Monatsfoto verspätet…

Diesen Monat konnte ich am 12. März das Monatsfoto nicht einstellen. Ich habe einfach zu viel um die Ohren.

Die Pflege meines Vaters nimmt immer mehr Raum ein.
Dazu kam am 6. März ein weiteres Unglück: Beim Ausreiten beim Galopp rutschte Levi plötzlich mit dem hinteren Bein weg. Wahrscheinlich ist er auf ein Rindenstück gekommen, welches durch Forstarbeiten auf dem Weg lag. Das hat dann einen ähnlichen rutschigen Effekt wie eine Bananenschale.
Zuerst galoppierte Levi normal weiter. Ich brauchte auch ein paar Sekunden um zu verstehen, was da gerade passiert war. Dann parierte ich zum Schritt durch und Levi lief normal. Als ich nach einer Weile (zum Test) antrabte, spürte ich leider ein leichtes lahmen. Oh Mist!!! Ich stieg ab und führte Levi nach Hause. Dort kühlte ich das Bein und bandagierte es. Levi kam in die Krankenbox. Am nächsten Tag kam die Tierärztin. Dank Ultraschall sah man, dass Levi eine Sehnenscheidenentzündung hat. Er bekam nun einige Tage Schmerzmittel und ich musste das Bein immer wieder kühlen und danach bandagieren. Die Tierärztin empfahl mir, von der Firma „Equicrown“ eine Kompressionsgamasche zu bestellen. Dazu musste ich zuvor das Bein richtig vermessen. Zum Glück passt die Gamasche! 🙂
Vorteile: Sie ist einfacher anzuziehen, als eine Verbandsbandage anzulegen. Man braucht nicht täglich neues Verbandsmaterial. Die Gamasche regt durch die Kompression die Durchblutung an, was gut für den Heilungsprozess ist.
Allerdings muss man das Pferd zunächst stundenweise an diese Gamasche gewöhnen. Ziel ist es, irgendwann die Gamasche morgens anzuziehen und abends wieder auszuziehen.
Bis so eine Sehnenentzündung heilt, kann es mehrere Wochen bis Monate dauern. Das ist individuell verschieden und kommt auch darauf an, wie sehr die Sehne gezerrt wurde.

Levi darf auf jeden Fall die nächsten Wochen nicht mit der Herde zusammen sein, da es da immer wieder kleine Raufereien und Tobereien gibt – und das wäre für die Sehne nun sträflich!
Somit habe ich gestern Levi zu mir nach Michelbach geholt um ihn hier gesund zu pflegen. Außerdem hätte Levi ja sowieso bald kommen müssen, weil bald schon wieder die Rapszeit beginnt (ihr wisst ja: Levi reagiert stark allergisch auf Raps). Derzeit läuft ihm schon wieder die „Nase“, d.h. die Hustenzeit steht wieder bevor. 🙁
Ich muss jetzt jeden Tag mit ihm spazieren gehen und die Dauer langsam steigern.
Ich hoffe dass in drei Monaten das Bein richtig ausgeheilt ist, dass der Raps Mitte Juni verblüht ist und Levi dann zurück zu seiner Herde kann.
Unserer Schildkröte Lina ist aus dem Winterschlaf erwacht.
Und unseren zwei Meerschweinchen, sowie auch Mila geht es gut. 🙂

Bei der ganzen Pflege und „eingespannt sein“ freuen wir uns gerade besonders über Sonnenschein, Frühlingswetter, Vogelstimmen, Frühlingsblumen und draussen sein 🙂
Eure Iris und Mila

Monatsfoto Mila – März 2025

Die Pflege meines Vaters nimmt viel Raum ein.

Und dann auch noch das!!! Levi mit Sehnenscheidenentzündung!!

Zum Glück, die neugekaufte Kompressionsgamasche von Equicrown passt.

Das letzte mal „saufen“ bevor wir unseren Spaziergang heim nach Michelbach machen. Tschüß ihr lieben Herdepferdefreunde!

Nun heißt es Levi wieder aufzupäppeln. 

Lina ist aus dem Winterschlaf erwacht 🙂

An sonnigen Tagen dürfen Fritzi und Frieda ein bisschen raus ins Freie.

Zum Aufatmen und zur Seelenfreude: Die Frühlingsblumen 🙂

Er ist kurz mal wieder da…

… der SCHNEE.
Dieses Wochenende haben wir Schnee in Michelbach. Für das nächste Wochenende sind Frühlingstemperaturen angesagt. Der Kreislauf lässt grüßen.

Manche Menschen haben Hunde, weil sie Hunde lieben.
Und manche Menschen haben Hunde, weil sie es zusätzlich lieben, ihren Hund immerzu modisch einzukleiden, sei es mit exklusiven Halsbänder vom Designer, sei es mit Jacken, Mützen, Schals…

Bei mir trifft Ersteres zu (weil ich Hunde liebe).
Das Zweitere wird bei mir sehr vernachlässigt 🙂 Hier bin ich recht pragmatisch (vielleicht auch nachhaltig) und denke: Wozu viele Halsbänder wenn auch eines reicht.
Mila ist jetzt 9 Jahre alt und bekam gestern das dritte Halsband in ihrem Leben. Das erste Halsband war schmal und rot und hielt 5 Jahre lang. Das zweite Halsband bekam sie vor vier Jahren: Ein türkises Halsband mit eingesticktem Namen! Vor kurzem machte es „knack“ und ein Plastikteil des Halsbandes war kaputt. Somit bekam Mila nun also ein neues Halsband, wieder von „meinhalsband.de“. In jeansblau und in gelber Bestickung. Wenn dieses Halsband wieder 4 Jahre lang hält, ist Mila mit 13 Jahren schon „steinalt“.  Ich halte das neue Halsband in meinen Händen und frage mich: Wird dieses Halsband schon das letzte Halsband für Mila sein? Ein Hundeleben ist einfach zu kurz!
Und doch darf man froh und dankbar sein, wenn sein Hund überhaupt 13 oder 14 Jahre alt werden darf.

Auch nicht alle Menschen werde 92 Jahre alt – so wie mein Vater. Er lebt mit uns und ich pflege ihn. Der bürokratische Kram ist bei der Pflege kurios, da kann ich immer wieder nur mit dem Kopf schütteln. Aber so nach und nach fuchst man sich rein.

Sehr dankbar sind wir darüber, dass unsere drei erwachsenen kids souverän ihr Leben leben und fleissig am studieren sind.

Und nun geht es wieder raus in die weisse Pracht so lange sie noch da ist…

Es schneit, es schneit…

Mila mit ihrem neuen Halsband 🙂

alt und neu

Monatsfoto Februar

Heute, am 12. Februar, soll es natürlich wieder das Monatsfoto von Mila geben. Außerdem ein „Berichtle“ wie es uns so geht.
Mila geht es gut. Sie hat nach wie vor Power und liebt die Spaziergänge entweder mit mir, oder mit Levi und mir, oder mit ihren Hundefreunden Sammy oder Sina. Ein buntes, abwechslungsreiches Hundeleben hat unsere Mila. 🙂
Heute wurde sie geimpft und wir waren dazu zum ersten mal in der Tierarztpraxis seit unser netter, kompetenter Tierarzt im Ruhestand ist.
Nicht nur die Tierärztin war neu: Die Räume waren frisch gestrichen und der Eingangsbereich strahlte in neuem Outfit.
Wir waren mit unserem „alten“ Tierarzt immer sehr zufrieden und hatten großes Vertrauen in ihn. Nun hoffen wir, wir  werden zukünftig auch mit den neuen Leuten in der Praxis zufrieden sein.

Kurz nachdem ich den letzten Blogbeitrag im Januar geschrieben hatte, bekam ich einen Schreck. Da waren bei Levi doch tatsächlich wieder zwei runde Hautstellen ohne Fell!!! Sollte der Hautpilz doch noch nicht überstanden sein?? Ich rief sofort unsere Pferdetierärztin an. Sie kam und konnte zum großen Glück Entwarnung geben. Dieses mal sind es wohl wirklich Bissstellen. Levi sollte durch die Pilzimpfung sowieso mindestens 9 Monate gegen Hautpilz immun sein – aber es gibt halt immer auch Ausnahmen. Wir gehen nun aber hoffnungsfroh davon aus, dass es Bissstellen sind!
Meiner Tierärztin fiel auf, dass Levi ganz schön zugelegt hat. Ein dickes Bäuchlein schwabbelt hin und her und auf und ab 🙂
Den Pferden steht das Heu immer zur Verfügung. Es sind Heunetze über den Heurugeln, damit die Pferde die Heuhalme einzeln herausknabbern müssen. Somit fressen sie langsamer und das ist sehr gut so. Aber Levi (und noch ein paar andere Ponies) fressen gefühlt leider immer!!
Manche Pferdchen dort sind zu moppelig, andere sind aber zu dünn. Für die „Dünnen“ ist es gut, wenn es Heu ad libitum gibt!
Futter ist eine wichtige Resource, um die oft gestritten wird. Steht das Heu aber immer zur Verfügung, ist alles viel entspannter und es gibt kaum Rangordnungskonflikte zwischen den Pferden. Es gibt also gute Gründe, warum an der „Immerzufutterstelle“ nichts geändert werden sollte.
Aber wie soll Levi dann abnehmen?? Pferde mit Übergewicht können ernsthaft erkranken. Das will ich natürlich auch nicht!
Somit fahre ich nun jeden Morgen in der Frühe zum Stall und stelle Levi den Vormittag über (ca 3 bis 4 Stunden) in die „Krankenbox“. Es macht ihm nichts aus dort zu sein. Wenn er mich morgens sieht, kommt er schon freiwillig angelaufen und geht in diese „Box“. Dort döst er dann vor sich hin. Vielleicht tut es ihm sogar gut, in dieser Zeit ganz für sich zu sein. Sichtkontakt zu den anderen hat er ja dennoch.
Desweiteren wird Levi jeden Tag bewegt. Mal sehen ob das Bäuchlein eines Tages etwas flacher wird.

So viel für heute, jetzt kommen noch ein paar Fotos der vergangenen Tage.
Es grüßt euch Iris mit Mila

Monatsfoto Mila im Februar

Vieles ist neu in unserer „neuen, alten“ Tierarztpraxis.

Levi liebt es zu fressen – und sein Bäuchlein wird immer dicker 🙁

Verdauungspause und Ruhepause am Vormittag, ganz ohne Heu.

Ausserdem tägliche Bewegung, entweder ohne Reiterin oder…

…mit Reiterin 🙂

Im neuen Jahr angekommen

2025 – so langsam gewöhne ich mich an diese neue Jahreszahl.
Ich finde immer mehr in den Alltag zurück. So schön die vielen Feiertage über Weihnachten und Neujahr auch sind, irgendwann freue ich mich dann auch wieder über „normale“ Wochentage mit all ihren Aufgaben, Terminen und geregelten Abläufen.
Heute schien die Sonne. Es ließ sich ganz sachte ein Hauch von Vorfrühling erahnen. Ein perfekter Tag, um alle Weihnachtsdeko zurück in den Schrank zu räumen. Ruht gut ihr Engel, Sterne, Kerzen und Kugeln, in 11 Monaten sehen wir uns wieder.
Auch der VRK-Adventskalender wurde von Milas blog genommen.
Ein großes Dankeschön an alle, die hierfür Fotos zur Verfügung gestellt haben und an alle, die den Kalender angeschaut haben.

Für dieses Jahr habe ich mir für Milas Monatsfoto die Zahl 12 ausgesucht.
Gerne also immer am 12. jeden Monats in Milas blog schauen. 🙂

Mila war an Silvester erstaunlich gelassen. Kein Hecheln, kein Zittern. Es hilft, dass wir die Rollläden schließen und den Fernseher recht laut machen, sobald es draußen knallt und böllert. Mila legt sich dann zu mir und wir schauen gemütlich Filme anstatt Feuerwerk.
Ich finde es sehr gut, dass die Stimmen immer lauter werden, die sich gegen das private Feuerwerk an Silvester aussprechen. Vielleicht findet irgendwann doch einmal ein Umdenken statt.

Levi und seine Pferdekumpels haben Silvester auch ohne Blessuren überstanden. Enormer Stress war es dennoch für sie. Zum Glück gibt es Silvester nur einmal im Jahr!
Der Hautpilz ist bei den betroffenen Pferden mittlerweile geheilt. Levi wurde ja sogar geimpft, dann setzt die Heilung und die Immunität ohnehin schneller ein.
Und so können wir nun alle wieder entspannter mit unseren Pferden im Kontakt sein.

Die Tage rund um Weihnachten waren sehr schön bei uns. Wir haben es genossen, dass unsere drei erwachsenen „Kinder“ bei uns waren. Gute Gespräche, leckeres Essen, schöne Unternehmungen und nicht zuletzt die unzähligen Spiele sorgten für eine gute Familienzeit.
Herausfordernd ist nach wie vor die Tatsache, dass mein Vater altersbedingt immer schwächer wird. Bislang bekomme ich aber die Pflege meines Vaters, sowie meine sonstigen Aufgaben ganz gut unter einen Hut. Wichtig ist, sich Flexibilität zu bewahren, denn jeder Tag hält neue „Überraschungen“ bereit. Manchmal erinnert mich dieser Zustand an die Zeit, als unsere Drillinge klein waren: Da nahmen wir auch jeden Tag so wie er kam.

Mit dieser Haltung gehen wir auch ins neue Jahr.
Jeden Tag so nehmen wie er ist.
Dinge und Termine planen – aber flexibel sein, wenn es andere Lösungen geben muss.
Nicht zu weit in die Zukunft schauen.
So wie der Strassenkehrer Beppo bei Momo: Nicht den endlosen, langen, weiten Weg sehen, sondern ein Kehrwisch nach dem anderen machen.
In diesem Sinne wünschen wir euch ein gesundes, frohes, zufriedenes Jahr 2025, eure Iris mit Mila

Monatsfoto Mila – 12. Januar 2025

Die ersten Schneeglöckchen schauen aus der Erde 🙂

Mit dieser Gartenimpression wünschen wir alles Gute fürs neue Jahr!

Fröhliche Weihnachten 2024

Am 23. Dezember 2024 ist Michelbach wie mit Puderzucker bestäubt. 
Wir wünschen euch gemütliche, warme, lichtervolle Weihnachten…

…denn: Es ist ein Ros entsprungen.

Herzlichst, eure Iris und Mila
Wer möchte kann über die Feiertage gerne in Ruhe (nochmals) den VRK-Adventskalender hier in Milas Blog anschauen und sich an den Hundefotos und den verschiedenen Zitaten erfreuen.

Monatsfoto Dezember

Unglaublich – heute kommt für dieses Jahr das letzte Monatsfoto.
Schon wieder stehen Weihnachten und der Jahreswechsel vor der Tür…
2025 – eine schöne Zahl, finde ich.

Ich hoffe, ihr treuen Mila-Blog-LeserInnen habt viel Freude an dem Adventskalender, der hier im Blog zu sehen ist. Zum Glück hatte ich schon vor einiger Zeit diesen Adventskalender vorbereitet und muss nun nur noch jeden Morgen daran denken, das neue „Türchen“ einzustellen.
Denn im Moment ist viel bei uns los, da es meinem Vater (der mit uns im Haus lebt) gar nicht gut geht. Wer schon selbst in der Verantwortung war, Angehörige zu pflegen, weiss wovon ich schreibe…

Dennoch versuchen wir so gut es geht, die Adventszeit bewusst zu erleben und uns an den kleinen und großen „Lichtern“ zu erfreuen.

Nun wünschen wir euch eine wunderbare Weihnachtszeit und ein frohes gesundes neues Jahr. Ich hoffe wir lesen uns auch 2025 wieder,
herzlichst, eure Iris mit Mila

Monatsfoto Mila im Dezember – Mila liebt ihr Weihnachtskissen 🙂

Hundegeburtstag

Am 23. November 2024 werden Mila und ihre Hundegeschwister 9 Jahre alt. Wie schön, dass ich auch in diesem Jahr aktuelle Fotos von einigen von Milas Brüdern veröffentlichen darf.
Kalle, Kuddel, Krümel und Kaja-Mila geht es prima. Zum Glück war es bei Mila KEIN Hautpilz. Puh, was bin ich froh!!
Mila und ihre Geschwister sind draussen noch flott und sportlich unterwegs. Im Haus schlafen sie mittlerweile gerne etwas länger und ruhen sich gemütlich aus. Warme Mäntelchen haben unsere „Senioren“ im Winter an, um die älteren Knochen warm zu halten. Und auch orthopädische Hundebetten sind in Benutzung. Unsere Hunde werden schließlich nicht jünger… 🙂
Wir sind sehr dankbar, dass es ihnen altersentsprechend gut geht.

Bruder Klex lebt leider schon mehrere Jahre nicht mehr – wir denken an ihn.
Zu einem weiteren Bruder und zu Milas Schwester hat sich der Kontakt verloren. Wir hoffen, den beiden geht es auch gut und wünschen alles Gute!
Zu unserer „K-Hundefamilie“ gehört natürlich auch Lillit. Lillit zog nach Papa Bjarnes Tod bei Familie F. ein und wir freuen uns sehr über den wunderbaren Kontakt zur „Papa-Bjarne-Familie“!
Zum Hundegeburtstag werden wir unsere geliebten Hunde hochleben lassen und viele Streicheleinheiten verteilen.
Happy Birthday ihr lieben „K-ler“!

Bruder Kalle sieht Papa Bjarne sehr ähnlich.

Kalle liebt Bergwanderungen, schreibt Kalles Frauchen. Und danach genießt er es, bei Frauchen zu liegen und zu dösen.

Bruder Krümel sieht Mila sehr ähnlich. Er lümmelt viel auf seinem Sessel, schreibt sein Frauchen. Wenn er aber Eindringlinge in seinem Revier befürchtet, dann ist er auf Zack! Er hüpft, klettert und springt noch immer wie ein junges Reh. 🙂

Zum Geburtstag gibt es einen neuen Hundemantel – das tut dem Rücken gut.

Auch Bruder Kuddel geht es prima. Er ist oft im Wohnmobil im Urlaub unterwegs. Extra für seinen Geburtstag war er beim Friseur…

… Schaut mal: So viel Fell hat der Friseur aus Kuddel getrimmt. Jetzt kann Kuddel schick und hübsch seinen Geburtstag feiern!

Mila – unsere Zuckerschnute. Wir sind jeden Tag dankbar und glücklich, denn Mila ist für uns einfach der weltbeste Hund. Happy Birthday, liebe Mila!


Die großartige Lillit gratuliert allen „K-lern“ ganz herzlich zum Geburtstag.

Auch das noch!

Schwierige Zeiten!
Eigentlich wäre ich mit meinen ganz „normalen“ Aufgaben gut ausgelastet. Im Leben kommt dann zu diesem Alltag meistens noch die ein oder andere Herausforderung dazu. Denn, wie heißt es so schön frei nach John Lennon:
Leben ist das, was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.

Eine große Herausforderung ist es derzeit, mich um meinen betagten Vater zu kümmern, der nach Corona und Lungenentzündung nun auf viel Unterstützung angewiesen ist. Wir hoffen, dass er sich langsam teilweise erholen wird. Da wir gemeinsam in einem Haus wohnen, habe ich nun viel Verantwortung und viele zusätzlichen Aufgaben.

Aber damit nicht genug: Levi hat Hautpilz!!!
Als ich Mitte Oktober plötzlich zwei haarlose Flecken am Hals entdeckte, klingelten in mir Alarmglocken. Könnte das Hautpilz sein?
Aber nachdem sich die Pferde zu dieser Zeit immer wieder kraulten, knabberten und beim Spiel auch in den Hals zwickten, kam natürlich auch in Betracht, dass es zwei „Knabberbisse“ sind.
Vorsichtshalber machte ich Apfelessiglotion drauf und beobachtete.
Ein weiteres Pferd hatte auch Bisse – und immer wieder sah ich, wie die Pferde sich gegenseitig am Hals knabberten. Die anderen Pferdeleute schauten sich bei Levi die Stellen an und meinten: Das sind Bisse. Nicht weiter schlimm. (Hätte ja auch gut sein können).
Doch als drei weitere Flecken hinzukamen (immer am Hals) klingelten meine Alarmglocken lauter. Knapp drei Wochen, nachdem ich die ersten Flecken bemerkt hatte, holte ich doch lieber die Tierärztin.
Ergebnis: Hautpilz! Keine Frage! Levi wurde sofort geimpft und bekommt nach 14 Tagen die zweite Impfung. Nach der zweiten Impfung heilt der Pilz stetig aus. Zusätzlich beschmiere ich die betroffenen Stellen mit Imaverol.
Und – ganz wichtig: Hygiene! Alles was mit dem Pferd in Berührung kam und kommt, immer regelmässig waschen und desinfizieren (mühsame und zeitaufwendige Aufgabe!).
Hautpilz ist ansteckend, so können die anderen Pferde sich anstecken und wir Menschen auch. Zwei weitere Pferde haben vermutlich auch Hautpilz. Wer es nun von wem bekam und warum es überhaupt ausbrach – das sind Fragen, die nicht geklärt werden können. Diese Fragen bringen uns aber auch nicht weiter. Jetzt ist es wichtig, dass wir als Stallgemeinschaft gemeinsam diesen Pilz gut in den Griff bekommen.

Tatsächlich brachte letzten Herbst mein neu gekauftes Meerschweinchen einen Hautpilz zu uns nach Hause und wir waren wochenlang mit diesem Thema beschäftigt. Das liegt nun aber viele Monate zurück und hat mit dem Hautpilz bei Levi nichts zu tun.
Trotzdem lästig, dass ich nun wieder mit diesem Thema konfrontiert werde.

Und es geht ja noch weiter! Mir kam ein alarmierender Gedanke! Mila und Levi sind bei den Ausritten viel zusammen. Sie kommen zwar nicht in direkten Kontakt – aber hat Mila womöglich auch Hautpilz???
Man wird ja schon ganz kirre und kann teilweise gar nicht mehr vernünftig denken. Dennoch: Fakt ist, dass Mila sich seit Mitte Oktober an den Karpalgelenken schleckte. Ich ging direkt zum Tierarzt mit der Vermutung dass Herbstgrasmilben Schuld seien. Diese Milben wurden nicht gefunden und einen Hautpilz schloss mein TA aus (zu diesem Zeitpunkt dachte/wusste ich aber auch nicht, dass Levi Hautpilz hat!). Der TA tippte zunächst auf eine Allergie, doch das konnten wir rasch ausschliessen.
Plötzlich fiel mir ein, dass Mila einige Zeit zuvor (wann genau weiss ich nicht mehr) beim Spielen mit einem anderen Hund heftig auf beide Karpalgelenke gefallen war. Das könnte eine Erklärung sein. Vielleicht tat dies dann Tage später noch weh, sie schleckte und knabberte und dadurch entzündete sich die Haut…?? Hoffentlich ist es diese Variante!!
ABER nachdem Levi nun definitiv Hautpilz hat, ging ich wieder zum TA und er nahm sicherheitshalber Haut-&Fellproben, um es auf Hautpilz zu untersuchen. Noch drei Tage muss ich warten, dann ist das Ergebnis da. Ich bibbere und zittere und hoffe so sehr, dass wenigstens hier KEIN Pilz vorliegt. Ich werde berichten…
Seither trägt Mila an beiden Vorderbeinen ihre blauen Verbände. Zum einen, damit sie nicht an den Karpalgelenken schlecken kann und die Haut richtig ausheilen kann. (Laut meinem TA merkt sich ein Hund sehr lange, dass er schlecken will. Deshalb muss der Verband eine längere Zeit getragen werden).
Zum anderen, falls es Pilz sein sollte, sind diese blauen Wickel zumindest ein bisschen eine Schutzbarriere.
Ach ja, mit Arthrose o.ä. hat es bei den Karpalgelenken nichts zu tun. Mila ist völlig schmerzfrei und ihr Gangbild ist absolut in Ordnung.

Und weitere GUTE Nachrichten von Mila:
Neulich wurde ihr Zahnstein entfernt und nun blitzen ihre Zähne wieder weiss. Und ich habe ein geriatrisches Blutbild machen lassen: Alle Werte sind top! „Wie ein junger Hund“, meinte mein TA. 🙂

Meine beiden Meerschweinchen sind gesund. Uff.
Und Lina, die Schildkröte schläft schon in ihrer Winterkiste. Manchmal würde ich gerne mit ihr tauschen. Einfach in Dornröschenschlaf verfallen und erst wieder aufwachen wenn die Welt wieder in Ordnung ist. Aber da kann man wahrscheinlich lange schlafen!

Monatsfoto Mila – einen Tag früher 🙂

Warum schleckt und knabbert Mila an ihren Karpalgelenken?

Immerhin: Die Zähne blitzen wieder weiss und das Blutbild war top! 🙂

Das hat gerade noch gefehlt: Hautpilz bei Levi!

Nun ist es zu kalt für das Draussen sein. Fritzi und Frieda sind im „Winterstall“ untergebracht.

Lina schläft mittlerweile selig in ihrer Winterkiste. Bis März, liebe Lina…

Im Verzug…

… der 14. Oktober ist vorbei – und es gab kein Monatsfoto von Mila 🙁

Das liegt daran, dass mein 92 jähriger Vater am 14. Oktober an Corona erkrankte und nun andere Dinge wichtiger waren als ein Hundefoto im Blog.
Mein Vater wird im Krankenhaus gut behandelt und es geht aufwärts.

So habe ich auch wieder Muse, in Milas Blog etwas einzustellen.
Heute bekamen wir Besuch von Nici. Sie war vor drei Jahren bei meinem ersten Hohenloher Kromfohrländerspaziergang dabei. Seither haben wir uns nicht mehr gesehen. Doch die neuen Medien (Whatsapp) machen es möglich in nettem Kontakt zu bleiben.
Spontan kam Nici heute  vorbei, allerdings ohne ihre zwei Hunde.
Mit Mila und Sina (die Hündin aus dem Tierheim, die ich öfters mitnehme) machten wir einen gemütlichen Waldspaziergang.
Ich finde es immer wieder erstaunlich: Eigentlich kennen Nici und ich uns gar nicht. Aber wir sahen uns – und zack – war da eine Verbundenheit. Wir quatschten und redeten und plauderten ohne Punkt und Komma, natürlich ging es um das Thema „Hund“. 🙂
Einfach schön, diese Hundebekanntschaften!

Bei unserem Pferdle Levi entdeckte ich vorgestern einige haarlose „Flecken“ am Hals unter der Mähne. Das hat er eigentlich jedes Jahr im Herbst. Als er noch beim Pferdehof Habel stand dachte ich immer, dies seien Bisse.
Sind es jetzt auch Bisse? Oder schubbert sich Levi, weil es ihn z.B. durch den Fellwechsel vermehrt juckt? Oder ist es womöglich Hautpilz???
Diese Frage nach Hautpilz macht mich jedes Jahr aufs Neue kirre. Immer wenn Levi diese haarlose „Flecken“ hat bin ich verunsichert. Was ist das? Wo kommt das her?
Naja – jetzt versuche ich etwas entspannter zu sein. Ich beobachte.
Und ich werde Levi sicherheitshalber eine Zeit lang täglich diese Stellen mit Apfelessiglotion (Mischung aus Apfelessig und Wasser) einreiben. Sollte es doch der Beginn von Hautpilz sein (der ja gerne im Herbst beim Fellwechsel auftritt) kann der Apfelessig gut gegensteuern.
Ich habe sein Putzzeug desinfiziert, Satteldecke, Abschwitzdecke usw gewaschen. Sicher ist sicher 🙂
Was mich beruhigt ist, dass diese Flecken nicht kreisrund sind und auch einzelne wenige Haare innerhalb der Fläche haben. (Der Hautpilz ist in der Regel kreisrund und in den kahlen Stelle gibt es kein einziges Haar).
Letztes Jahr hatten wir ja diesen enormen Stress mit unseren Meerschweinchen und deren Hautpilz! Dieser Schreck sitzt mir noch immer in den Knochen und somit bin ich lieber übervorsichtig.

Mila geht es gut. Es freut mich, dass wir Sina so problemlos mitnehmen können und Mila dies so gut akzeptiert.


Monatsfoto Oktober mit Mila – dieses mal ein paar Tage zu spät.
Vielen Dank, liebe Nici, für deinen spontanen Besuch!

Mila und Sina verstehen sich mittlerweile richtig gut.

Nach dem Spaziergang wird gedöst.
Ein neuer Teppich und ein neuer gemütlicher Sessel haben  Einzug gehalten. IKEA sei Dank 🙂

Sicherheitshalber reibe ich den Hals von Levi mit Apfelessiglotion ein…

…wegen diesen komischen Flecken. Sind es Schubbelstellen, Bisse, oder ist es womöglich Hautpilz??? Naja – kreisrund sind sie ja nicht.

Sicherheitshalber habe ich alles gereinigt, gewaschen und desinfiziert. 🙂

Vierter Hohenloher Kromi-Spaziergang

Der Termin für unseren vierten Hohenloher Kromispaziergang war nicht so geschickt gewählt. Das lange Wochenende sorgte dafür, dass die meisten Eingeladenen andersweitig verreist waren. Und so waren dieses mal „nur“ die Kromi-Mixe Böbi und Mila, sowie der süße Dackel Benny dabei. Immerhin 8 Zweibeiner wanderten mit. Sehr schön war es, dass auch eine interessierte Familie mitspazierte, um den Kromfohrländer live und echt zu erleben. Wer weiss, vielleicht zieht eines Tages tatsächlich ein kleiner Kromi bei dieser Familie ein? Viel Wissenswertes konnte der Familie während des Spazierganges zum Thema Kromfohrländer mitgegeben werden. Die beiden älteren Töchter durften Mila und Böbi an der Leine führen. Sowohl die Hunde als auch die Mädchen meisterten diese Aufgabe sehr gut. Kromikenner wissen: Viele Kromis fremdeln und fühlen sich nicht wohl, wenn ihnen fremde Menschen zu nahe kommen. Mila und Böbi hielten immer wieder Augenkontakt zu ihrer Bezugsperson, um dann tapfer mit den netten Mädchen mitzugehen. Es war ein grauer, kalter Herbsttag zum Glück ohne Regen, dafür mit viel guter, bunter Laune bei den Menschen und Hunden. Im warmen Cafe liessen wir den Nachmittag gemütlich ausklingen.
Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen am 11. Oktober 2025.
Böbi und Mila beim vierten Hohenloher Kromi-Spaziergang

Mila und Böbi lassen sich tapfer von den netten Mädchen führen. Wer weiss, vielleicht bringt diese Familie beim nächsten Spaziergang einen eigenen Kromi mit?

Fröhlicher Ausklang beim Hofcafe Speck, wie immer mit leckerem Kuchen.

Gerne schon vormerken: Der nächste Kromi-Spaziergang findet am 11. Oktober 2025 statt!

Sommer oder Herbst?

Pünktlich zum Schulstart – nach den heißen, sonnigen Sommerferien – war der kühle Herbst da. Ein Jahreszeitenwechsel innerhalb weniger Stunden!! 🙂
Ich finde es immer interessant zu beobachten, was dieser Wetterumschwung mit uns Menschen macht: Manche Leute lassen sich von dem bisschen Herbst nicht abschrecken und laufen weiterhin (auch im Regen) in kurzen Hosen und T-Shirts herum, während andere ihre dicken Jacken bevorzugen.
Der Monat September ist oft eine „Schwellenzeit“. Es ist nicht mehr richtig Sommer und noch nicht richtig Herbst, sondern irgendwas „dazwischen“. Das zeigt sich auch in meinem Garten: Noch gibt es  Tomatenpflanzen (Sommer), aber auch leuchtend organgene Kürbisse (Herbst).
Im Schuhregal stehen neben den ausgelatschten Sandalen nun auch warme Herbstschuhe. Die Sonnenmilch ist sicherheitshalber noch da, aber auch die warme Wollmütze liegt griffbereit.
So ein „hin und her“ kennt unsere Schildkröte Lina nicht.  Sie weiss instinktsicher, dass es mit dem Sommer 2024 vorüber ist! Ende September bereitet sie sich innerlich und äußerlich auf ihre lange Winterruhe vor. Das bedeutet: Weniger fressen, weniger laufen, Kräfte schonen und wenn möglich in aller Ruhe Sonne tanken.

Es war ein erholsamer Sommer, zuhause bei uns in „Panama“. Viele schöne Begegnungen mit Menschen, die wir schon lange einmal wieder sehen wollten und es nun endlich mal geklappt hat. Viele schöne Konzerte und Theaterbesuche. Viele schöne Ausflüge in der Natur.
Und ein besonderer Geburtstag, zu dem extra auch unsere Drillinge angereist kamen. Family-time, very nice. 🙂
Die Urlaubszeit nutzten wir auch, um dort zu renovieren, wo es wegen unseres „1.August-Hochwassers“ in den Kellerräumen nötig war.

Letzte Woche begann meine Theater&Musik-AG in der Grundschule sowie  meine Tätigkeit als Lernbegleiterin. Und schwupps – schon hat mich Corona erwischt!! Ob ich mich in der Schule angesteckt habe? Ich weiss es nicht. Ich habe direkt auch meinen Mann angesteckt und so kurieren wir uns beide in diesen Tagen aus. Medizinisch gesehen haben wir einen milden Verlauf, wobei wir durch die typischen Symptome (Fieber, Übelkeit, Kopfschmerzen, Halsschmerzen) schon gebeutelt sind.
Andererseits sind wir dann erst mal wieder „coronaimmun“ – das ist im Herbst/Winter ja auch nicht schlecht.

Von Levi gibt es zu berichten, dass er sich wohl fühlt im neuen Stall.
Zu wohl vielleicht?! Leider verhält er sich nämlich gegenüber einem anderen Pferd, welches einen Monat nach ihm einzog, nicht immer sozial. Mit den anderen 5 Pferden/Ponies hatte Levi seit Beginn an keine Probleme und ordnet sich auch unter, wenn ranghöhere Pferde ihm freundlich die Ansage machen.
Diese „Giftelei“ von Levi wäre (meiner Ansicht nach) gar nicht nötig, denn das andere Pferd provoziert ihn nicht. Genug Futter und Platz ist auch da. Wo ist das Problem, Mister Levi??
Vielleicht heißt die Antwort: Die Vergangenheit. Sind es erlebte, abgeschaute und angewandte Verhaltensmuster der letzten Jahre?
Nicht immer finden Pferde sich sympathisch, auch wenn wir das sehr gerne so hätten…
Wir müssen abwarten, eine neue Herdenzusammenstellung braucht viel Zeit und Geduld.

Mila und ich freuen uns nun auf den 4. Hohenloher Kromfohrländerspaziergang, der in diesem Jahr allerdings sehr klein sein wird. Das liegt am Termin. Die meisten Leute sind wegen dem langen Wochenende verreist. Wir haben aber gesagt: Der Spaziergang kann auch mit vier Hunden und immerhin 9 Zweibeinern stattfinden. 🙂

Mila schaut dem 4. Kromi-Spaziergang am 5. Oktober gaaaanz entspannt entgegen.

Levi – so ein Superschatz und dann „zack“ mal kurz ein Giftzwerg 🙁

22 Kinder nehmen an der Musik&TheaterAG teil. Doch jetzt habe ich erst einmal Corona…

Sommer oder Herbst? Die Schildkröte weiss Bescheid…

Herbstzeit – Lesezeit. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen!

4. Hohenloher Kromfohrländerspaziergang

Herzliche Einladung
zum vierten Hohenloher Kromfohrländerspaziergang, zu dem sehr gerne auch Hunde „aller Art“ eingeladen sind, vorausgesetzt sie sind mit anderen Hunden verträglich.

Am Samstag, den 5. Oktober 2024 
Beginn: 14.30 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Schwimmhalle Michelbach/Bilz
Wir fahren gemeinsam in den Michelbacher Wald.
Dort laufen wir auf ebener Fläche ca eine Stunde.
Um 16.00 Uhr Ausklang im bewährten Hofcafe Speck in Hirschfelden

Wir achten darauf, dass sowohl die Hunde als auch die Zweibeiner einen entspannten, angenehmen Spaziergang haben.
Damit dies gelingt halten wir die „Regeln“ ein, die hier im Blog unter der Rubrik „Hohenloher Kromfohrländerspaziergang“ zu finden sind.
Dort findet sich auch das Kontaktformular über das sich neue Mitwanderer gerne anmelden können.

Wir sind meist eine kleine, überschaubare Gruppe. Klein aber fein!

Mila und ich freuen uns auf nette Mitwanderer beim 4. Kromispaziergang

Monatsfoto August

Hitze, Hitze, Hitze! 
Es ist definitiv Hochsommer. Nicht nur in Griechenland, Spanien, Albanien… – sondern auch in Panama, äh Michelbach 🙂
Und bei dieser Hitze lassen die Hitzegewitter nicht lange auf sich warten. Erst gestern wieder donnerte, blitzte und krachte es gewaltig in unserem Dorf. Dieses mal hatte ich die Sandsäcke schon früher ausgelegt. Es kam ordentlich was runter (vor allem ziemlich große Hagelkörner) aber unsere Kellerräume blieben dieses mal – Gott sei Dank – trocken. 🙂
Vorsorglich haben wir weitere Sandsäcke bestellt um für die nächsten Unwetter gerüstet zu sein. Man weiss ja nie…

Mila, Levi und ich ziehen unsere Runden gleich am frühen Morgen. Da kann man sich noch bewegen. Danach liegt Mila gerne den ganzen Tag auf dem kühlen Ledersofa.
Hier das Monatsfoto vom August:


14. August.
Mila: „Hilfe, ich werde bei dieser Hitze doch nicht etwa spazieren gehen müssen?!“

„Puh – ich darf liegen bleiben“