Gute Nachricht

Ich hoffe, denke, wünsche und behaupte: Mila hat es geschafft.
Nachdem der Facharzt in der Tierklinik vor gut einer Woche die rechte noch sehr volle Analdrüse ausgedrückt hatte, ging es Mila sofort viel besser.
Die Rute ging nach oben, die Spaziergänge waren freudig. Im Haus allerdings gab es noch so manche Situation in der Mila sehr unsicher war.
In vielen kleinen Schritten versuchte ich mit Hilfe von positiver Verstärkung (Leckerlies!!) diese Angstbarrieren zu durchbrechen.
Das gelingt natürlich nur, wenn auch wirklich nirgends mehr etwas zwickt und schmerzt. Spannend war, was passiert, wenn das Schmerzmittel abgesetzt wird? Zum Glück passierte nichts. Auch ohne Schmerzmittel ging es aufwärts.
Gestern war nun Angela da, unsere Physiotherapeutin. Würde sich Mila von ihr anfassen lassen? Mila hatte das Vertrauen zu Angela und liess sich von ihr brav behandeln. Mila zeigte keinerlei Auffälligkeiten im Rücken. Das ist wirklich eine beruhigende Nachricht!! Und so komme ich nicht umhin, zu mutmassen, ob das ganze „Übel“ der letzten Tage nicht doch an den vollen Analdrüsen lag? Wir werden sehen, was die Zeit so zeigt…
Seit gestern bekommt Mila zweimal am Tag die neu bestellten Nerven-Kekse mit CBD (natürlichem Hanf). Diese Kekse haben keine berauschende Wirkung! Aber sie unterstützen das Wohlbefinden des Hundes und fördern die Beweglichkeit.
Ist schon super, immer wieder so gut beraten zu werden, von Zweibeinern mit viel Hundeerfahrung. 🙂
Ich selber wusste gar nicht, dass es solche Kekse gibt!! Normalerweise bin ich auch kein Freund von zu viel Futterergänzung. Aber da wo es Sinn macht kann man mich schon überzeugen, es zumindest einmal auszuprobieren.

Spaziergang heute: Mila trabt mit hoch erhobenen Rute 😉

Wir dürfen und können Mila wieder streicheln.

Kannte ich bislang nicht: „Gute-Nerven-Kekse“ 🙂

Diese kleinen Kekse mit CBD bekommt Mila als Kur. (Nicht dauerhaft).
Sie bekommt 7 Kekse verteilt am Tag.

Mila frisst die Kekse gerne. Gut so!

Tierklinik!

„Das Leben selber schreibt die Geschichten“. Ja das ist wohl so!
Bei Mila gibt es derzeit viel Aufregung und Sorgen, Erleichterung und doch wieder Anspannung! … Ein „hin und her“!
Wie ich ja schon berichtet habe, zeigte Mila vor 6 Tagen beim Häufchen setzen einen heftigen Schmerz. Sie bekam auf Rat meines Tierarztes Schmerzmittel. Zunächst schien es ihr damit sehr viel besser zu gehen. Vier Tage später jaulte Mila aber immer wieder auf und wurde immer unsicherer. Ich war direkt beim Tierarzt und er tippte auf „Cauda Equina“. Diese schmerzhafte Rückengeschichte im Lendenwirbelbereich kommt nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender langer Prozess. Auf einer CT-Aufnahme kann man diese Krankheit erkennen.
Meine liebe Hundefreundin kam auf die gute Idee, dass ich doch mal in der Tierklinik nachfragen solle, ob man auf der Aufnahme vom April 2021 (welche man wegen dem Bandscheibenvorfall machte), etwas sehen könne, was Richtung „Cauda Equina“ deuten könne.

Ich rief deshalb gestern bei der Klinik an. Der Facharzt, welcher Mila an Karfreitag 2021 an der Bandscheibe operiert hatte, meinte, ihm wäre es recht, wenn ich zeitnah mit Mila kommen würde. Er würde sich Mila gerne anschauen und könnte mit mir dann auch die CT-Aufnahmen von damals besprechen. So fuhren Hartmut, Mila und ich gestern nachmittag in die Tierklinik AniCura nach Heilbronn. Die Stunde Wartezeit verbrachten wir im Auto und beobachteten das ständige Kommen und Gehen von Zweibeinern und Vierbeinern. Dann waren wir an der Reihe. Ich erkannte den Tierarzt sofort! Er uns hingegen nicht. Er konnte sich auch nicht mehr daran erinnern, dass wir ihm seinen Feiertag an Karfreitag 2021 gehörig durcheinander gebracht hatten. Er war damals privat und nur zufällig in der Praxis, als ich mit der gelähmten Mila völlig aufgelöst ankam… Bei mir hat sich dieses Erlebnis sehr eingebrannt!
Ich war erstaunt, dass Mila gar keine so schlimmen Erinnerungen an die Klinik zu haben schien, denn sie lief ohne wenn und aber mit in den Untersuchungsraum. Sie kam auf den Tisch und stand brav still. Mein Herz klopfte und mir wurde ganz anders, als der Arzt anfing Milas Hinterbeine ich die Hand zu nehmen und nach hinten zu ziehen. Gleichzeitig drückte er mit gewisser Kraft den Rücken entlang! Oh, meine Güte! Konnte das gut sein für den Rücken? Ich selber lief mit Mila die letzten Tage wie mit einem rohen Ei spazieren und jetzt wurde am Rücken gedrückt und gezogen?!
Und Mila machte keinen Laut. Der Arzt lachte und fragte mich, ob mich mein Hund evtl nur reinlegen möchte?
Naja, ich kann den Arzt verstehen. Vor ihm steht eine Frau, die einen Pulli trägt auf dem ein Kromfohrländer abgebildet ist. Sie hat eine genähte Tasche dabei, mit Hundemotiven drauf. (Ist das nicht etwas schrullig?) Die Dame wirkt sehr besorgt und absolut nicht souverän. Der Hund hingegen zeigt keinerlei Schmerz und keinerlei Auffälligkeiten. Was soll Mann da auch denken!!!
Doch dann kam die abrupte Wendung. „Mein Hund ist vor allem an der Rute sehr empfindlich“ erkläre ich. „An der Rute?!“ Das kann der Arzt nun kaum glauben. Er greift zur Rute und dreht sie nach links. In diesem Moment explodiert Mila!!! Sie schreit auf, schnappt mit dem Maul nach hinten und versucht gleichzeitig vom Tisch zu springen! Wow – das war eine Reaktion! Mir tut Mila leid, dass sie diesen Schmerz hat aushalten müssen, aber nun fühle ich mich doch eher ernst genommen.
Die Rute nach links schieben geht gar nicht. Die Rute vorsichtig nach rechts schrieben das geht. Der Arzt tastet die gesamte Rute ab, Mila macht keinen Mucks.
Ich erkläre dem Tierarzt, dass Mila die Rute in den letzten Tagen meist hat hängen lassen wie ein Schaf. Und dies wiederum tun Hunde mit einem Cauda Equina Syndrom. Der Tierarzt schliesst Cauda Equina aus. Da hätte Mila auf jeden Fall Schmerzen geäußert, als er ihren Rücken im Lendenwirbelbereich so sehr gedrückt hat, ist sich der Arzt sicher. Und auch später, als wir die Aufnahmen vom CT anschauen, gibt es nichts zu sehen, was Richtung Cauda Equina gehen könnte. „Der Lendenwirbelbereich war im April 2021 tadellos“, so der Arzt.
Aber was hat Mila dann???
Der Arzt drückte die Analdrüsen aus. Das hatte am Tag zuvor schon mein Tierarzt gemacht. Die linke Analdrüse war auch tatsächlich leer, aber die rechte Analdrüse war sehr voll und das Zeug stank noch schlimmer, als es normalerweise ohnehin schon stinkt. Das könnte bedeuten, dass Mila evtl. entzündete Analdrüsen hat. Das werde ich am Montag bei meinem Haustierarzt gleich abklären lassen. Sollte es so sein, wäre das eine Erklärung für die Schmerzen an der Rute.
Heute konnte Mila beim Spaziergang die Rute nach oben nehmen. Das werte ich schon einmal als sehr gutes Zeichen. Draussen ist Mila entspannt, sie läuft freudig, schnüffelt wieder. Aber im Haus – da hat Mila mittlerweile echt ein „psychisches“ Problem. Sie verknüpft die Schmerzen die sie hatte und die ihr so unvermittelt „reingefahren“ sind, mit den Situationen.
Ein Beispiel: Als ich vorgestern nach Hause kam, war Mila in ihrer „Ecke“. Sie sah mich, freute sich, wedelte mit der Rute. Aber genau dieses Wedeln verursachte bei ihr einen schlimmen stechenden Schmerz. Sie jaulte erschrocken auf und verknüpfte: Wenn Frauchen sich mir nähert und mich begrüßt dann tut es weh!! Als ich das nächste mal kam um sie zu begrüßen war Mila voller Angst, duckte sich und versuchte aus der Situation zu kommen! Jetzt begrüße ich sie nicht mehr bzw in anderer Weise. Ich versuche also, andere Situationen zu schaffen, damit Mila wieder Vertrauen bekommen kann.
Wir kennen solche Verknüpfungen ja von anderen Situationen: Kommt ein Hund aus Versehen an einen Stromzaun (z.B. bei Kühen) dann erschrickt er sich so sehr, dass er nicht mehr diesen Weg laufen möchte.
Dummerweise hatte Mila ja nun mehrere solche Erlebnisse. Sie sieht Herrchen in der Küche, freut sich, wedelt mit der Rute: Mist!!! Denn jetzt möchte Mila nicht mehr in die Küche und auch Herrchen macht ihr irgendwie Angst.
Mila will ihr Häufchen setzen, es tut weh: Mist!!!

Mila ist durch den Wind. Einerseits sucht sie die Nähe zu uns, andererseits traut sie uns nicht mehr so richtig. Wir können es ihr ja nicht erklären, dass weder wir, noch die Ecke, noch die Küche, noch das Häufchen „Schuld“ an dem unerwarteten Schmerz sind.
Ich arbeite nun mit viel Leckerlies. Zum Glück ist Mila sehr verfressen und bei Leckerlies schaltet bei ihr der ängstliche Kopf kurzzeitig ab.

HOFFENTLICH SIND ES WIRKLICH NUR DIE ANALDRÜSEN! Dann könnte man Mila behandeln und die Schmerzen wären vorbei…

Und wir müssen sehen, dass wir diese ganzen „falschen“ Verknüpfungen wieder auflösen. Mila beobachtet uns ganz genau. Sie nimmt alle Stimmungen auf. Wenn sie so ängstlich ist, dann werde ich auch unsicher, und das wiederum verunsichert Mila noch mehr! Ein ungünstiger Kreislauf.
Jetzt bin ich sehr gespannt, was unser Tierarzt am Montag sagen wird!

Gutes Zeichen: Mila trägt heute beim Spaziergang die Rute nach oben (so wie es sein soll) und sie läuft flüssig im Trab.

Sie ist wieder an Gerüchen interessiert. Sie scheint entspannt zu sein und sie stackst nicht nur ängstlich und in geduckter Haltung nebenher.

Im Haus hat Mila vor Orten und Situationen noch Angst, weil sie die unerwartenden Schmerzmomente damit verknüpft. Selbst uns Menschen traut sie nicht mehr so ganz 🙁 Das muss sich wieder ändern!

Monatsfoto Januar

Vom „guten“ neuen Jahr sind wir im Moment etwas gerüttelt.
Am 9. Januar jaulte Mila plötzlich auf, als sie ihr Häufchen setzen wollte. Es war Sonntagnachmittag. Zum Wochenenddienst wollte ich nicht gehen, denn diese Tierärztin kannten wir nicht. Ich rief meinem lieben TA privat an. Er empfahl erst einmal eine Schmerztablette zu geben und zu beobachten, wie es sich weiter entwickelt. Wichtig: Kein Toben, keine Sprünge, nur kurzes spazieren gehen an der Leine, Wärme… Am Montag und Dienstag ging es Mila richtig gut. Heute Mittag jaulte Mila plötzlich wieder auf und schien verunsichert. Das war zwar nur für einen kurzen Moment, aber ich war nun auch wieder verunsichert! Und so war ich heute  bei meinem TA. Er schaute sich Mila genau an und hörte sich meine Beschreibungen an. Er tippt auf „cauda equina“. Ich hatte mal kurz gegoogelt und mir wurde ganz anders…!!!
Die nächste Zeit wird zeigen, wie wir weiter verfahren und was dies nun alles konkret bedeutet. Im Moment heißt es auf jeden Fall: Weiterhin Schmerzmittel, kontrollierte Bewegung an der Leine, keine Sprünge usw (also ganz ähnlich wie nach der Bandscheiben-OP), Massage wenn es Mila gut tut um die Muskeln zu entspannen, keine ruckartigen Bewegungen.

So haben wir uns den Beginn des neuen Jahres natürlich nicht vorgestellt 🙁

Heute war auch der Hufschmied da. Leider auch hier Ernüchterung: Der Schmied konnte das heruntergetretene Eisen von neulich bei Levi nicht aufnageln. Es fehlt zu viel von der Hufwand. Das bedeutet: Solange mit dem Hufschuh weitermachen bis genug Huf nachgewachsen ist. Auch das ist sehr mühsam und bedeutet viel Zeit und Aufwand.


Muss leider wieder sein: Die Rampe vor der Haustüre. Hat Mila wirklich cauda equina? Viele Anzeichen sprechen leider dafür.

Monatsfoto am 13. Januar 2022
Wie gerne hätten wir ein fröhlicheres und unbeschwerteres Foto eingestellt. Mila geht es nicht schlimm schlecht. Aber ihr fragiler Rücken macht ihr nun doch wieder zu schaffen (und uns auch).

Feiertagsblues

Weihnachten, Silvester, Neujahr, Dreikönig… diese besonderen Tage sind wieder einmal „geschafft“. So schön diese Feiertage auch sind, nach so viel geballten Festtagen freue ich mich nun auch wieder auf den Alltag.
In unserem Haus ist es ruhig geworden, unsere großen Kinder sind wieder an ihren Studienorten. Der Glanz von Weihnachten ist abdekoriert. Die vielen überzähligen Kalorien der letzten Wochen sitzen auf Hüfte und Bauch fest.
Das neue Jahr hat begonnen. Vorsätze gibt es bei mir nicht, weil ich sie erfahrungsgemäss sowieso nie lange einhalte 😉
Morgen gibt es nochmals einen chilligen Sonntag um dann ab Montag in den Januaralltag zu starten. Mila und ich wünschen euch einen frohen Alltagsbeginn!

So viele Fest&Feiertage. Das macht einen ganz schön müde und träge!

Christbaum & Co wurden abdekoriert. Der Alltag darf kommen…

Mila freut sich auf schöne Spaziergänge im neuen Jahr!

Zweiter Hohenloher Kromi-Spaziergang

Der Termin steht fest und kann in euren neuen, fast noch leeren Terminkalender notiert werden 🙂
Am Samstag, den 9. April 2022 findet der zweite Hohenloher Kromfohrländerspaziergang statt. Nähere Infos findet ihr hier auf diesem Blog unter der Rubrik: Hohenloher Kromfohrländerspaziergang
Anmeldeschluss ist der 24. März 2022

Juchei – im April gibt es wieder einen Kromi-Spaziergang. Wir freuen uns auf euch!

Bald: 2022!

Nur noch wenige Stunden, dann beginnt ein neues Jahr!
Mila und ich wünschen allen Blog-LeserInnen ein zufriedenes neues Jahr. Mögen viele eurer Pläne und Vorstellungen in Erfüllung gehen. Und wenn  doch alles anders kommt, dann wünschen wir euch die nötige Gelassenheit.

Gestern war bei uns auch so ein „alles anders als gedacht Tag“.
Anna wollte reiten gehen und sah, dass Levi schon wieder ein Hufeisen verloren hatte!! Kurz vor Weihnachten hatten wir das schon einmal, da konnte uns der Schmied das Eisen aber wieder draufnageln.
Dieses mal ist leider ziemlich viel Hufwand mit abgerissen. Über die Feiertage kann der Schmied nicht kommen! Der Huf ist ohne schützendes Hufeisen aber sehr empfindlich. Was können wir tun??

Hartmut und ich setzten uns ins Auto und fuhren über eine Stunde bis zu einem Pferdefachgeschäft. Dort kauften wir einen Hufschuh, fuhren zurück und probierten den Neuerwerb gleich aus. Ich hatte den Huf zuvor gut vermessen, dennoch war es spannend ob der Schuh passt?!
Normalerweise lässt man Fachleute kommen mit verschiedenen Hufschuh-Modellen und guter Beratung.
Aber gestern musste eine flotte Lösung her!

Zum Glück passt der Schuh. Als Übergangslösung, bis der Schmied irgendwann kommen kann, ist das nun sicherlich gut.
Über den Tag wird Levi den Schuh tragen, muss dann aber in einem kleinen Extra-Bereich stehen, separiert von der Herde. Würde er mit seinen Pferdekumpels toben und auf den matschigen Wegen laufen, wäre der Schuh sofort unten.
Am Abend mache ich den Schuh runter und Levi kann über Nacht bei seinen Pferdekumpels sein. Normalerweise laufen Pferde in der Nacht nicht so viel durch die Gegend, somit wird der nackte Huf hoffentlich genügend geschont.
Ich hoffe, dass wir mit dieser Lösung die nächste Zeit gut überstehen.

Hufeisen – ein Symbol für Glück.
Ob mit oder ohne Eisen – wir wünschen euch ein glückliches neues Jahr!

Auf „hoheloisch“ rufe ich euch zu:
Kummed guad ins neije Joohr. 
Reeched eich net wägga jeeder Gloonichkeid uff
und bleiwed gsuund.
Eure Iris und Mila

Eine Anmerkung zum VRK-Adventskalender:
Die Adventszeit 2021 ist definitiv vorbei und deshalb ist auch der VRK-Adventskalender auf der homepage nicht mehr da.
Es waren im Advent durchschnittlich 200 Besucher pro Tag auf Milas Blog.
Vielen Dank an euch alle, fürs Lesen, Schauen und „Türchen öffnen“!

Ein Hufeisen soll Glück bringen? Mir wäre es lieber, das Eisen wäre an Levis Huf!

Schnelle Lösung: Ein neuer Hufschuh, um über die Feiertage zu kommen.

Reiten ist nun nicht möglich. Aber immerhin: Spaziergänge können wir machen.

Tagsüber steht Levi nun alleine. Damit der Schuh hält…

Monatsfoto Dezember

Heute, am 21. Dezember, gibt es für dieses Jahr das letzte Monatsfoto.
Ihr wisst: Immer am 21. jeden Monates stellte ich 2021 ein aktuelles Foto von Mila in den Blog.
Für 2022 wähle ich die Zahl 13. Eine Zahl, die oft nicht so gerne gesehen wird. Gerade deshalb darf sie nun mal dran kommen 🙂
Also, immer am 13. jeden Monats 2022 gibt es zukünftig ein aktuelles Foto von Mila. Und Blogberichte über Mila und uns wird es auch weiterhin geben, die besten Geschichten schreibt ja bekanntlich das Leben selber.
Und so sind wir gespannt, was ich 2022 schreiben werde…

Heute gibt es nicht nur ein Monatsfoto von Mila, sondern auch 2 Fotos von Alma (meine frühere Kromi-Hündin) aus Weihnachtstagen.

Monatsfoto Mila am 21. Dezember: In dieser Sofaecke liegt Mila sehr gerne.

Alma mit leckerem Weihnachtsknochen

Auf einen Blick: Weihnachtsfrau, Weihnachtshund und Weihnachtsmann;-)

Wer über Weihnachten ein Krippenspiel mit hohenloischem Dialekt anschauen möchte, der findet es ab 24. Dezember hier:
Krippenspiel Michelbach aus dem Jahr 2008


Weihnachtshund Mila wünscht euch wunderschöne Festtage.
Die Pandemie gibt Anlass zur Sorge. Dennoch können wir wahre Weihnachten feiern. Macht hoch die Tür, macht weit das Herz.

Berührend

Sehr aufregend:
Wenn dein kleiner Hund geboren wurde, du aber noch warten musst, bis er alt und groß genug ist, um bei dir einzuziehen!
Während dieser „Wartezeit“ schauten wir uns gerne kleine Filmchen von den Kromi-Hunde-Damen Brit und Flocke an. Zufällig war ich damals auf deren homepage gestoßen und konnte kaum glauben was ich dort sah.
Mit meiner Alma hatte ich ja auch einige Tricks drauf – und hoffte, dass ich unserer zukünftigen Mila auch den ein oder anderen Trick beibringen konnte. Aber was Brit und Flocke da zeigten, das war genial.

Brit und Flocke, für mich sind das zwei kleine Trick-Stars!
Leider ist letztes Jahr im November die tolle Brit gestorben. Dieser fiese Krebs! Das ist so traurig…

Das Frauchen von Brit und Flocke hat aktuell zwei neue Filmchen auf ihre homepage gestellt und ich darf es netterweise an euch verlinken.
Einen Film zum Advent und einen Film zu Weihnachten. Es sind Aufnahmen aus dem Archiv. Frauchen hat die Aufnahmen neu zusammengestellt und vertont.
Ich finde es berührend, Brit und Flocke in diesen Filmen vereint wiederzusehen und kann euch die Filmchen sehr empfehlen.
Im Gedenken an die großartige Brit und an alle anderen Hunde, die im Hundehimmel ihren Frieden gefunden haben:
Brit&Flocke-Film

Weihnachten kommt immer näher. Viele Türchen am Adventskalender wurden schon geöffnet. Jeden Morgen freue ich mich darauf, ein neues Foto für den VRK-Adventskalender einzustellen. (Hier auf diesem Blog zu finden, siehe Leiste oben).
Und danach öffne ich das Türchen von dem Kalender, den ich von meinem lieben Mann bekam: Mila, Mila, Mila… 🙂


Das ist mein „Mila-Adventskalender“. Nur noch 6 Türchen…

Ein Gruß zum 3. Advent

Ich liebe sie, diese besondere Zeit der Lieder, Lebkuchen, Besinnung, Dekoration, Lichter und Düfte. Und jedes Jahr meine ich, diese Zeit sei wieder viel zu schnell vergangen! Morgen ist schon der 3. Advent.
Beim Adventskalender sind wir schon in der Mitte angekommen.
Ich möchte sie festhalten diese Zeit.
Doch das geht nicht, die Zeit rast weiter…

Aber HALT – was ist das???
Sollte ich einfach mal die Perspektive wechseln?

Ich lade euch ein, folgenden Text zu lesen, Zeile für Zeile in aller Ruhe:

Perspektivenwechsel  
von Iris Macke

Advent heißt Warten
Nein, die Wahrheit ist
Dass der Advent nur laut und schrill ist
Ich glaube nicht
Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann
Dass ich den Weg nach innen finde
Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt
Es ist doch so
Dass die Zeit rast
Ich weigere mich zu glauben
Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint
Dass ich mit anderen Augen sehen kann
Es ist doch ganz klar
Dass Gott fehlt
Ich kann unmöglich glauben
Nichts wird sich verändern
Es wäre gelogen, würde ich sagen:
Gott kommt auf die Erde!

Und nun lest den Text von unten nach oben!
Wechselt Richtung und Perspektive

Habt ihr das „Experiment“ gewagt?
Ward ihr auch überrascht, was so ein Perspektivenwechsel bewirken kann?
In Zeiten wo die Welt so finster scheint, verbunden mit so vielen Gefahren, Risiken, Hygienevorschriften und Massnahmen – vielleicht täte uns da ein Perspektivenwechsel auch hin und wieder gut?
Advent heißt Warten. Warten auf Hoffnung, Liebe und Licht.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen frohen 3. Advent


Wie viele von euch wissen leite ich in unserem Dorf schon seit bald 40 Jahren die Kinderkirche. 2012 hatten wir mit den Kindern einen besonderen Adventsfilm gedreht. Dieser Film dauert 15 Minuten und erzählt die Geschichte von Prinzessin Rosarot. Zuerst kommt ein aktuelles Vorwort von mir, danach startet der Film für Klein und Groß…
Wer ihn anschauen möchte, einfach hier klicken.

Prinzessin Rosarot
Ein Adventsfilm von Iris & Hartmut Lang aus dem Jahr 2012

Wildwuchs gebannt

„Mir wächst alles über den Kopf“ – eine Aussage, wenn einem alles zu viel wird.
Bei uns traf diese Aussage für unseren großen Garten zu. Im wahrsten Sinne des Wortes wuchs dort so viel, dass es für uns alleine nicht mehr zu schaffen war. Und so kamen neulich taffe Männer und Frauen, um sich dem Wildwuchs anzunehmen. Die Sägen schnurrten, der Häcksler kreischte, Bäume und Äste flogen zu Boden. Jetzt gibt es wieder Licht an den richtigen Stellen, die Bäume in ihrem neuen Look können „aufatmen“ und die risikoreichen Bäume sind keine Gefahr mehr (wer will schon unkontrolliert umstürzende Riesenbäume?).
Großartig wie die Firmen Hertweck und Schüler hier zusammengearbeitet haben. Es fühlt sich gut an durch den frisch frisierten Garten zu laufen.
Und die Arbeit geht uns trotzdem nicht aus – jede Menge Stämme wollen nun zu Brennholz verarbeitet werden.

Ein Garten voller Bäume und Gestrüpp – das muss anders werden!

Der Walnussbaum hat eine neue Frisur. Und im Hintergrund fehlen die vielen wild aufgegangenen Spitzahornbäumchen.

Hoch hinauf und mit Bedacht beschnitten. Das hätten wir selber gar nicht gekonnt.

Dank neuer Herzklappe geht es Opa wieder bestens. Er hat alles im Blick, damit die Baumpfleger auch alles richtig machen 😉

Das Gestrüpp wird sofort gehäckselt. Jetzt haben wir genug Hackschnitzel für Levis Wiesenweg.


Die riesigen Weiden mussten gefällt werden. Jetzt können wir Brennholz hacken.

Aber heute, am 2. Advent wird nicht gearbeitet.

Wir wünschen euch einen stimmungsvollen 2. Advent!
Und nicht vergessen: Schaut doch immer wieder auf den VRK-Adventskalender, hier im Blog (siehe oben in der Menüleiste).

6 Hunde freuen sich am ersten Schnee

Das passt: Kurz vor dem 1. Advent hat es heute Morgen ein wenig geschneit.
Mila traf sich zu einem Spaziergang mit den Hundefreunden Neo, Jamie, Ben, Mia und Juno. Herrlich, dass Mila mit dieser Hundegruppe wieder so unkompliziert mitlaufen kann. Die Hunde kennen sich, da wird nicht gerannt, gepöbelt oder geschubst. Alle laufen entspannt mit uns Zweibeinern mit.
Wir „Hundefrauen“ freuen uns natürlich auch am „sich wiedersehen“ und miteinander quatschen.

Der erste wenige Schnee in dieser Winterzeit!

„Sitz und bleib“ klappt bei diesen 5 Hunden super.

Pudel-Junghund Jamie wird das „Sitzen bleiben“ auch noch lernen 🙂

Und nun wünschen wir euch allen eine schöne Adventszeit.
Wenn ihr mögt, dann schaut doch ab dem 1. Dezember in den VRK-Adventskalender. Den findet ihr hier auf Milas Blog! (Siehe Extra-Rubrik oben in der Leiste).

Adventliche Deko darf bei mir nicht fehlen.

Manchmal besuchen mich Kinder. Sie lieben den Igel im adventlichen Vorgarten.

Dicke rote Kerzen, Tannenzweigenduft und ein Hauch von Heimlichkeiten liegt jetzt in der Luft…

Die ersten Plätzchen sind fertig.

Schneeflöckchen – Weißröckchen passend kommst du geschneit…

Der Advent darf kommen.

Nachträglich…

Es haben uns nachträgliche Geburtstagsgrüße erreicht. Von Milas Schwester Kukki und vom tollen „Papa-Bjarne-Mädel“ Lillit.
Sehr gerne stellen wir auch jeweils ein Foto dieser netten Hündinnen ein.

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an alle anderen Mila-Geburtstag-Gratulanten 🙂 Wie schön dass ihr an Mila gedacht habt.

Unschwer zu erkennen: Milas Schwester Kukki 
Lillit ist die Seelenverwandte von Papa Bjarne. (Er war der Vater des K-Wurfes).
Papa Bjarne gratulierte still von „oben“.

Und nicht vergessen: Bald beginnt der VRK-Adventskalender hier auf diesem Blog (siehe Extra-Ruprik oben in der Leiste).