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Monatsfoto März

13. März – schon wieder gibt es das Monatsfoto!
Mila posiert im Garten, der sogar schon ein wenig österlich geschmückt ist.
Religiös betrachtet beginnt die Zeit der bunten Ostereier erst mit dem Ostersonntag, ich weiss. Aber ich bin gerade fleissig am Vorbereiten von einem Osterweg und einem Familiengottesdienst  – und da mag ich es zu meiner Einstimmung gerne schon ein wenig österlich im Garten. Dort sitze ich nämlich derzeit und bemale große Steine für einen Osterweg für Kinder, rund um die Kirche…

In drei Tagen bin ich mit Mila wieder beim Analdrüsen-Check. Irgendwie eine never ending story. Am 7. März war ich mit Mila beim Tierarzt. Aus beiden Drüsen kam Flüssigkeit. Das sollte so nicht sein, denn Mila hat spezielles teures Gel in den Drüsen, damit sich keine Flüssigkeit bilden soll und die Entzündung abheilen kann. Wir sind alle etwas ratlos.
Was auf jeden Fall wichtig ist, dass Milas Kot fester und härter wird. Normalerweise entleeren sich die Analdrüsen nämlich beim „Häufchen setzen“ von ganz alleine. Dazu darf der Kot aber nicht zu weich sein.
Mila verträgt kein Barf. Sie bekam lange Zeit Trockenfutter am Morgen und Nassfutter am Abend (auch nicht die perfekte Kombi – ich weiss, aber sie kam gut damit zurecht). Dann kam der Bandscheibenvorfall und ich habe daraufhin das Trockenfutter weggelassen. Trockenfutter entzieht dem Hund Flüssigkeit und das kann evtl. auch für die Knochenstruktur nicht vorteilhaft sein.
Dass bei Mila öfters vom Tierarzt die Analdrüsen entleert werden müssen ist nichts Neues. Das ist bei ihr schon von klein auf so. Aber die Drüsen waren bislang nicht entzündet.
Mittlerweile denken wir, dass Mila Ballaststoffe fehlen (eigentlich logisch, wenn sie „nur“ Dose bekommt).
Ach je – was für das Eine gut ist, ist für das Andere wieder schlecht!! Dazu kommt, dass Mila äußerst sensibel ist beim Futter. Sie verträgt wirklich so manches nicht! Ich gab ihr zur Probe nun einmal ein paar Haferflocken mit ins Futter (Ballaststoffe) und prompt hatte Mila Durchfall. 🙁
Jetzt füttere ich langsam spezielle „Hunde-Gemüsekugeln“ an, die auch ballaststoffreich sind. Mal sehen wie Mila sie verträgt und ob es etwas nützt.
Die Möglichkeit, zum Trockenfutter zurückzukehren, habe ich ja auch noch.
Letztlich muss ich zusammen mit dem Tierarzt eine Lösung finden, damit die Entzündung richtig ausheilen kann.
Tatsächlich kann man chronisch entzündete Analdrüsen auch wegoperieren. So eine OP ist aber sehr aufwändig (und teuer) und wird nicht einfach mal so gemacht. Ich hatte mich in der Tierklinik schon informiert.

Und dann gibt es ja auch noch Levi, mein Pferdchen. Im Frühling gibt es bei den Pferden Frühlingsgefühle, die die Pferdchen zu Spielereien und Raufereien motivieren. Und wenn das ein oder andere Pferd im Alltag nicht ganz so ausgelastet ist, kann es schon vorkommen, dass die Raufereien etwas zu grob ausfallen.
So hat Levi in letzter Zeit immer wieder kleinere Bisswunden an Hals und Bauch. Das ist in Ordnung, so ist das halt in einer Herde. Was mich aber beunruhigt ist die Tatsache, dass auch immer wieder sein Kopf in Mitleidenschaft gezogen wird. Vor 10 Tagen hatte er eine größere Wunde direkt am Auge. Die Tierärztin sagte mir, wie ich diese Wunde behandeln soll. Morgens und Abends: Wunde desinfizieren und Salbe aufbringen. So langsam heilt das Ganze. Aber auch das braucht Zeit. Um das Auge zu schützen setze ich Levi eine Fliegenmaske auf. Das wäre ja alles kein Problem. Wenn nicht die streitsüchtigen und mit Energie geladenen Pferde Levi ständig die Maske vom Kopf ziehen würden!! Die nagelneue Maske wurde innerhalb weniger Tage zerrupft. Der Ohrenteil an der Maske wurde rausgerissen.
Und so muss ich Levi die Maske an den Kopf binden! Dazu habe ich einen reisfesten Bindfaden in seine Mähne geflochten und damit Maske und Halfter an seinem Nacken fixiert. Ideen muss man haben.
Ich habe auch eine neu entwickelte eng anliegende Maske gekauft. Aber die halte ich nun lieber zurück bis Levi bald wieder 2 Monate Urlaub in Michelbach macht. Ansonsten ist die auch gleich wieder kaputtgebissen.

Monatsfoto Mila – 13. März 2022

Derzeit bemale ich große Steine mit Motiven der Passionsgeschichte für einen Osterweg für Kinder rund um unsere Kirche.

Levi hat eine Wunde direkt am Auge und muss deshalb zum Schutz eine Gesichtsmaske tragen. Leider beissen ihm die anderen Pferde die Maske immer wieder vom Kopf ;-(

Mit reissfester Schnur binde ich Levi die Maske fest. Ein anderes Pferd hat beim Raufen den Teil des Ohres von der Maske gerissen.

Diese neue Maske darf Levi deshalb erst in Michelbach tragen, wenn er bei mir in Urlaub ist. Da gibt es dann keine Raufereien und die Maske bleibt hoffentlich heil. Die Maske schützt das Pferd vor lästigen Fliegen an Augen und Ohren.

30 Jahre später…

In Zeiten wie diesen frage ich mich, ob ich überhaupt Blogbeiträge schreiben möchte?
Vor einer Woche begann der Krieg in der Ukraine. Krieg! Die aktuellen Mitteilungen in den Nachrichten sind beängstigend.
Daneben scheinen die normalen Alltagsdinge plötzlich unwichtig und lapidar. Wozu über tierische Ereignisse in einem Hundeblog schreiben, wenn Putin mit Atomraketen droht?!

Doch heute las ich von einer Psychotherapeutin, dass man in Zeiten wie diesen die Ängste und Sorgen zwar zulassen, aber sich von ihnen nicht einnehmen lassen soll. Der Alltag muss und soll weitergehen.

Und so erzähle ich heute in diesem blog von einer schönen Begegnung.
Rückblick: Vor gut 30 Jahren durfte ich bei den Schwäbisch Haller Freilichtspielen als singende Statistin mitwirken, bei dem Musical „Jesus Christ Superstar“.
Es war eine großartige Erfahrung für mich, zusammen mit den Musical-Profis auf den berühmten Treppenstufen von St. Michael zu singen.
Dazu gab es im Vorfeld ein „Casting“. Vor einer Jury musste ich vorsingen und beweisen, dass ich keine Angst habe, die vielen Treppenstufen (Bühne) rauf und runter zu „rennen“. Von über 100 Bewerbern wurden 8 Leute ausgewählt und JUHU – ich gehörte dazu!!
Mit Walter Kalk, einem der Musicaldarsteller, hatte ich über viele Jahre weiterhin Kontakt. Zwar minimierte sich der Kontakt im Laufe der Jahre, doch neulich besuchte Walter zusammen mit seinen zwei Kindern Schwäbisch Hall – und natürlich trafen wir uns dabei auch.
Vor dreissig Jahren ritt Walter zusammen mit mir aus. Er ritt meinen Wallach Timo, der schon lange nicht mehr lebt. Nun durften seine jugendlichen Kinder auf unserem Levi reiten. Fiona und Florent hatten große Freude am Reiten und wir alle genossen unsere Tour bei schönstem Sonnenschein.
Alte Bekannte wieder zu sehen, die man so viele Jahre nicht mehr gesehen hat, das ist schon etwas Besonderes 🙂


Jesus Christ Superstar – das Musical wurde 1991 bei den Haller Freilichtspielen aufgeführt.


Tolle Erfahrung für mich: Singend auf der Bühne mit den Profis.


Walter Kalk, einer der Musicaldarsteller, bei einem gemeinsamen Ausritt mit mir. Das war 1991. Walter war ein junger Bursche und mein Wallach Timo war ein junges Pferdchen 😉


2022: Walter mit Fiona und Florent bei unserer Reit-Tour mit Levi.


Die letzten Meter trägt Levi gleich beide kids zurück zum Stall. Papa Walter führt gekonnt das Pferdchen.

Blitzesauber

Blitzesauber. Unsere Wohnung? Nein!
Die Zähne von Mila sind seit heute wieder blitzesauber. Bei Mila setzt sich gerne Zahnstein an, denn sie hat einen angeborenen Zahnschmelzdefekt. Deshalb putze ich ihr regelmässig die Zähne. Vor einem Jahr habe ich eine teure Ultraschallzahnbürste für Mila gekauft (120 Euro). Leider hat diese Zahnbürste bei Mila nicht viel Besserung gebracht. Ich konnte nicht feststellen, dass diese Bürste sauberer putzt als eine ganz gewöhnliche Zahnbürste für 99 Cent. ;-(

Heute war es (nach zwei Jahren) wieder so weit: Mila wurde vom Tierarzt sediert und ihre Zähne wurden professionell gereinigt und poliert. Es ist wichtig, dass der raue Zahnstein entfernt wird, damit keine Zahnfleisch-entzündung entsteht.
Der Tierarzt schaute auch gleich nach den Analdrüsen. Die linke Drüse ist mittlerweile komplett ausgeheilt. Aber die rechte Analdrüse braucht weiterhin Pflege, Spülung und Kontrolle. Wir hoffen dass es ausreicht, erst in 2 Wochen den nächsten Check zu machen. Letztlich merke ich das: Wenn Mila auf dem „Popo“ rutscht, oder sich häufig mit dem Maul zu den Analdrüsen dreht, dann ist es Zeit, schon früher zum Tierarzt zu gehen.

Das stürmische, kalte Regenwetter am heutigen Tag war einladend, um im „warmen Drinnen“ zu ruhen, zu schlafen und die Sedierung zu verdauen. Am Abend war Mila dann wieder munter und wach.

21. Februar um 8.15 Uhr in der Frühe: Warten beim Tierarzt.

Bei der sedierten Mila wurden heute die Zähne gereinigt.

Der große braune Fleck kann nicht weggeputzt werden. Es ist wahrscheinlich ein Einschuss im Zahn, evtl. entstanden im Welpenalter durch einen kräftigen Stoß.

Was für schöne Zähne! 🙂

Ich bin echt beeindruckt. 

Zwei Stunden nach der Behandlung darf Mila zu Hause wieder fressen und trinken.

Ruhen und Schlafen, um die Narkose zu verdauen.

Am Abend ist Mila wieder richtig munter.

Sonne, Sturm und Blütenpracht

Kräftigen Wind gab es auch bei uns in Michelbach. Dabei wurde unser altes Gartenhaus umgeweht. „Die Männer“ haben es wieder aufgestellt und repariert, so dass wir auch zukünftig nicht auf Tomaten und Salat verzichten müssen.
Regen, Sonne und Wind wechselten sich ab, diese Tage. Es entstand ein wunderschöner Regenbogen – und ich hatte zufällig meinen Foto dabei.
Fotografiert habe ich auch heute fleissig. In meinem Garten und im Wald schauen nämlich neugierig die ersten Frühblüher hervor. Diese ersten Blumen freuen mich immer sehr. Denn nach diesen langen, grauen und nassen Wintertagen tut die Frühlingssonne und die langsam erwachende Natur einfach nur gut!

Upps! Der starke Wind wirft das Gartenhaus um!

Levi unterm Regenbogen 😉

Strahlend blauer Himmel am heutigen Tag.

Schneeglöckchen oder besser: Schneeglückchen? 🙂

Die erste Iris in diesem Jahr im Iris-Garten.


Wilde Primeln, herrlich für die Bienen.

Unschlagbar geliebt: Das Gänseblümchen.

Das Leberblümchen leuchtet mit der Sonne um die Wette.

Huflattich. Daraus machte meine Oma heilsamen Tee 🙂

Monatsfotos Februar

Am heutigen Sonntag, den 13. Februar war herrliches Wetter.
So gibt es heute viele Monatsfotos! 😉
Mila geht es gut. Sie frisst, rennt, schläft, genießt…
Und das alles, obwohl ihre rechte Analdrüse noch immer leicht entzündet ist und weiter behandelt werden muss. Vor drei Tagen war ich deshalb schon wieder beim Tierarzt. Die Analdrüsen wurden wieder gespült. Mein Tierarzt ist etwas ratlos. Er kennt es nicht, dass dieses Gel nicht wirkt. Wir bleiben dran und hoffen, dass wir es irgendwann im Griff haben.
Ich bin froh, dass Mila keine Schmerzen mehr zu haben scheint, denn sie wirkt fröhlich und munter.

Sonnenaufgang 😉

Am frühen Morgen ist es noch frostig und es braucht den Mantel.

Mittags scheint die Sonne und die Temperaturen sind frühlingshaft.

Viel Platz zum Rennen für Mila 😉

„Flitzepiepe-Mila“


Die 5 Meerschweinchen dürfen eine Weile raus in den großen Freilauf.
Sie sind durch einen Zaun getrennt, denn Wilma versteht sich eigentlich nur mit unserer alten Kiwi (schwarz-weisses Meerschwein).

Die „Dreier-Gruppe“: Susi, Dina und Mocca.

Unsere sportliche, „ADHS-Mocca“ hüpft als einziges Meerschweinchen gekonnt über den Zaun. Somit ist sie mal bei Dina und Susi. Aber auch bei Kiwi und Wilma.
Wird Wilma zu bissig, hüpft Mocca einfach wieder über den Zaun zurück zu Dina und Susi 😉

Mocca ist mutig und frisst bei Kiwi und Wilma mit. Sie bleibt so lange dort, bis ihr Wilma zu nervig wird…

Noch mehr Tiere freuen sich am Sonnenschein!

Ein schöner Tag geht zu Ende.

Dran bleiben!

Heute war sowohl Impfung als auch Kontrolle der Analdrüsen angesagt bei Mila. Leider waren die Analdrüsen durch die einmalige lokale Behandlung von vor gut einer Woche nicht geheilt und somit musste nochmals gespült werden. Und Mila braucht nun zusätzlich Antibiotikatabletten.
Hoffentlich bekommen wir es damit bald in den Griff.
Milas Großvater mütterlicherseits hatte im höheren Alter auch öfters mit entzündeten Analdrüsen zu tun und bekam sogar ein Analdrüsenkarzinom.
Bei Hündinnen ist der Analdrüsenkrebs extrem selten, es betrifft eher die Rüden.

Naja, bei Mila heißt es jetzt „dran bleiben“ und die Sache ausheilen lassen.
Gebessert hat es sich auf jeden Fall schon – und das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung.

Tapfere Mila! Trotz Spülung der schmerzhaften Analdrüsen nimmt Mila gerne ein Leckerlie vom Tierarzt und lässt sich von ihm gut behandeln.

Bingo!

Nun also doch! Die rechte Analdrüse bei Mila war entzündet.
Am Abend des 27. Januar roch meine feine Nase einen Fischgeruch – oder soll ich besser sagen: Fischgestank? – in unserem Haus. Das kam von Mila! Den Geruch brachte ich gleich mit den Analdrüsen in Verbindung. Sollten die sich in der kurzen Zeit schon wieder gefüllt haben?
Beim Hunde-Check entdeckte ich auch leicht rote Augen. Und das Zahnfleisch mitsamt dem vielen Zahnstein gefiel mir auch nicht. Drei gute Gründe für einen Tierarztbesuch am nächsten Tag!!
Die rechte Analdrüse war tatsächlich wieder voll und der Inhalt liess nun keine Zweifel mehr übrig: Die Drüse ist entzündet. Bingo!
Beide Drüsen wurden umgehend vom Tierarzt mit Antibiotikaflüssigkeit gespült. Dazu wird ein sehr feiner Haken in die Analdrüsen eingeführt und die Flüssigkeit wird hineingegeben.
Weil das durchaus schmerzhaft für den Hund ist, haben wir sicherheitshalber Mila den Maulkorb aufgesetzt. Da hat sich doch wirklich bewährt, dass ich den Hundeführerschein mit Mila machte, wo unter vielem anderen das Tragen eines Maulkorbs positiv eingeübt wurde. Mila war somit wegen dem Maulkorb nicht verunsichert und bekam nicht noch zusätzlichen Stress.
Man weiss wirklich nie, wann solche unangenehmen Tierarztbehandlungen sein müssen. Ich kann an dieser Stelle nur raten, den Maulkorb dem Hund in positiver Weise ganz entspannt im Alltag anzutrainieren.
Mila konnte bei der schmerzhaften Behandlung niemand im Reflex beissen. Das gibt sowohl dem Tierarzt als auch mir, die ich den Kopf festhalte, Sicherheit. Sicherheit, die wir dann auch wieder auf den Hund ausstrahlen.

Manchmal reicht diese lokale Behandlung der Analdrüsen nicht aus, dann braucht es zusätzlich Antibiotika in Tablettenform. Wir werden sehen…
In einer Woche gibt es einen Kontrolltermin. Sollte Mila vorher wieder nach Fisch riechen, muss ich früher kommen.
Die Augen haben eine leichte Bindehautentzündung und brauchen Augentropfen. Mila hat in dieser kalten Jahreszeit fast immer mal Bindehautentzündung. Das ist bei ihr also nichts Ungewöhnliches.
Die Zähne sind nicht dringlich, meint der Tierarzt. Natürlich werden wir die Zahnreinigung so schnell als möglich machen. Aber Mila hat noch keine Parodontose oder zu sehr entzündetes Zahnfleisch.

In dieser Woche war der Hufschmied bei Levi. Und dieses mal wagte es der Schmied: Nach einem Monat ohne Eisen und dafür mit Hufschuh, wurde Levi rundum beschlagen 🙂
An dem lädierten Huf (an dem ein größeres Stück Hufwand fehlt) konnte der Schmied nur drei Nägel setzen anstatt normalerweise 6 Nägel. Nun hoffen wir, dass das Eisen dennoch hält und dass sich der Huf erholt und immer mehr nachwächst.
Heute kommt ein weiterer Wallach neu mit in die Pferdegruppe bei Levi. Das könnte wieder Unruhe geben und es wäre sehr schlecht, wenn dabei wieder ein Eisen heruntergetreten würde!!! Ich habe deshalb für die hinteren Eisen zum Schutz Hufglocken besorgt. Die soll Levi in den nächsten Tagen tragen. Er akzeptiert die Hufglocken. Dennoch muss man vorsichtig sein und immer wieder nachschauen, denn durch Reibung von Schmutz kann es zu Scheuerstellen an der Fessel kommen.

Mila mit ihrem ungeliebten Mantel. Aber bei der Kälte muss das leider sein.
Wegen der Bindehautentzündung an den Augen gibt es dreimal täglich Augentropfen.

Juheee – der Schmied ist da!

Und er beschlägt dieses mal alle vier Hufe. Endlich 😉

Einen Monat lang hat der Hufschuh gute Dienste geleistet. Ich hoffe ich brauche ihn nicht so schnell wieder!

Damit die Eisen nicht gleich wieder von einem anderen Pferd heruntergetreten werden können, trägt Levi zum Schutz Hufglocken.

Gute Nachricht

Ich hoffe, denke, wünsche und behaupte: Mila hat es geschafft.
Nachdem der Facharzt in der Tierklinik vor gut einer Woche die rechte noch sehr volle Analdrüse ausgedrückt hatte, ging es Mila sofort viel besser.
Die Rute ging nach oben, die Spaziergänge waren freudig. Im Haus allerdings gab es noch so manche Situation in der Mila sehr unsicher war.
In vielen kleinen Schritten versuchte ich mit Hilfe von positiver Verstärkung (Leckerlies!!) diese Angstbarrieren zu durchbrechen.
Das gelingt natürlich nur, wenn auch wirklich nirgends mehr etwas zwickt und schmerzt. Spannend war, was passiert, wenn das Schmerzmittel abgesetzt wird? Zum Glück passierte nichts. Auch ohne Schmerzmittel ging es aufwärts.
Gestern war nun Angela da, unsere Physiotherapeutin. Würde sich Mila von ihr anfassen lassen? Mila hatte das Vertrauen zu Angela und liess sich von ihr brav behandeln. Mila zeigte keinerlei Auffälligkeiten im Rücken. Das ist wirklich eine beruhigende Nachricht!! Und so komme ich nicht umhin, zu mutmassen, ob das ganze „Übel“ der letzten Tage nicht doch an den vollen Analdrüsen lag? Wir werden sehen, was die Zeit so zeigt…
Seit gestern bekommt Mila zweimal am Tag die neu bestellten Nerven-Kekse mit CBD (natürlichem Hanf). Diese Kekse haben keine berauschende Wirkung! Aber sie unterstützen das Wohlbefinden des Hundes und fördern die Beweglichkeit.
Ist schon super, immer wieder so gut beraten zu werden, von Zweibeinern mit viel Hundeerfahrung. 🙂
Ich selber wusste gar nicht, dass es solche Kekse gibt!! Normalerweise bin ich auch kein Freund von zu viel Futterergänzung. Aber da wo es Sinn macht kann man mich schon überzeugen, es zumindest einmal auszuprobieren.

Spaziergang heute: Mila trabt mit hoch erhobenen Rute 😉

Wir dürfen und können Mila wieder streicheln.

Kannte ich bislang nicht: „Gute-Nerven-Kekse“ 🙂

Diese kleinen Kekse mit CBD bekommt Mila als Kur. (Nicht dauerhaft).
Sie bekommt 7 Kekse verteilt am Tag.

Mila frisst die Kekse gerne. Gut so!

Tierklinik!

„Das Leben selber schreibt die Geschichten“. Ja das ist wohl so!
Bei Mila gibt es derzeit viel Aufregung und Sorgen, Erleichterung und doch wieder Anspannung! … Ein „hin und her“!
Wie ich ja schon berichtet habe, zeigte Mila vor 6 Tagen beim Häufchen setzen einen heftigen Schmerz. Sie bekam auf Rat meines Tierarztes Schmerzmittel. Zunächst schien es ihr damit sehr viel besser zu gehen. Vier Tage später jaulte Mila aber immer wieder auf und wurde immer unsicherer. Ich war direkt beim Tierarzt und er tippte auf „Cauda Equina“. Diese schmerzhafte Rückengeschichte im Lendenwirbelbereich kommt nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender langer Prozess. Auf einer CT-Aufnahme kann man diese Krankheit erkennen.
Meine liebe Hundefreundin kam auf die gute Idee, dass ich doch mal in der Tierklinik nachfragen solle, ob man auf der Aufnahme vom April 2021 (welche man wegen dem Bandscheibenvorfall machte), etwas sehen könne, was Richtung „Cauda Equina“ deuten könne.

Ich rief deshalb gestern bei der Klinik an. Der Facharzt, welcher Mila an Karfreitag 2021 an der Bandscheibe operiert hatte, meinte, ihm wäre es recht, wenn ich zeitnah mit Mila kommen würde. Er würde sich Mila gerne anschauen und könnte mit mir dann auch die CT-Aufnahmen von damals besprechen. So fuhren Hartmut, Mila und ich gestern nachmittag in die Tierklinik AniCura nach Heilbronn. Die Stunde Wartezeit verbrachten wir im Auto und beobachteten das ständige Kommen und Gehen von Zweibeinern und Vierbeinern. Dann waren wir an der Reihe. Ich erkannte den Tierarzt sofort! Er uns hingegen nicht. Er konnte sich auch nicht mehr daran erinnern, dass wir ihm seinen Feiertag an Karfreitag 2021 gehörig durcheinander gebracht hatten. Er war damals privat und nur zufällig in der Praxis, als ich mit der gelähmten Mila völlig aufgelöst ankam… Bei mir hat sich dieses Erlebnis sehr eingebrannt!
Ich war erstaunt, dass Mila gar keine so schlimmen Erinnerungen an die Klinik zu haben schien, denn sie lief ohne wenn und aber mit in den Untersuchungsraum. Sie kam auf den Tisch und stand brav still. Mein Herz klopfte und mir wurde ganz anders, als der Arzt anfing Milas Hinterbeine ich die Hand zu nehmen und nach hinten zu ziehen. Gleichzeitig drückte er mit gewisser Kraft den Rücken entlang! Oh, meine Güte! Konnte das gut sein für den Rücken? Ich selber lief mit Mila die letzten Tage wie mit einem rohen Ei spazieren und jetzt wurde am Rücken gedrückt und gezogen?!
Und Mila machte keinen Laut. Der Arzt lachte und fragte mich, ob mich mein Hund evtl nur reinlegen möchte?
Naja, ich kann den Arzt verstehen. Vor ihm steht eine Frau, die einen Pulli trägt auf dem ein Kromfohrländer abgebildet ist. Sie hat eine genähte Tasche dabei, mit Hundemotiven drauf. (Ist das nicht etwas schrullig?) Die Dame wirkt sehr besorgt und absolut nicht souverän. Der Hund hingegen zeigt keinerlei Schmerz und keinerlei Auffälligkeiten. Was soll Mann da auch denken!!!
Doch dann kam die abrupte Wendung. „Mein Hund ist vor allem an der Rute sehr empfindlich“ erkläre ich. „An der Rute?!“ Das kann der Arzt nun kaum glauben. Er greift zur Rute und dreht sie nach links. In diesem Moment explodiert Mila!!! Sie schreit auf, schnappt mit dem Maul nach hinten und versucht gleichzeitig vom Tisch zu springen! Wow – das war eine Reaktion! Mir tut Mila leid, dass sie diesen Schmerz hat aushalten müssen, aber nun fühle ich mich doch eher ernst genommen.
Die Rute nach links schieben geht gar nicht. Die Rute vorsichtig nach rechts schrieben das geht. Der Arzt tastet die gesamte Rute ab, Mila macht keinen Mucks.
Ich erkläre dem Tierarzt, dass Mila die Rute in den letzten Tagen meist hat hängen lassen wie ein Schaf. Und dies wiederum tun Hunde mit einem Cauda Equina Syndrom. Der Tierarzt schliesst Cauda Equina aus. Da hätte Mila auf jeden Fall Schmerzen geäußert, als er ihren Rücken im Lendenwirbelbereich so sehr gedrückt hat, ist sich der Arzt sicher. Und auch später, als wir die Aufnahmen vom CT anschauen, gibt es nichts zu sehen, was Richtung Cauda Equina gehen könnte. „Der Lendenwirbelbereich war im April 2021 tadellos“, so der Arzt.
Aber was hat Mila dann???
Der Arzt drückte die Analdrüsen aus. Das hatte am Tag zuvor schon mein Tierarzt gemacht. Die linke Analdrüse war auch tatsächlich leer, aber die rechte Analdrüse war sehr voll und das Zeug stank noch schlimmer, als es normalerweise ohnehin schon stinkt. Das könnte bedeuten, dass Mila evtl. entzündete Analdrüsen hat. Das werde ich am Montag bei meinem Haustierarzt gleich abklären lassen. Sollte es so sein, wäre das eine Erklärung für die Schmerzen an der Rute.
Heute konnte Mila beim Spaziergang die Rute nach oben nehmen. Das werte ich schon einmal als sehr gutes Zeichen. Draussen ist Mila entspannt, sie läuft freudig, schnüffelt wieder. Aber im Haus – da hat Mila mittlerweile echt ein „psychisches“ Problem. Sie verknüpft die Schmerzen die sie hatte und die ihr so unvermittelt „reingefahren“ sind, mit den Situationen.
Ein Beispiel: Als ich vorgestern nach Hause kam, war Mila in ihrer „Ecke“. Sie sah mich, freute sich, wedelte mit der Rute. Aber genau dieses Wedeln verursachte bei ihr einen schlimmen stechenden Schmerz. Sie jaulte erschrocken auf und verknüpfte: Wenn Frauchen sich mir nähert und mich begrüßt dann tut es weh!! Als ich das nächste mal kam um sie zu begrüßen war Mila voller Angst, duckte sich und versuchte aus der Situation zu kommen! Jetzt begrüße ich sie nicht mehr bzw in anderer Weise. Ich versuche also, andere Situationen zu schaffen, damit Mila wieder Vertrauen bekommen kann.
Wir kennen solche Verknüpfungen ja von anderen Situationen: Kommt ein Hund aus Versehen an einen Stromzaun (z.B. bei Kühen) dann erschrickt er sich so sehr, dass er nicht mehr diesen Weg laufen möchte.
Dummerweise hatte Mila ja nun mehrere solche Erlebnisse. Sie sieht Herrchen in der Küche, freut sich, wedelt mit der Rute: Mist!!! Denn jetzt möchte Mila nicht mehr in die Küche und auch Herrchen macht ihr irgendwie Angst.
Mila will ihr Häufchen setzen, es tut weh: Mist!!!

Mila ist durch den Wind. Einerseits sucht sie die Nähe zu uns, andererseits traut sie uns nicht mehr so richtig. Wir können es ihr ja nicht erklären, dass weder wir, noch die Ecke, noch die Küche, noch das Häufchen „Schuld“ an dem unerwarteten Schmerz sind.
Ich arbeite nun mit viel Leckerlies. Zum Glück ist Mila sehr verfressen und bei Leckerlies schaltet bei ihr der ängstliche Kopf kurzzeitig ab.

HOFFENTLICH SIND ES WIRKLICH NUR DIE ANALDRÜSEN! Dann könnte man Mila behandeln und die Schmerzen wären vorbei…

Und wir müssen sehen, dass wir diese ganzen „falschen“ Verknüpfungen wieder auflösen. Mila beobachtet uns ganz genau. Sie nimmt alle Stimmungen auf. Wenn sie so ängstlich ist, dann werde ich auch unsicher, und das wiederum verunsichert Mila noch mehr! Ein ungünstiger Kreislauf.
Jetzt bin ich sehr gespannt, was unser Tierarzt am Montag sagen wird!

Gutes Zeichen: Mila trägt heute beim Spaziergang die Rute nach oben (so wie es sein soll) und sie läuft flüssig im Trab.

Sie ist wieder an Gerüchen interessiert. Sie scheint entspannt zu sein und sie stackst nicht nur ängstlich und in geduckter Haltung nebenher.

Im Haus hat Mila vor Orten und Situationen noch Angst, weil sie die unerwartenden Schmerzmomente damit verknüpft. Selbst uns Menschen traut sie nicht mehr so ganz 🙁 Das muss sich wieder ändern!

Monatsfoto Januar

Vom „guten“ neuen Jahr sind wir im Moment etwas gerüttelt.
Am 9. Januar jaulte Mila plötzlich auf, als sie ihr Häufchen setzen wollte. Es war Sonntagnachmittag. Zum Wochenenddienst wollte ich nicht gehen, denn diese Tierärztin kannten wir nicht. Ich rief meinem lieben TA privat an. Er empfahl erst einmal eine Schmerztablette zu geben und zu beobachten, wie es sich weiter entwickelt. Wichtig: Kein Toben, keine Sprünge, nur kurzes spazieren gehen an der Leine, Wärme… Am Montag und Dienstag ging es Mila richtig gut. Heute Mittag jaulte Mila plötzlich wieder auf und schien verunsichert. Das war zwar nur für einen kurzen Moment, aber ich war nun auch wieder verunsichert! Und so war ich heute  bei meinem TA. Er schaute sich Mila genau an und hörte sich meine Beschreibungen an. Er tippt auf „cauda equina“. Ich hatte mal kurz gegoogelt und mir wurde ganz anders…!!!
Die nächste Zeit wird zeigen, wie wir weiter verfahren und was dies nun alles konkret bedeutet. Im Moment heißt es auf jeden Fall: Weiterhin Schmerzmittel, kontrollierte Bewegung an der Leine, keine Sprünge usw (also ganz ähnlich wie nach der Bandscheiben-OP), Massage wenn es Mila gut tut um die Muskeln zu entspannen, keine ruckartigen Bewegungen.

So haben wir uns den Beginn des neuen Jahres natürlich nicht vorgestellt 🙁

Heute war auch der Hufschmied da. Leider auch hier Ernüchterung: Der Schmied konnte das heruntergetretene Eisen von neulich bei Levi nicht aufnageln. Es fehlt zu viel von der Hufwand. Das bedeutet: Solange mit dem Hufschuh weitermachen bis genug Huf nachgewachsen ist. Auch das ist sehr mühsam und bedeutet viel Zeit und Aufwand.


Muss leider wieder sein: Die Rampe vor der Haustüre. Hat Mila wirklich cauda equina? Viele Anzeichen sprechen leider dafür.

Monatsfoto am 13. Januar 2022
Wie gerne hätten wir ein fröhlicheres und unbeschwerteres Foto eingestellt. Mila geht es nicht schlimm schlecht. Aber ihr fragiler Rücken macht ihr nun doch wieder zu schaffen (und uns auch).

Feiertagsblues

Weihnachten, Silvester, Neujahr, Dreikönig… diese besonderen Tage sind wieder einmal „geschafft“. So schön diese Feiertage auch sind, nach so viel geballten Festtagen freue ich mich nun auch wieder auf den Alltag.
In unserem Haus ist es ruhig geworden, unsere großen Kinder sind wieder an ihren Studienorten. Der Glanz von Weihnachten ist abdekoriert. Die vielen überzähligen Kalorien der letzten Wochen sitzen auf Hüfte und Bauch fest.
Das neue Jahr hat begonnen. Vorsätze gibt es bei mir nicht, weil ich sie erfahrungsgemäss sowieso nie lange einhalte 😉
Morgen gibt es nochmals einen chilligen Sonntag um dann ab Montag in den Januaralltag zu starten. Mila und ich wünschen euch einen frohen Alltagsbeginn!

So viele Fest&Feiertage. Das macht einen ganz schön müde und träge!

Christbaum & Co wurden abdekoriert. Der Alltag darf kommen…

Mila freut sich auf schöne Spaziergänge im neuen Jahr!

Zweiter Hohenloher Kromi-Spaziergang

Der Termin steht fest und kann in euren neuen, fast noch leeren Terminkalender notiert werden 🙂
Am Samstag, den 9. April 2022 findet der zweite Hohenloher Kromfohrländerspaziergang statt. Nähere Infos findet ihr hier auf diesem Blog unter der Rubrik: Hohenloher Kromfohrländerspaziergang
Anmeldeschluss ist der 24. März 2022

Juchei – im April gibt es wieder einen Kromi-Spaziergang. Wir freuen uns auf euch!

Bald: 2022!

Nur noch wenige Stunden, dann beginnt ein neues Jahr!
Mila und ich wünschen allen Blog-LeserInnen ein zufriedenes neues Jahr. Mögen viele eurer Pläne und Vorstellungen in Erfüllung gehen. Und wenn  doch alles anders kommt, dann wünschen wir euch die nötige Gelassenheit.

Gestern war bei uns auch so ein „alles anders als gedacht Tag“.
Anna wollte reiten gehen und sah, dass Levi schon wieder ein Hufeisen verloren hatte!! Kurz vor Weihnachten hatten wir das schon einmal, da konnte uns der Schmied das Eisen aber wieder draufnageln.
Dieses mal ist leider ziemlich viel Hufwand mit abgerissen. Über die Feiertage kann der Schmied nicht kommen! Der Huf ist ohne schützendes Hufeisen aber sehr empfindlich. Was können wir tun??

Hartmut und ich setzten uns ins Auto und fuhren über eine Stunde bis zu einem Pferdefachgeschäft. Dort kauften wir einen Hufschuh, fuhren zurück und probierten den Neuerwerb gleich aus. Ich hatte den Huf zuvor gut vermessen, dennoch war es spannend ob der Schuh passt?!
Normalerweise lässt man Fachleute kommen mit verschiedenen Hufschuh-Modellen und guter Beratung.
Aber gestern musste eine flotte Lösung her!

Zum Glück passt der Schuh. Als Übergangslösung, bis der Schmied irgendwann kommen kann, ist das nun sicherlich gut.
Über den Tag wird Levi den Schuh tragen, muss dann aber in einem kleinen Extra-Bereich stehen, separiert von der Herde. Würde er mit seinen Pferdekumpels toben und auf den matschigen Wegen laufen, wäre der Schuh sofort unten.
Am Abend mache ich den Schuh runter und Levi kann über Nacht bei seinen Pferdekumpels sein. Normalerweise laufen Pferde in der Nacht nicht so viel durch die Gegend, somit wird der nackte Huf hoffentlich genügend geschont.
Ich hoffe, dass wir mit dieser Lösung die nächste Zeit gut überstehen.

Hufeisen – ein Symbol für Glück.
Ob mit oder ohne Eisen – wir wünschen euch ein glückliches neues Jahr!

Auf „hoheloisch“ rufe ich euch zu:
Kummed guad ins neije Joohr. 
Reeched eich net wägga jeeder Gloonichkeid uff
und bleiwed gsuund.
Eure Iris und Mila

Eine Anmerkung zum VRK-Adventskalender:
Die Adventszeit 2021 ist definitiv vorbei und deshalb ist auch der VRK-Adventskalender auf der homepage nicht mehr da.
Es waren im Advent durchschnittlich 200 Besucher pro Tag auf Milas Blog.
Vielen Dank an euch alle, fürs Lesen, Schauen und „Türchen öffnen“!

Ein Hufeisen soll Glück bringen? Mir wäre es lieber, das Eisen wäre an Levis Huf!

Schnelle Lösung: Ein neuer Hufschuh, um über die Feiertage zu kommen.

Reiten ist nun nicht möglich. Aber immerhin: Spaziergänge können wir machen.

Tagsüber steht Levi nun alleine. Damit der Schuh hält…

Monatsfoto Dezember

Heute, am 21. Dezember, gibt es für dieses Jahr das letzte Monatsfoto.
Ihr wisst: Immer am 21. jeden Monates stellte ich 2021 ein aktuelles Foto von Mila in den Blog.
Für 2022 wähle ich die Zahl 13. Eine Zahl, die oft nicht so gerne gesehen wird. Gerade deshalb darf sie nun mal dran kommen 🙂
Also, immer am 13. jeden Monats 2022 gibt es zukünftig ein aktuelles Foto von Mila. Und Blogberichte über Mila und uns wird es auch weiterhin geben, die besten Geschichten schreibt ja bekanntlich das Leben selber.
Und so sind wir gespannt, was ich 2022 schreiben werde…

Heute gibt es nicht nur ein Monatsfoto von Mila, sondern auch 2 Fotos von Alma (meine frühere Kromi-Hündin) aus Weihnachtstagen.

Monatsfoto Mila am 21. Dezember: In dieser Sofaecke liegt Mila sehr gerne.

Alma mit leckerem Weihnachtsknochen

Auf einen Blick: Weihnachtsfrau, Weihnachtshund und Weihnachtsmann;-)

Wer über Weihnachten ein Krippenspiel mit hohenloischem Dialekt anschauen möchte, der findet es ab 24. Dezember hier:
Krippenspiel Michelbach aus dem Jahr 2008


Weihnachtshund Mila wünscht euch wunderschöne Festtage.
Die Pandemie gibt Anlass zur Sorge. Dennoch können wir wahre Weihnachten feiern. Macht hoch die Tür, macht weit das Herz.