommen möchte, einfach bei mir melden (Kontaktformular). Nähere Infos finden sich in diesem Blog unter der Rubrik „Hohenloher Kromispaziergang“.

Herzliche Einladung
Zweiter Hohenloher Kromfohrländerspaziergang am 9. April 2022.
Treffpunkt nicht wie angekündigt um 14.00 Uhr, sondern voraussichtlich erst um 14.30 Uhr! (Alle angemeldeten Personen bekommen rechtzeitig Bescheid).
Unser Spaziergang führt uns durch den Einkornwald und dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem Wetter klingen wir den Nachmittag aus, bei Kaffee und Kuchen im FREIEN bei der Einkorn-Gaststätte.
Treffpunkt: Parkplatz Einkorn

Monatsfoto März

13. März – schon wieder gibt es das Monatsfoto!
Mila posiert im Garten, der sogar schon ein wenig österlich geschmückt ist.
Religiös betrachtet beginnt die Zeit der bunten Ostereier erst mit dem Ostersonntag, ich weiss. Aber ich bin gerade fleissig am Vorbereiten von einem Osterweg und einem Familiengottesdienst  – und da mag ich es zu meiner Einstimmung gerne schon ein wenig österlich im Garten. Dort sitze ich nämlich derzeit und bemale große Steine für einen Osterweg für Kinder, rund um die Kirche…

In drei Tagen bin ich mit Mila wieder beim Analdrüsen-Check. Irgendwie eine never ending story. Am 7. März war ich mit Mila beim Tierarzt. Aus beiden Drüsen kam Flüssigkeit. Das sollte so nicht sein, denn Mila hat spezielles teures Gel in den Drüsen, damit sich keine Flüssigkeit bilden soll und die Entzündung abheilen kann. Wir sind alle etwas ratlos.
Was auf jeden Fall wichtig ist, dass Milas Kot fester und härter wird. Normalerweise entleeren sich die Analdrüsen nämlich beim „Häufchen setzen“ von ganz alleine. Dazu darf der Kot aber nicht zu weich sein.
Mila verträgt kein Barf. Sie bekam lange Zeit Trockenfutter am Morgen und Nassfutter am Abend (auch nicht die perfekte Kombi – ich weiss, aber sie kam gut damit zurecht). Dann kam der Bandscheibenvorfall und ich habe daraufhin das Trockenfutter weggelassen. Trockenfutter entzieht dem Hund Flüssigkeit und das kann evtl. auch für die Knochenstruktur nicht vorteilhaft sein.
Dass bei Mila öfters vom Tierarzt die Analdrüsen entleert werden müssen ist nichts Neues. Das ist bei ihr schon von klein auf so. Aber die Drüsen waren bislang nicht entzündet.
Mittlerweile denken wir, dass Mila Ballaststoffe fehlen (eigentlich logisch, wenn sie „nur“ Dose bekommt).
Ach je – was für das Eine gut ist, ist für das Andere wieder schlecht!! Dazu kommt, dass Mila äußerst sensibel ist beim Futter. Sie verträgt wirklich so manches nicht! Ich gab ihr zur Probe nun einmal ein paar Haferflocken mit ins Futter (Ballaststoffe) und prompt hatte Mila Durchfall. 🙁
Jetzt füttere ich langsam spezielle „Hunde-Gemüsekugeln“ an, die auch ballaststoffreich sind. Mal sehen wie Mila sie verträgt und ob es etwas nützt.
Die Möglichkeit, zum Trockenfutter zurückzukehren, habe ich ja auch noch.
Letztlich muss ich zusammen mit dem Tierarzt eine Lösung finden, damit die Entzündung richtig ausheilen kann.
Tatsächlich kann man chronisch entzündete Analdrüsen auch wegoperieren. So eine OP ist aber sehr aufwändig (und teuer) und wird nicht einfach mal so gemacht. Ich hatte mich in der Tierklinik schon informiert.

Und dann gibt es ja auch noch Levi, mein Pferdchen. Im Frühling gibt es bei den Pferden Frühlingsgefühle, die die Pferdchen zu Spielereien und Raufereien motivieren. Und wenn das ein oder andere Pferd im Alltag nicht ganz so ausgelastet ist, kann es schon vorkommen, dass die Raufereien etwas zu grob ausfallen.
So hat Levi in letzter Zeit immer wieder kleinere Bisswunden an Hals und Bauch. Das ist in Ordnung, so ist das halt in einer Herde. Was mich aber beunruhigt ist die Tatsache, dass auch immer wieder sein Kopf in Mitleidenschaft gezogen wird. Vor 10 Tagen hatte er eine größere Wunde direkt am Auge. Die Tierärztin sagte mir, wie ich diese Wunde behandeln soll. Morgens und Abends: Wunde desinfizieren und Salbe aufbringen. So langsam heilt das Ganze. Aber auch das braucht Zeit. Um das Auge zu schützen setze ich Levi eine Fliegenmaske auf. Das wäre ja alles kein Problem. Wenn nicht die streitsüchtigen und mit Energie geladenen Pferde Levi ständig die Maske vom Kopf ziehen würden!! Die nagelneue Maske wurde innerhalb weniger Tage zerrupft. Der Ohrenteil an der Maske wurde rausgerissen.
Und so muss ich Levi die Maske an den Kopf binden! Dazu habe ich einen reisfesten Bindfaden in seine Mähne geflochten und damit Maske und Halfter an seinem Nacken fixiert. Ideen muss man haben.
Ich habe auch eine neu entwickelte eng anliegende Maske gekauft. Aber die halte ich nun lieber zurück bis Levi bald wieder 2 Monate Urlaub in Michelbach macht. Ansonsten ist die auch gleich wieder kaputtgebissen.

Monatsfoto Mila – 13. März 2022

Derzeit bemale ich große Steine mit Motiven der Passionsgeschichte für einen Osterweg für Kinder rund um unsere Kirche.

Levi hat eine Wunde direkt am Auge und muss deshalb zum Schutz eine Gesichtsmaske tragen. Leider beissen ihm die anderen Pferde die Maske immer wieder vom Kopf ;-(

Mit reissfester Schnur binde ich Levi die Maske fest. Ein anderes Pferd hat beim Raufen den Teil des Ohres von der Maske gerissen.

Diese neue Maske darf Levi deshalb erst in Michelbach tragen, wenn er bei mir in Urlaub ist. Da gibt es dann keine Raufereien und die Maske bleibt hoffentlich heil. Die Maske schützt das Pferd vor lästigen Fliegen an Augen und Ohren.

30 Jahre später…

In Zeiten wie diesen frage ich mich, ob ich überhaupt Blogbeiträge schreiben möchte?
Vor einer Woche begann der Krieg in der Ukraine. Krieg! Die aktuellen Mitteilungen in den Nachrichten sind beängstigend.
Daneben scheinen die normalen Alltagsdinge plötzlich unwichtig und lapidar. Wozu über tierische Ereignisse in einem Hundeblog schreiben, wenn Putin mit Atomraketen droht?!

Doch heute las ich von einer Psychotherapeutin, dass man in Zeiten wie diesen die Ängste und Sorgen zwar zulassen, aber sich von ihnen nicht einnehmen lassen soll. Der Alltag muss und soll weitergehen.

Und so erzähle ich heute in diesem blog von einer schönen Begegnung.
Rückblick: Vor gut 30 Jahren durfte ich bei den Schwäbisch Haller Freilichtspielen als singende Statistin mitwirken, bei dem Musical „Jesus Christ Superstar“.
Es war eine großartige Erfahrung für mich, zusammen mit den Musical-Profis auf den berühmten Treppenstufen von St. Michael zu singen.
Dazu gab es im Vorfeld ein „Casting“. Vor einer Jury musste ich vorsingen und beweisen, dass ich keine Angst habe, die vielen Treppenstufen (Bühne) rauf und runter zu „rennen“. Von über 100 Bewerbern wurden 8 Leute ausgewählt und JUHU – ich gehörte dazu!!
Mit Walter Kalk, einem der Musicaldarsteller, hatte ich über viele Jahre weiterhin Kontakt. Zwar minimierte sich der Kontakt im Laufe der Jahre, doch neulich besuchte Walter zusammen mit seinen zwei Kindern Schwäbisch Hall – und natürlich trafen wir uns dabei auch.
Vor dreissig Jahren ritt Walter zusammen mit mir aus. Er ritt meinen Wallach Timo, der schon lange nicht mehr lebt. Nun durften seine jugendlichen Kinder auf unserem Levi reiten. Fiona und Florent hatten große Freude am Reiten und wir alle genossen unsere Tour bei schönstem Sonnenschein.
Alte Bekannte wieder zu sehen, die man so viele Jahre nicht mehr gesehen hat, das ist schon etwas Besonderes 🙂


Jesus Christ Superstar – das Musical wurde 1991 bei den Haller Freilichtspielen aufgeführt.


Tolle Erfahrung für mich: Singend auf der Bühne mit den Profis.


Walter Kalk, einer der Musicaldarsteller, bei einem gemeinsamen Ausritt mit mir. Das war 1991. Walter war ein junger Bursche und mein Wallach Timo war ein junges Pferdchen 😉


2022: Walter mit Fiona und Florent bei unserer Reit-Tour mit Levi.


Die letzten Meter trägt Levi gleich beide kids zurück zum Stall. Papa Walter führt gekonnt das Pferdchen.

Blitzesauber

Blitzesauber. Unsere Wohnung? Nein!
Die Zähne von Mila sind seit heute wieder blitzesauber. Bei Mila setzt sich gerne Zahnstein an, denn sie hat einen angeborenen Zahnschmelzdefekt. Deshalb putze ich ihr regelmässig die Zähne. Vor einem Jahr habe ich eine teure Ultraschallzahnbürste für Mila gekauft (120 Euro). Leider hat diese Zahnbürste bei Mila nicht viel Besserung gebracht. Ich konnte nicht feststellen, dass diese Bürste sauberer putzt als eine ganz gewöhnliche Zahnbürste für 99 Cent. ;-(

Heute war es (nach zwei Jahren) wieder so weit: Mila wurde vom Tierarzt sediert und ihre Zähne wurden professionell gereinigt und poliert. Es ist wichtig, dass der raue Zahnstein entfernt wird, damit keine Zahnfleisch-entzündung entsteht.
Der Tierarzt schaute auch gleich nach den Analdrüsen. Die linke Drüse ist mittlerweile komplett ausgeheilt. Aber die rechte Analdrüse braucht weiterhin Pflege, Spülung und Kontrolle. Wir hoffen dass es ausreicht, erst in 2 Wochen den nächsten Check zu machen. Letztlich merke ich das: Wenn Mila auf dem „Popo“ rutscht, oder sich häufig mit dem Maul zu den Analdrüsen dreht, dann ist es Zeit, schon früher zum Tierarzt zu gehen.

Das stürmische, kalte Regenwetter am heutigen Tag war einladend, um im „warmen Drinnen“ zu ruhen, zu schlafen und die Sedierung zu verdauen. Am Abend war Mila dann wieder munter und wach.

21. Februar um 8.15 Uhr in der Frühe: Warten beim Tierarzt.

Bei der sedierten Mila wurden heute die Zähne gereinigt.

Der große braune Fleck kann nicht weggeputzt werden. Es ist wahrscheinlich ein Einschuss im Zahn, evtl. entstanden im Welpenalter durch einen kräftigen Stoß.

Was für schöne Zähne! 🙂

Ich bin echt beeindruckt. 

Zwei Stunden nach der Behandlung darf Mila zu Hause wieder fressen und trinken.

Ruhen und Schlafen, um die Narkose zu verdauen.

Am Abend ist Mila wieder richtig munter.

Sonne, Sturm und Blütenpracht

Kräftigen Wind gab es auch bei uns in Michelbach. Dabei wurde unser altes Gartenhaus umgeweht. „Die Männer“ haben es wieder aufgestellt und repariert, so dass wir auch zukünftig nicht auf Tomaten und Salat verzichten müssen.
Regen, Sonne und Wind wechselten sich ab, diese Tage. Es entstand ein wunderschöner Regenbogen – und ich hatte zufällig meinen Foto dabei.
Fotografiert habe ich auch heute fleissig. In meinem Garten und im Wald schauen nämlich neugierig die ersten Frühblüher hervor. Diese ersten Blumen freuen mich immer sehr. Denn nach diesen langen, grauen und nassen Wintertagen tut die Frühlingssonne und die langsam erwachende Natur einfach nur gut!

Upps! Der starke Wind wirft das Gartenhaus um!

Levi unterm Regenbogen 😉

Strahlend blauer Himmel am heutigen Tag.

Schneeglöckchen oder besser: Schneeglückchen? 🙂

Die erste Iris in diesem Jahr im Iris-Garten.


Wilde Primeln, herrlich für die Bienen.

Unschlagbar geliebt: Das Gänseblümchen.

Das Leberblümchen leuchtet mit der Sonne um die Wette.

Huflattich. Daraus machte meine Oma heilsamen Tee 🙂

Monatsfotos Februar

Am heutigen Sonntag, den 13. Februar war herrliches Wetter.
So gibt es heute viele Monatsfotos! 😉
Mila geht es gut. Sie frisst, rennt, schläft, genießt…
Und das alles, obwohl ihre rechte Analdrüse noch immer leicht entzündet ist und weiter behandelt werden muss. Vor drei Tagen war ich deshalb schon wieder beim Tierarzt. Die Analdrüsen wurden wieder gespült. Mein Tierarzt ist etwas ratlos. Er kennt es nicht, dass dieses Gel nicht wirkt. Wir bleiben dran und hoffen, dass wir es irgendwann im Griff haben.
Ich bin froh, dass Mila keine Schmerzen mehr zu haben scheint, denn sie wirkt fröhlich und munter.

Sonnenaufgang 😉

Am frühen Morgen ist es noch frostig und es braucht den Mantel.

Mittags scheint die Sonne und die Temperaturen sind frühlingshaft.

Viel Platz zum Rennen für Mila 😉

„Flitzepiepe-Mila“


Die 5 Meerschweinchen dürfen eine Weile raus in den großen Freilauf.
Sie sind durch einen Zaun getrennt, denn Wilma versteht sich eigentlich nur mit unserer alten Kiwi (schwarz-weisses Meerschwein).

Die „Dreier-Gruppe“: Susi, Dina und Mocca.

Unsere sportliche, „ADHS-Mocca“ hüpft als einziges Meerschweinchen gekonnt über den Zaun. Somit ist sie mal bei Dina und Susi. Aber auch bei Kiwi und Wilma.
Wird Wilma zu bissig, hüpft Mocca einfach wieder über den Zaun zurück zu Dina und Susi 😉

Mocca ist mutig und frisst bei Kiwi und Wilma mit. Sie bleibt so lange dort, bis ihr Wilma zu nervig wird…

Noch mehr Tiere freuen sich am Sonnenschein!

Ein schöner Tag geht zu Ende.

Dran bleiben!

Heute war sowohl Impfung als auch Kontrolle der Analdrüsen angesagt bei Mila. Leider waren die Analdrüsen durch die einmalige lokale Behandlung von vor gut einer Woche nicht geheilt und somit musste nochmals gespült werden. Und Mila braucht nun zusätzlich Antibiotikatabletten.
Hoffentlich bekommen wir es damit bald in den Griff.
Milas Großvater mütterlicherseits hatte im höheren Alter auch öfters mit entzündeten Analdrüsen zu tun und bekam sogar ein Analdrüsenkarzinom.
Bei Hündinnen ist der Analdrüsenkrebs extrem selten, es betrifft eher die Rüden.

Naja, bei Mila heißt es jetzt „dran bleiben“ und die Sache ausheilen lassen.
Gebessert hat es sich auf jeden Fall schon – und das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung.

Tapfere Mila! Trotz Spülung der schmerzhaften Analdrüsen nimmt Mila gerne ein Leckerlie vom Tierarzt und lässt sich von ihm gut behandeln.

Bingo!

Nun also doch! Die rechte Analdrüse bei Mila war entzündet.
Am Abend des 27. Januar roch meine feine Nase einen Fischgeruch – oder soll ich besser sagen: Fischgestank? – in unserem Haus. Das kam von Mila! Den Geruch brachte ich gleich mit den Analdrüsen in Verbindung. Sollten die sich in der kurzen Zeit schon wieder gefüllt haben?
Beim Hunde-Check entdeckte ich auch leicht rote Augen. Und das Zahnfleisch mitsamt dem vielen Zahnstein gefiel mir auch nicht. Drei gute Gründe für einen Tierarztbesuch am nächsten Tag!!
Die rechte Analdrüse war tatsächlich wieder voll und der Inhalt liess nun keine Zweifel mehr übrig: Die Drüse ist entzündet. Bingo!
Beide Drüsen wurden umgehend vom Tierarzt mit Antibiotikaflüssigkeit gespült. Dazu wird ein sehr feiner Haken in die Analdrüsen eingeführt und die Flüssigkeit wird hineingegeben.
Weil das durchaus schmerzhaft für den Hund ist, haben wir sicherheitshalber Mila den Maulkorb aufgesetzt. Da hat sich doch wirklich bewährt, dass ich den Hundeführerschein mit Mila machte, wo unter vielem anderen das Tragen eines Maulkorbs positiv eingeübt wurde. Mila war somit wegen dem Maulkorb nicht verunsichert und bekam nicht noch zusätzlichen Stress.
Man weiss wirklich nie, wann solche unangenehmen Tierarztbehandlungen sein müssen. Ich kann an dieser Stelle nur raten, den Maulkorb dem Hund in positiver Weise ganz entspannt im Alltag anzutrainieren.
Mila konnte bei der schmerzhaften Behandlung niemand im Reflex beissen. Das gibt sowohl dem Tierarzt als auch mir, die ich den Kopf festhalte, Sicherheit. Sicherheit, die wir dann auch wieder auf den Hund ausstrahlen.

Manchmal reicht diese lokale Behandlung der Analdrüsen nicht aus, dann braucht es zusätzlich Antibiotika in Tablettenform. Wir werden sehen…
In einer Woche gibt es einen Kontrolltermin. Sollte Mila vorher wieder nach Fisch riechen, muss ich früher kommen.
Die Augen haben eine leichte Bindehautentzündung und brauchen Augentropfen. Mila hat in dieser kalten Jahreszeit fast immer mal Bindehautentzündung. Das ist bei ihr also nichts Ungewöhnliches.
Die Zähne sind nicht dringlich, meint der Tierarzt. Natürlich werden wir die Zahnreinigung so schnell als möglich machen. Aber Mila hat noch keine Parodontose oder zu sehr entzündetes Zahnfleisch.

In dieser Woche war der Hufschmied bei Levi. Und dieses mal wagte es der Schmied: Nach einem Monat ohne Eisen und dafür mit Hufschuh, wurde Levi rundum beschlagen 🙂
An dem lädierten Huf (an dem ein größeres Stück Hufwand fehlt) konnte der Schmied nur drei Nägel setzen anstatt normalerweise 6 Nägel. Nun hoffen wir, dass das Eisen dennoch hält und dass sich der Huf erholt und immer mehr nachwächst.
Heute kommt ein weiterer Wallach neu mit in die Pferdegruppe bei Levi. Das könnte wieder Unruhe geben und es wäre sehr schlecht, wenn dabei wieder ein Eisen heruntergetreten würde!!! Ich habe deshalb für die hinteren Eisen zum Schutz Hufglocken besorgt. Die soll Levi in den nächsten Tagen tragen. Er akzeptiert die Hufglocken. Dennoch muss man vorsichtig sein und immer wieder nachschauen, denn durch Reibung von Schmutz kann es zu Scheuerstellen an der Fessel kommen.

Mila mit ihrem ungeliebten Mantel. Aber bei der Kälte muss das leider sein.
Wegen der Bindehautentzündung an den Augen gibt es dreimal täglich Augentropfen.

Juheee – der Schmied ist da!

Und er beschlägt dieses mal alle vier Hufe. Endlich 😉

Einen Monat lang hat der Hufschuh gute Dienste geleistet. Ich hoffe ich brauche ihn nicht so schnell wieder!

Damit die Eisen nicht gleich wieder von einem anderen Pferd heruntergetreten werden können, trägt Levi zum Schutz Hufglocken.

Gute Nachricht

Ich hoffe, denke, wünsche und behaupte: Mila hat es geschafft.
Nachdem der Facharzt in der Tierklinik vor gut einer Woche die rechte noch sehr volle Analdrüse ausgedrückt hatte, ging es Mila sofort viel besser.
Die Rute ging nach oben, die Spaziergänge waren freudig. Im Haus allerdings gab es noch so manche Situation in der Mila sehr unsicher war.
In vielen kleinen Schritten versuchte ich mit Hilfe von positiver Verstärkung (Leckerlies!!) diese Angstbarrieren zu durchbrechen.
Das gelingt natürlich nur, wenn auch wirklich nirgends mehr etwas zwickt und schmerzt. Spannend war, was passiert, wenn das Schmerzmittel abgesetzt wird? Zum Glück passierte nichts. Auch ohne Schmerzmittel ging es aufwärts.
Gestern war nun Angela da, unsere Physiotherapeutin. Würde sich Mila von ihr anfassen lassen? Mila hatte das Vertrauen zu Angela und liess sich von ihr brav behandeln. Mila zeigte keinerlei Auffälligkeiten im Rücken. Das ist wirklich eine beruhigende Nachricht!! Und so komme ich nicht umhin, zu mutmassen, ob das ganze „Übel“ der letzten Tage nicht doch an den vollen Analdrüsen lag? Wir werden sehen, was die Zeit so zeigt…
Seit gestern bekommt Mila zweimal am Tag die neu bestellten Nerven-Kekse mit CBD (natürlichem Hanf). Diese Kekse haben keine berauschende Wirkung! Aber sie unterstützen das Wohlbefinden des Hundes und fördern die Beweglichkeit.
Ist schon super, immer wieder so gut beraten zu werden, von Zweibeinern mit viel Hundeerfahrung. 🙂
Ich selber wusste gar nicht, dass es solche Kekse gibt!! Normalerweise bin ich auch kein Freund von zu viel Futterergänzung. Aber da wo es Sinn macht kann man mich schon überzeugen, es zumindest einmal auszuprobieren.

Spaziergang heute: Mila trabt mit hoch erhobenen Rute 😉

Wir dürfen und können Mila wieder streicheln.

Kannte ich bislang nicht: „Gute-Nerven-Kekse“ 🙂

Diese kleinen Kekse mit CBD bekommt Mila als Kur. (Nicht dauerhaft).
Sie bekommt 7 Kekse verteilt am Tag.

Mila frisst die Kekse gerne. Gut so!