Einzug in Michelbach

Einzug in Jerusalem – das feierten wir am gestrigen Palmsonntag.
Und wir feierten zusätzlich den Einzug von unserem Pferdle Levi in Michelbach. 🙂
Es ist wieder soweit: Levi macht bis Anfang Juni Urlaub bei uns am Haus.
Bei ekligem Schneeregen und Wind ritt ich Levi zu uns nach Michelbach. Heute ganz anderes Wetter: Sonnenschein und milde Temperaturen. Herrlich!
Vor wenigen Tagen ist unsere Schildkröte Lina aus ihrem Winterschlaf erwacht. Ihr gefällt das heutige Frühlingswetter natürlich auch viel besser. Sie läuft durch den Garten und frißt mal hier und mal da.
Die Meeris Fritzi und Flecki sind zu einem Dream-Team zusammengewachsen. So macht das Meerie-Leben wieder Spaß.
Mila geht es auch gut. Treu begleitet sie mich auf meinen täglichen Ausritten.

Neulich hatten wir eine „Krankenhaus-Woche“. Zum Glück war nicht ich die Patientin. Die Woche begann mit einem Anruf einer lieben Nachbarin, die notfallmäßig ins Krankenhaus kam. Weil alles so überraschend kam, war ich ihr behilflich, besuchte sie im Krankenhaus und brachte ihr wichtige Dinge.
Mitte der Woche ging es meinem Vater plötzlich nicht gut. Er sagte es mir leider erst am Abend – da war der Hausarzt natürlich nicht mehr zu erreichen. Übelkeit, Atemnot, Druck in der Brust… – was sollten wir tun? Wir fuhren zur Notaufnahme ins Krankenhaus. Die Untersuchungen ergaben keine Diagnose. Nach langer Wartezeit durften wir wieder nach Hause. Sollte es nicht besser werden, sollten wir aber wieder kommen.
Am nächsten Tag war es leicht besser – gut so. Dafür bekamen wir an diesem Tag die Nachricht, dass nun meine Nichte in der Notaufnahme sitzt. Ihr kleines Kind war heftig gestürzt.
Am nächsten Morgen ging es meinem Vater so elend, dass wir eben doch wieder zur Notaufnahme fuhren. Hallo Krankenhaus, da sind wir schon wieder!! Nach 5 Stunden Warterei und kurzem Untersuchen die Nachricht, dass alles passt und nichts Schlimmes gefunden werden kann.
Heute wissen wir: Es war vermutlich eine leichte Lebensmittelvergiftung.
Mittlerweile sind alle kleinen und großen Patienten dieser Krankenhauswoche wieder wohlauf. Darüber sind wir sehr froh und dankbar.

Wenn solche Dinge zum normalen Alltag dazukommen, wird es zeitlich manchmal ziemlich eng. Um mein Pferd Levi musste ich mich ja auch dreimal täglich kümmern, weil er wegen seiner Verletzung separat in einer Notfallbox stehen musste.
Dazu meine Tätigkeit in der Grundschule. Mit meiner Theater&Chor AG probte ich ein Mini-Musical und wir hatten am 15. März die Aufführung. Auch hier galt es, die Nerven zu behalten, denn es gab keine einzige Probe bei der alle Kinder gesund waren. Leider wurden auch zur Aufführung 5 Kinder krank, darunter das Kind mit der Hauptrolle. Wir mussten bei der Generalprobe (kurz vor der Aufführung) kühlen Kopf bewahren und neue Lösungen finden. Letztlich hat die Aufführung aber trotzdem gut geklappt und das entschädigt einen dann für so manche Anstrengung und Aufregung. 🙂

Nur eine Woche später hatte ich einen Osternachmittag für 20 Kinder organisiert. Dieses kirchliche Event war auch sehr schön und nun geht es in großen Schritten auf die Tage der Karwoche und auf das Osterfest zu.

Ich wünsche allen Mila-Blog-LeserInnen ein fröhliches Osterfest,
eure Iris

Neues Leben – das feiern wir an Ostern. Neues Leben auch für Lina, die 5 Monate in ihrer Kiste schlief.

Kuschelzeit mit Fritzi und Flecki

Opa ist wieder fit 🙂


Levi verliert ordentlich viel Winterfell!!

Das „Kuschelbett“ von Levi

Gleich geht es los zum Ausritt. Mila schaut nett in die Kamera. Und Levi? 🙂

Nach dem Ausritt darf Levi auf seine Weide – und ich genieße den Kuchen.

Wir wünschen ein buntes und frohes Osterfest!

Monatsfoto März

Halleluja – bei uns ist so viel los. Da reicht es heute nur für das Monatsfoto. Ein „Berichtle“ folgt…

14. März 2024 – Mila und die Frühlingsblumen

Jedes Jahr aufs Neue schön: Die wilden Schlüsselblumen

Vorfreude auf das Osterfest

29. Februar

Den 29. Februar gibt es nicht jedes Jahr.
Ein tolles Datum also, um mal wieder einen Blogbeitrag zu schreiben.
Nach einem frostigen Morgen hatten wir einen milden und sonnigen 29. Februar. Levi durfte sich auf dem Reitplatz wälzen und seinen Übermut austoben. Er macht gute Fortschritte und morgen wird meine Zweitreiterin ihn zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder reiten.
Da Levi von der Herde separat stehen muss (aus Vorsicht um sein Bein) mache ich derzeit selber seinen Stall. Das bedeutet für mich, jeden Morgen in aller Frühe zum Habelhof zu fahren (ca 5 Minuten mit dem Auto) um seine Box zu misten, den Heusack zu füllen und mit Levi und Mila eine kurze Runde spazieren zu gehen.
Am späten Nachmittag dann das gleiche Programm, wobei wir dann immer eine groooße Runde drehen: viel Schritt, immer wieder Trab (ich jogge nebenher, ufff!).
Ich gebe mir also viel Mühe mit der „Reha“ für Levi und hoffe, dass er bald wieder ganz normal reitbar ist. Zurück in seine Herde kommt er aber erst wieder Anfang Juni. Denn an Palmsonntag hole ich ihn zu mir nach Hause (wegen seiner Rapsallergie) und dann bleibt er bis Anfang Juni in Michelbach. Das bedeutet für mich, dass ich nun viele Wochen lang Selbstversorger beim Pferd bin. Das frisst ganz schön viel Zeit und Kraft, aber was macht man nicht alles für seine Tiere.

Mila geht es sehr gut. Neulich waren wir beim Tierarzt (impfen) und er war sehr zufrieden mit Mila. Ihr Herz sei prima. Auch die Analdrüsen (die eine zeitlang ein großes Problem machten) waren unauffällig. Die nächste Zahnreinigung steht im kommenden November an. Ich soll weiterhin immer wieder Milas Zähne putzen, dann passt das.

Die Meeries Fritzi und Flecki haben sich gut miteinander angefreundet. Sie genießen es sehr, wenn sie an milden Tagen für kurze Zeit raus ins frische Grün dürfen. Der Hautpilz ist vorbei. Halleluja!!!!!

Morgen beginnt der März. Ein Monat, auf den ich mich freue. Im März habe ich Geburtstag, wir feiern das Osterfest, der Frühling beginnt, überall sprießen Blümchen aus dem Boden – das ist doch wirklich schön.
Im März habe ich eine Mini-Musical-Aufführung mit den Grundschulkindern meiner Musik&Theater AG. Nach Vorlage des Bilderbuches „Wie die Sonne in das Land Malon kam“ habe ich selber das Musical und die Lieder geschrieben. Es macht mir große Freude mit den Kindern das Musical einzustudieren. Die Kostüme dazu hatte ich schon in den Weihnachtsferien genäht.
Außerdem gestalte ich einen Osternachmittag für Kinder. Und morgen gibt es den „Abend für den Frieden“ für Kinder und Erwachsene zum Weltgebetstag, wo ich aktiv mitarbeite. Ein voller März also…

In den letzten Wochen waren mein Mann und ich ziemlich angeschlagen. Der Husten wollte einfach nicht besser werden. Das Schlimmste ist jetzt aber wohl wirklich überstanden, zum Glück!
Ich wünsche euch eine schöne, sonnige Vorfrühlingszeit
eure Iris mit Mila

Mila inmitten wilder Primeln

Levi mit Tape-Streifen am verletzten Bein

Jeden Tag gehe ich 2 bis 3 mal mit Levi und Mila spazieren (Reha für Levi) 🙂

Meine zwei Besten!!

Levi muss separat stehen, immerhin mit Blickkontakt zu den anderen Pferden. In drei Wochen hole ich Levi zu mir nach Michelbach.

Wenn das Wetter mitmacht lasse ich Levi für kurze Zeit auf die Weide. Was für ein Genuß!!

Wie schön, dass Levi wieder so „springen“ kann.

Ein Meerie-Gruß von Fritzi und Flecki 🙂  

Monatsfoto Februar

Der 14. Februar beinhaltet Vieles in diesem Jahr!
Es ist der Tag für das Monatsfoto von Mila.
Heute ist Aschermittwoch und auch Valentinstag.
Und heute ist Todestag, sowohl von meiner Mutter als auch von meinem Schwiegervater. Ein voller 14. Februar also.

Vom 14. Januar (letzter Eintrag) bis zum 14. Februar ist so einiges passiert:
Ich hatte Bronchitis, erholte mich kurzzeitig, um seit kurzem erneut zu husten wie eine Verrückte. Hartmut hat es auch erwischt und so gibt es bei uns regelmässig Hustenkonzerte. (Das zehrt ziemlich an den Kräften!).

Mein 91 jähriger Vater musste notfallmässig für zwei Wochen ins Krankenhaus. Die Venen mussten gedehnt werden, damit das Blut wieder besser durch Waden und Füße fließen kann.
Jeden Abend pflege ich nun die Füße meines Vaters, damit er auch weiterhin kraftvoll durchs Leben schreiten kann.
(Natürlich trage ich dabei Maske, damit mein Vater nicht auch diesen schlimmen Husten bekommt).

Die Meerschweinchengeschichte ist kompliziert. 🙁
Nachdem Mokka und Wilma das Hautpilzdrama leider nicht überlebten, hatten wir noch die uralte halbblinde Dina und mein neues Meerschweinchen Fritzi.
Fritzi war Dank der umfangreichen Behandlung mittlerweile Pilzfrei und Dina hatte den Pilz nicht bekommen. Wahrscheinlich weil sie so eine coole Socke war und sich nicht stressen ließ. Ich bin zwar keine so coole Socke aber bekam den Pilz dennoch nicht. Sehr gut!!
Nach Weihnachten kam der Anruf einer Bekannten. Sie hatten zwei Meeries, eines war gestorben, ob wir das noch lebende 5jährige Meerie aufnehmen würden? Dieses Meerie stammt von dem Züchter, von dem ich jahrelang meine Meeries holte.
Mir war klar, dass die coole Dina nicht mehr ewig leben würde. Dann bräuchte ich ohnehin wieder eine Partnerin für Fritzi.
Und so zog Flecki bei uns ein. Zunächst separiert durch einen Maschendrahtzaun um Stress zu minimieren. (Nicht dass der Hautpilz wieder ausbricht!!!).
Neulich waren die drei gemeinsam für ein paar Minütchen draussen an der Sonne und grasten gemütlich, als vor meinen Augen die uralte Dina zusammenzuckte und zur Seite kippte. Schnell brachte ich sie zurück zum Stall und bemerkte dann, dass ihre Hinterbeine steif wurden und der Kopf schief zur Seite hing. Ein Schlaganfall! Das kommt bei alten Meeries häufig vor und bedeutet den sicheren Tod. Und so gab es wieder eine Meerie-Beerdigung.
Aktuell habe ich nun Fritzi und Flecki und die beiden sind auf gutem Wege Kumpels zu werden.

Aufatmen bei den Meeries – dafür Nervenstress beim Pferd!!
Hartmut und ich lagen letzten Samstag hustend und mit leichtem Fieber im Bett, als am frühen Morgen das Telefon klingelte. Levi sei verletzt und könne nicht mehr laufen!!! Die Tierärztin wurde sofort verständigt. Trotz Grippeschwäche fuhren wir zügig zu Levi und kamen zeitgleich mit der Tierärztin dort an.
Tollerweise hatten die Hofleute den lahmen Levi schon „irgendwie“ in die Notbox geschoben.
Levi hatte vermutlich durch ein anderes Pferd einen Tritt in das vordere Oberbein bekommen. Er konnte das Bein voll belasten (gut!) aber nicht bewegen (schlecht!). Das Bein „hing“ stocksteif an ihm, wie ein Fremdkörper.
Die Tierärztin scherte das dicke Winterfell herunter und da kam doch tatsächlich eine kleine Trittwunde zum Vorschein. Nun sah man auch, dass sich ein Hämatom unter der Haut gebildet hatte. An dieser Stelle verläuft der Radialisnerv. Dieser wurde bei dem harten stumpfen Schlag so „beschädigt“, dass das Bein wie gelähmt war. Sicherheitshalber wurde geröngt und ein Ultraschall gemacht. Die Knochen und Sehnen war zum großen Glück heil geblieben. Da Levi keinen einzigen Schritt nach vorne oder hinten laufen konnte, legten wir ihm sein Heu neben die Tränke, „zogen“ ihn vorsichtig an diese Stelle und da musste er nun wohl oder übel stehen bleiben. Die Tierärztin war zuversichtlich, dass es am nächsten Morgen weitaus besser sein würde. Durch das gespritzte Cortison schwillt das Hämatom schneller ab. Wenn der Druck vom Nerv genommen wird, kann Levi irgendwann das Bein wieder bewegen, so die Hoffnung.
Nach einer schlaflosen Nacht voller Sorgen, Husten, Fieber, Überlegungen, Grübeln… fuhr ich am Sonntagmorgen mit Möhre bewaffnet wieder zum Stall.
Levi freute sich, mich bzw die Möhre zu sehen und wollte zu mir laufen. Wie traurig, es ging noch immer nicht! Jetzt bekam ich große Angst. Wenn sich der Nerv nicht wieder regeneriert, müssten wir Levi einschläfern lassen.
Wir hörten Hufgetrappel. Eine Reiterin führte ihr Pferd an unserer Notbox vorbei. Levi hob den Kopf und machte plötzlich einen „Hüpfer“ nach vorne. Er hatte sich tatsächlich von der Stelle bewegt!! Ich weiss nicht, wer mehr davon beeindruckt war. Levi oder ich? Und dann ging alles ganz schnell. Als Levi verstanden hatte, dass er sein Bein wieder einsetzen kann, lief er (lahmend) direkt zur Heuraufe auf der anderen Seite der Box. Mir fielen tausend Steine vom Herzen. Jetzt wusste ich, dass alles wieder gut wird.
Natürlich dauert es seine Zeit. Wir müssen Geduld haben und Levi nun gut gesund pflegen. Drei- bis viermal täglich muss ich ca 5 bis 10 Minuten im Schritt mit ihm spazieren gehen. Die Tage sind somit ziemlich zerpflückt. Zum Glück habe ich es nicht weit bis zum Stall, es sind Faschingsferien und ich kann mir die Zeit frei einteilen.

Was bin ich froh, dass Levi in vielerlei Hinsicht ein so geduldiges und braves Pferdle ist. Er lässt die Untersuchungen ohne Theater über sich ergehen, er akzeptiert es, dass er nun alleine und ohne Sichtkontakt zu anderen Pferden „eingesperrt“ steht, er läuft brav beim Spaziergang mit ohne Ziehen, Zerren, Steigen…
Das alles macht so eine Behandlung plus „Reha“ natürlich viel einfacher.
Sicherlich wird mir leicht schwindelig werden, wenn ich die Rechnung der Tierärztin bekomme. Die Kosten sind ja ohnehin enorm gestiegen, dazu das Ganze zum Wochenendtarif!! Man darf nicht darüber nachdenken, welch herrliche Urlaube man hätte wochenlang machen können, wenn man solche Tierarztrechnungen bekommt.
Häufig werde ich gefragt, warum ich für Levi keine Krankenversicherung habe. Ich hatte mich damit beschäftigt als die Tierarztkosten so sehr in die Höhe gingen. Wegen dem Alter von Levi und seinem equinen Asthma würden ihn viele Krankenkassen gar nicht nehmen. Die Kassen, die ihn nehmen würden, wollen SEHR viel Geld. Da heisst es dann abzuwägen was letztlich „günstiger“ ist. In unserem Fall legen wir Geld zurück (anstatt es der Versicherung zu geben) um ein Polster zu haben, für Fälle wie jetzt.

Heute lief Levi flott und ohne zu lahmen im Schritt. Ich denke seinem Nerv geht es viel besser. Und somit geht es auch meinen Nerven deutlich besser 🙂

Mila freut´s, wenn Frauchen guter Dinge ist. Montags nehmen wir immer Sheltie Sammy mit zum Spaziergang und seit kurzem ist auch noch Zwergdackel Benni mit von der Partie. Ein lustiges Trio! 🙂
Mila spielt eine kurze Zeit mit den zwei Rüden. Dann seilt sie sich ab und überlässt das wilde Raufen den Jungs. Madame Mila weiss eben, was sie ihrem Rücken und ihrem Alter zumuten darf. Gut so!

Nun wünschen wir euch heute viel Liebe zum Valentinstag und ein gesegnetes Hineinkommen in die Passionszeit. In 7 Wochen feiern wir Ostern.
Eure Iris und Mila

Monatsfoto Mila – 14. Februar 2024

Kurz nachdem ich dieses Foto gemacht hatte, bekam Dina ihren Schlaganfall. RIP liebe tolle coole Dina.

Flecki (mit Grauem Star am rechten Auge) und Fritzi. Sie wachsen immer mehr zum Team zusammen.

Was für ein Schreck am Wochenende!!!

Mittlerweile kann Levi wieder im Schritt laufen.

Montags ist Trio-Tag: Sammy, Benni und Mila.

Madame Mila hat lieber ihre Ruhe.

Frühlingsboten in meinem Garten für hoffentlich sonnigere Zeiten.

Monatsfoto Januar

Es geht wieder los:
An jedem 14. des Monats veröffentliche ich hier ein Monatsfoto von Mila.
Meistens gibt es dann auch gleich noch ein bisschen etwas zum Lesen.

Heute zum Beispiel will ich bekanntgeben, wohin die kleinen Gewinne vom VRK-Adventskalender-Lieder-Raten hingeschickt wurden.
Es gab drei Teilnehmerinnen und somit auch drei Gewinnerinnen 🙂
Jeweils eine Glückwunschkarte samt Hundeleckerlies und einem kleinen Schwesterhund von Vallo und Vroni ging nach:
Kasseedorf
Hattenhofen
Häfelfingen
Herzlichen Glückwunsch!

Der VRK-Adventskalender 2023 wird demnächst vom Blog genommen. Wir freuen uns schon jetzt auf den Adventskalender 2024.

In Hattenhofen wird der kleine Vallo&VroniSchwesterhund neugierig begrüßt 🙂

Zur Zeit ist es recht eisig draussen. Zum Fotografieren haben wir das Mäntelchen ausgezogen. Ansonsten ist der Hundemantel derzeit Pflicht bei Mila.

Monatsfoto Mila Januar

Was raschelt da oben?

Engel-Augen 🙂

Ich bin dann mal kurz in Freiburg

Wieder habe ich es getan. Ich habe mich aus meiner Komfortzone geschält!
Ich fuhr mit dem Auto nach Freiburg. An einem Tag hin, am anderen zurück. Ich reise nicht gerne, somit bedeuten diese längeren Autostrecken  einen gewissen Stress für mich.
Unsere Tochter Rahel studiert in Freiburg. Gerne habe ich mir von ihr zeigen lassen wie sie dort wohnt und lebt.
Anna, unsere andere Tochter, kam auch mit zu diesem Kurztrip.
Wir drei Frauen verbrachten schöne gemeinsame Stunden in Freiburg mit viel Wind, etwas Regen und sogar mit Sonnenschein! Während derzeit in der Mitte Deutschlands der Dauerstarkregen für Überschwemmungen sorgt, gab es in Freiburg also gnädiges Wetter. Wir verbrachten unsere Zeit mit einem Stadtbummel, mit hunderten von Treppenstufen hoch zum Schloßbergturm, mit leckerem Essen und guten Gesprächen.
Zuhause war Mila nicht zufrieden. Erst war über die Festtage das ganze Haus voll mit allen Familienmitgliedern – und jetzt war sie plötzlich nur noch mit ihrem Herrchen zusammen! Was hatte das zu bedeuten?!
Umso höher waren Milas Freudensprünge, als Anna und ich heute wieder in Michelbach ankamen. Allerdings sind die Tage auch für Anna in Michelbach gezählt. Schon ganz bald geht es zurück zum Studieren nach Schweden.
Dann muss sich Mila wieder nur mit ihrem Herrchen und Frauchen zufrieden geben.
So gefällt es Mila: Ein Spaziergang mit fast allen Familienmitgliedern.

Und dann sind plötzlich fast alle weg! Was soll das bedeuten?

Mit meinen Töchtern bin ich für einen Kurztrip in Freiburg.

Auf dem Schloßberg hat man eine schöne Aussicht. Wir marschieren aber noch weiter in die Höhe. Viele hunderte Treppen führen hoch zum Turm.

Nach dieser Anstrengung haben wir uns einen leckeren Flammkuchen verdient.

Stadtbummel durch das schöne Freiburg.

Auf ein gutes neues Jahr!

Wir wünschen ein gutes neues Jahr!

Wenn ich diese Zeilen tippe, dann verweilen wir nur noch wenige Stunden im Jahr 2023. Bald öffnet sich die Türe, hinein ins neue Jahr.
Frisch, unverbraucht und geheimnisvoll liegt es vor uns.
Oder messen wir dem Jahreswechsel viel zu viel Bedeutung zu?
Auf die lästigen lauten Raketen, die das neue Jahr begrüßen und gleichzeitig den Himmel in Dunst und Nebel versenken, würden wir Hundefreunde (Tierfreunde) gerne verzichten!!

Wir wünschen euch ein gut behütetes neues Jahr.
Habt euer Herz am richtigen Fleck.
Gerade so wie der nette Hirte auf dem Foto. Eure Iris und Mila

Monatsfoto Dezember – Frohe Weihnachten

Heute, am 23. Dezember, gibt es das letzte Monatsfoto in diesem Jahr in Milas Blog.
Für das Jahr 2024 habe ich mir die Zahl 14 ausgesucht. Am 14. Januar geht es los 🙂

In letzter Zeit war in Milas Blog wenig über Mila selber zu lesen. Die Meerschweinchenberichte haben viel Raum eingenommen! Leider haben Mokka und Wilma das Hautpilzdrama nicht überlebt. Das ist bitter und es macht mich traurig. Aber ich weiß, dass wir hartnäckig gekämpft haben! Letztlich waren es schwierige Umstände. Im Sommer, mit frischer und warmer Luft, UV-Licht und frischem Gras hätten wir bessere Chancen gehabt, beim Kampf um den Hautpilz. Kein Meerschweinchen möchte wochenlang alleine im kleinen Pappkarton sitzen und zweimal in der Woche völlig nass werden, behandelt mit einem Medikament, welches Nebenwirkungen hat. Und das mitten im kalten Winter!
Die zwei Überlebenden sind Fritzi und Dina. Letztere ist schon 8 Jahre alt und somit kann es gut sein, dass sie wegen ihrem hohen Alter auch nicht mehr ewig leben wird.
Im Moment geht es beiden gut und sie scheinen frei zu sein vom Hautpilz. Ich kontrolliere regelmässig, denn dieser Mist könnte plötzlich wieder ausbrechen. Wenn in den nächsten zwei bis drei Wochen alles gut bleibt, dann haben wir es geschafft!
Und dann stehen in Milas Blog hoffentlich wieder erfreulichere Geschichten.

Die Adventszeit ist vorbei. Herzlichen Dank an euch alle, die ihr jeden Tag in den VRK-Adventskalender geklickt habt, der hier in Milas Blog beheimatet ist. Falls ihr im Advent keine Zeit hattet, aber den Kalender nachträglich anschauen möchtet, ist dies kein Problem: Der Kalender ist noch bis Mitte Januar zu sehen (siehe oben in der Rubrik).

Nun steht Weihnachten unmittelbar vor der Türe. Ich freue mich sehr, diese festlichen Tage mit viel Familie feiern zu können.
Wir wünschen euch allen frohe und friedliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch hinein ins neue Jahr. Eure Iris und Mila

In der Ruhe liegt die Kraft. Erst mal chillen, bevor der Weihnachtsglanz losgeht.

Kürzlich hat sich Mila mal wieder mit Kromfohrländerfreund Neo getroffen.

Neo, Jamie und Mila genießen die Sonnenstrahlen.

Mila und Hundefreund Sammy wünschen FROHE WEIHNACHTEN!

Advent – mittendrin

Nun ist die erste Hälfte vom Advent schon wieder vorbei. Aber wir haben noch 10 Türchen beim Adventskalender vor uns, auf die wir uns freuen können. Hier in Milas Blog gibt es den VRK-Adventskalender – schaut doch einfach mal rein (oben in der Rubrik zu finden).
Nicht nur die VRK-Kromfohrländerhunde mit ihren schönen Fotos, sondern auch Vroni und Vallo haben schon einige Fans gefunden.

Meine Adventszeit ist gut gefüllt mit schönen, besinnlichen und erfreulichen Terminen. Meine ehrenamtlichen kirchlichen Aktionen erhellen für mich diese besondere Zeit.

Und dann gibt es „nebenher“ noch den Alltag mit seinen Herausforderungen. Vielleicht interessiert es euch, wie es mit dem Meerschweinchen-Krimi samt Hautpilz weiterging.
Leider hatte sich ja unser Meerschwein Wilma bei Fritzi (dem neuen Meerschweinchen, welchen uns den Hautpilz vom Züchter mitgebracht hatte) angesteckt. Nun hatten wir also zwei Meeries mit Hautpilz 🙁
Trotz größter Vorsicht bei unseren Hygienemassnahmen bekam auch Hartmut (mein Mann) den Hautpilz. Daran sieht man, wie hochansteckend dieser fiese Pilz ist!!!
In dem Leitfaden „Dermatophytose beim Meerschweinchen“ steht unter anderem: Hautpilz beim Meerschweinchen muss ernst genommen werden! Für einen nachhaltigen Erfolg braucht es eine schnelle und korrekte Diagnose, eine effektive Therapie mit dem entsprechenden Medikament und eine umfassende Hygiene der Stallungen mit entsprechender Schutzkleidung.

Es nützt also niemandem, so zu tun, als sei Hautpilz eine Bagatelle im Sinne von „da schmiert man etwas Salbe drauf und gut ist“. Diese Einstellung habe ich von Seiten des Züchters gehört, als ich dort anrief um zu informieren, dass Fritzi direkt Hautpilz von dort mitbrachte.
Mit meiner jetzigen Erfahrung ist es mir wichtig, in meinem Blog öffentlich zu erklären: Hautpilz ist ein ernstzunehmendes Problem! Ich finde: Wer dies nicht einsieht, sollte keine Meerschweinchen züchten und verkaufen.
Ganz nebenbei kostet uns diese Hautpilzgeschichte sehr viel Geld. Aber wir hatten (und haben) ja gar keine andere Wahl, als uns der Sache zu stellen. Das Tierschutzgesetz erlaubt es nicht, der Einfachkeithalber die befallenen Meeries einzuschläfern. Und – die schutzlosen Tiere irgendwo auszusetzen, damit man sie loshat, geht ja auch nicht!!! Als Tierhalter ist man in der Pflicht, zum Wohle des Tieres zu handeln. Das raubt einem manchmal Zeit, Kraft, Nerven und Geld.
Mittlerweile hat sich der Pilz bei meinem Mann deutlich gebessert (nach Hautarztbesuch und der richtigen Salbe). Bei Fritzi (die ja nun schon über 5 Wochen lang intensiv behandelt wurde) sieht man keinen Pilz mehr. So durfte sie gestern wieder in einen schönen großen Stall!
Mokka und Dina hatten sich glücklicherweise nicht angesteckt. Ich hatte die beiden zuerst prophylaktisch mitbehandelt, denn Hautpilzsporen sind ja nicht sichtbar und können überall sein. Bei Wilma ist der Pilz noch deutlich zu sehen. Sie muss also weiter behandelt werden und solange in ihrem Pappkarton wohnen. Die Kartons werden zweimal in der Woche erneuert, der alte Karton wird sofort verbrannt.

Nachdem ich gestern mit großer Freude Fritzi zu Mokka und Dina setzte, war der nächste Frust da!!
Mokka mag Fritzi nicht mehr! Ich schaute mir den Tag über die Situation immer wieder an, doch leider besserte es sich nicht. Mokka biss und jagte die arme Fritzi durchs Gehege – das war absolut nicht gut!
Somit musste wieder eine neue Lösung her. Ich stellte einen weiteren Stall auf (zum Glück haben wir Ställe und Platz genug)!
Da sich Dina sehr gut mit Fritzi versteht, wohnen nun diese beiden zusammen. Mokka muss nun alleine wohnen, aber direkt in Sichtkontakt daneben. Später kommt dann noch Wilma daneben. Dann brauchen wir drei Ställe für vier Meerschweinchen!!
Ach herrje, es könnte so schön sein für die vier Meeries, wenn sie sich einfach friedlich vertragen würden.
Wer weiss, vielleicht bessert sich ihr Verhältnis im Sommer wieder. Großer Freilauf, Sonne und frische Luft macht hoffentlich bessere Laune 🙂

Bei unserem Pferdle Levi habe ich vorsichtshalber auch alles gewaschen und desinfiziert. Die Tierärztin war sich ja nicht sicher, ob auch er einen Hautpilz hat? (Das wäre aber unabhängig vom Meerie-Pilz gewesen!). Mittlerweile bin ich optimistisch, dass es bei Levi tatsächlich nur Bisswunden waren (bzw sind) und wir hier keinen weiteren Pilzkandidaten haben.

Zurück zum Advent. Am 2. Advent bin ich mit dem Zug nach Nürnberg zum Christkindlesmarkt gefahren. Da war natürlich sehr viel los. Hui, sooo viele Menschen auf einem Haufen!! Aber es war sehr schön, so ein „Iris-Tag“ zu haben, ohne Verpflichtungen und Desinfektionsmittel 🙂

Corona und sonstige Grippewellen sind wieder spürbar da. Überall kranke Leute. Auch innerhalb unserer Familie gibt es wieder Corona. Aber auch damit müssen wir zukünftig leben.

Nun wünsche ich euch eine gute „restliche“ Adventszeit. Lasst euch nicht unterkriegen.
Eure Iris mit Mila

Herzliche Einladung, täglich in den VRK-Adventskalender zu schauen. Mila, Vroni und Vallo sind auch dabei…

Levi hat wahrscheinlich keinen Hautpilz 🙂

Die nasse, frisch gewaschene Wilma. Sie muss leider noch einige Zeit behandelt werden und solange im Pappkarton wohnen. (Wenigstens hört sie die anderen Meeries).


   Links: Fritzi.                       Mitte: Dina.                  Rechts: Mokka. 
Wie schade: Mokka ist jetzt auch zickig und verbeißt Fritzi!

Neue Lösung: Fritzi und Dina leben nun zusammen. Die beiden verstehen sich und somit kann nun hoffentlich endlich für Fritzi ein schönes Leben beginnen!!!

Zum Abschluß noch ein Foto und Bericht über das Mini-Musical, welches ich im November mit meinen Chor-AG-Kindern aufführte. Der Bericht kam im Haller Tagblatt.

Advent – bald bist du da…

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit beginnt es zu schneien. Wie passend!
Da macht es gleich doppelt so viel Freude, Haus und Garten zu dekorieren, Plätzchen zu backen und meine letzten Vorbereitungen für den VRK-Adventskalender zu machen.
Und wenn dann noch der beeindruckende VRK-Kromi-Kurier ins Haus flattert, dann lohnt es sich, eine Tasse Tee zu kochen, die Kerze anzuzünden und zu schmökern. Dickes Lob an dieser Stelle an die Verantwortlichen dieses Kuriers!! 71 abwechslungsreiche, interessante, nachdenkliche, humorvolle Kromi-Seiten – das habt ihr toll gemacht.

Der Kromi-Kurier lädt zum Lesen ein

Auch im Kromi-Kurier zu sehen: Am Freitag beginnt hier in Milas Blog der Adventskalender. Kostenlos und ohne Zucker, dafür mit viel Liebe gemacht.

Winterzauber – ganz passend zum ersten Advent

Da macht das Dekorieren richtig Freude!

Auch die Backstube hat wieder geöffnet 🙂

Mila muss sich erst wieder an den kalten Schnee gewöhnen.

Unsere Mila war vom ersten Schnee in diesem Jahr gar nicht so erfreut. Es lief eher nach dem Motto: „Wie bitte – und da soll ich jetzt raus?!“
Mittlerweile hat sie wieder mehr Gefallen daran.

Unsere Meerschweinchen halten uns weiterhin auf Trab. Hautpilz ist nun einmal hartnäckig. Wir sind aber noch hartnäckiger und bleiben am Ball! Es zeigen sich zum Glück schon erste Fortschritte in die richtige Richtung.

Bei Levi, unserem Pferd, vermutete die Tierärztin, dass es sich nicht um Hautpilz handelt, sondern um Bisswunden, bzw „Schubbelstellen“ die er sich selber zufügt. Um Hautpilz ausschließen bzw bestätigen zu können, gibt es zum einen die kostengünstigere Variante, nämlich eine Haaranalyse. Diese sollte allerdings innerhalb mehrerer Wochen mehrmals durchgeführt werden um aussagekräftig zu sein. Eine kleine OP (Entfernung eines Hautlappens mit Biopsie) ist teuer und steht, laut Tierärztin, nicht in Relation zu den derzeitigen Hautstellen bei Levi. Die Tierärztin riet: Abwarten und weiter beobachten.

Die Adventszeit ist bei mir zusätzlich mit meinem Ehrenamt in der Kirche gut gefüllt. Vom abendlichen Lebendigen Adventskalender, Plätzchen backen mit Kindern, Familiengottesdienst an Heilig Abend – ich bin voll dabei.
Bei meiner Tätigkeit in der Grundschule erlebe ich nun auch viel schöne Vorweihnachtsstimmung. So mag ich das! 🙂

Und nun freuen wir uns, wenn ihr fleissig die Türchen am VRK-Adventskalender öffnet und mal stimmungsvoll, mal humorvoll in die Dezembertage startet. Ihr findet den Adventskalender oben in der Rubrik-Leiste.

Es grüßen euch Iris und Mila

VRK-Adventskalender

In der Vorweihnachtszeit dürfen wir hier, auf Milas Blog, ab dem 1. Dezember 2023 jeden Tag ein Türchen öffnen. Viele Kromis aus dem VRK (Verein für rauhaarige Kromfohrländer e.V.) sind darin zu entdecken. Alle Hunde auf den Fotos sind in adventlicher und winterlicher Stimmung. So können wir uns selber Tag für Tag auf das große Weihnachtsfest einstimmen.
Sie finden alles unter der obigen Rubrik „VRK-Adventskalender“.

In diesem Jahr ergänzen die zwei braun-weiss gefleckten Hundchen Vroni und Vallo den VRK-Adventskalender auf humorvolle Weise. Fast täglich bellen und mischen sie mit und sorgen dabei für gute Laune. Der richtige Start in den Tag!

Um den VRK-Adventskalender mitsamt den liebevollen Fotos besser anschauen zu können, wird empfohlen, das Ganze am PC anzuschauen anstatt am kleinen Handy.
Wer hierfür nicht täglich die Zeit hat, kann den Kalender auch erst später in Ruhe anschauen, denn erst Mitte Januar wird der Kalender wieder aus dem Blog entnommen. Jedes Foto kann durch das Anklicken vergrößert werden.

Und nun freuen wir uns auf die ganz besondere Zeit im Jahr!

In diesem Jahr ganz neu dabei: Vallo und Vroni – die zwei lustigen Hunde!

Ein Bericht zum 8. Hundegeburtstag

Gestern wurden Mila und ihre Hundegeschwister 8 Jahre alt.
Großartig: Auch in diesem Jahr gab es einen netten Austausch mit einigen Hundegeschwistern. 🙂
Wir Zweibeiner haben uns gegenseitig Fotos zugeschickt und haben uns berichtet, wie es uns mit unseren Hunden so geht.
Ich finde es sehr schön, dass wir diese Geburtstagstradition haben.
Ein Hundebruder und der Papa unserer Hunde sind leider schon im Hundehimmel. Von Emine, der Hundemama wissen wir nichts, aber sie wäre nun schon 15 Jahre alt – vielleicht ist sie auch schon im Hundehimmel.

Milas Brüder geht es prächtig. Es sind allesamt hübsche und sehr nette Burschen. Das könnt ihr unten auf den Fotos sehen.

Da ich gestern erst spät abends aus Dresden zurückkam, habe ich mit meiner tollen Mila erst heute „gefeiert“. Und da passte es ganz wunderbar, dass genau heute ein liebes Paket für Mila ankam. Ja, ihr habt richtig gelesen: Ein Postpaket nur für Mila!
Auf den Fotos könnt ihr sehen, wie sehr sich Mila freute (und ich mich natürlich auch). 🙂

An dieser Stelle grüßen Mila und ich alle Hundegeschwister samt Zweibeiner ganz herzlich und wünschen allen ein frohes, gesundes neues Lebensjahr.

Jetzt bin ich schon 8 Jahre alt.

Ein Paket – nur für mich!! Hmmm, das riecht nach einer gaaanz lieben Person. Ich weiss wer mir das Päckchen schickte.

So schön eingepackt, mit vielen Pfoten 🙂

Meine Geburtstagskarte

So ein tolles Geschenk!! Ein „Leckerlie-Geduld-Teller“ 🙂

Das macht Spaß!

So und jetzt stelle ich euch meine Brüder vor:
Das ist mein Bruder Krümel. 
Der geht ganz cool mit zum Einkaufen. 

Hier seht ihr meinen Bruder Kuddel. Sein Ohr flattert im Wind 🙂

Die Lieblingsposition von Kuddel beim Chillen. 🙂

Darf ich vorstellen: Mein lieber Bruder Kalle 🙂

Kalle mag Spaziergänge und kann oft auch ohne Leine mitlaufen.

Ganz berührend: Ein Erinnerungsfoto vom unvergessenen Papa Bjarne, der auf diesem Foto damals seinen 8. Geburtstag feierte.

Und hier ist Lillit, die Seelenverwandte von Bjarne. 
Du darfst hier natürlich nicht fehlen. Wie schön dass es dich gibt, liebe Lillit.

8 Jahre

Liebe Mila,
da ich die letzten Tage unterwegs war, bin ich froh es wenigstens noch rechtzeitig zu deinem Geburtstagsabend nach Hause geschafft zu haben. Weil ich jetzt völlig platt bin, an dieser Stelle nur einen unglaublich lieben, herzlichen, fröhlichen und dankbaren Geburtstagsglückwunsch an dich.

Heute wird sie 8 Jahre alt, unsere beste Mila!!!

Morgen dann mehr…

Das Unglück geht weiter

Unglaublich!
Ich hole mir ein süßes, nettes, kleines Meerschweinchen nach Hause. Denn ich möchte, dass die große Meeriedame Wilma nicht alleine im Stall sitzen muss, nachdem ihre Partnerin verstorben ist. Meine vier Meerschweinchen sollen ein kleines Paradies haben, mit viel Licht, Luft und Platz zum Rennen.

Und wo sind sie mittlerweile gelandet? In der Meerschweinchen-HÖLLE. Viel schlimmer kann es gar nicht mehr kommen.
Schuld daran ist ganz alleine der saublöde Hautpilz, den uns unsere kleine Fritzi vom Züchter mitgebracht hat.
Die Züchterin sah das „Pilzthema“ sehr gelassen, als ich sie telefonisch informierte. Das beruhigte mich. Sie sagte, dass die älteren Meeries sich meist nicht anstecken. Dass die Menschen sich meist auch nicht anstecken und dass der Pilz meist gut behandelbar ist.

Vor ein paar Tagen entdeckte ich beim Routine-Check, dass Wilma sich angesteckt hatte!!! Noch ein Meerschwein mit Hautpilz!!
Mein Mann und ich informierten uns intensiver. Und wir realisierten: So ein Hautpilz ist ein echtes Problem und eine enorme Herausforderung.
Am nächsten Tag ging ich zum Tierarzt. Eines war klar: Es müssen andere Register gezogen werden, um der Pilzlage Herr zu werden!!!

Ungünstig! Fritzi war im engen Kontakt mit allen Meerschweinchen.  Somit befinden sich auf jedem Meerschweinchenfell die unsichtbaren Pilzsporen. Ich bekam vom Tierarzt ein spezielles Mittel (Imaverol), welches ich zu Hause mit Wasser anrühre. Zweimal in der Woche werden die Schweine in dieser Lösung gebadet. Diese Prozedur bedeutet für sie unheimlich viel Stress!!
Zusätzlich gab es ein Milbenmittel in den Nacken (auch nicht gerade „gesund“ für die Schweinchen).

Mein Mann hilft mir bei den Waschungen, denn hier sind auf jeden Fall mindestens vier Hände gefragt!
Nach dem Baden wird das Meerie in seinen Pappkarton gesetzt. Dieser Karton steht im beheizten Wintergarten im Haus, damit das Meerie im Warmen trocknen kann. Nach etlichen Stunden kommen die Kartons samt Meerie zurück in den Geräteschuppen. Die Meeries haben Winterfell und dauerhaft wäre es ihnen im Haus zu warm.

Das Wichtige ist, dass nicht nur die Meeries von den Pilzsporen befreit werden, sondern die gesamte Umgebung!!! Die Kartons werden alle drei Tage erneuert. Die verschmutzten Kartons werden sofort verbrannt, damit die Pilzsporen eliminiert werden.

Gestern haben mein Mann und ich stundenlang alle Ställe samt Pferdestall gereinigt und mit Chlorbleiche desinfiziert.
Bei all diesen Unternehmungen tragen wir Schutzhandschuhe, Schutzbrille und Atemmaske.
Bei jedem Kontakt mit den Meeries (z.B. wenn ich frisches Futter bringe) muss ich „Einmal-Handschuhe“ tragen.
Ich finde das sehr anstrengend. Lustig ist anders.

Mir tun die verstörten Meerschweinchen so leid!! Die wissen ja gar nicht was ihnen geschieht.
Fritzi und Wilma sitzen jeweils alleine in ihrem Karton – und das muss auch noch einige Wochen so bleiben, bis der Pilz definitiv ausgeheilt ist.
Solange heißt es für diese beiden auch: 2mal die Woche Waschung am ganzen Körper.

Als ich sah, dass Wilma sich angesteckt hatte, dachte ich, dann können die beiden Pilzschweine wenigsten wieder zusammen in einen Karton. Doch Wilma zeigte deutlich, dass sie die neue Fritzi nicht akzeptiert. Sie hackte ganz schlimm auf Fritzi ein, gerade so wie ein Huhn auf einen Wurm.
Da schaute ich natürlich nicht lange zu, sondern trennte die beiden schnell wieder. Hätte ich das alles vorher gewusst, hätte ich kein neues Meerie gekauft!!

Die anderen zwei Damen, Mokka und Dina, haben mit ihren zwei prophylaktischen Waschungen diese anstrengende Prozedur hinter sich. Sie müssen nicht weiter behandelt werden. Vorsichtshalber bleiben sie aber auch noch längere Zeit gemeinsam in einem Karton anstatt in einem Stall. Denn der Pilz kann immer auch noch bei ihnen ausbrechen. Der Tierarzt meinte, von der Ansteckung bis zum Ausbruch können 6 Wochen vergehen.
Somit kann es sein, dass der Pilz auch noch bei ihnen oder auch bei mir ausbricht…

Und als ob das nicht genug wäre, muss ich morgen meiner Pferdetierärztin anrufen: Levi und einige andere Pferde haben schon länger auch so seltsame „Flecken“. Sollte dies tatsächlich auch Pilz sein??!!! Wenn ja, so kommt dies aber nicht von mir oder Fritzi, denn Levi hatte diese „Löcher“ schon bevor Fritzi kam. Auch hier dachte ich bislang, es seien Bisswunden.
Das wäre echt ein verrückter Zufall, wenn auf dem Pferdehof auch noch der Hauptpilz rumgeht. So viel Unglückspilz kann es doch fast nicht geben, oder etwa doch?

Tausendmal erfreulicher als der Hautpilz war die Aufführung von meiner neuen Musik&Theater-AG der Grundschule. Über vierhundert ZuschauerInnen haben sich das Mini-Musical vom Sterntalermärchen angeschaut. Ich würde sagen: Das war ein voller Erfolg 🙂

Langsam aber sicher steuern wir Richtung Advent. Es gibt noch viel zu tun…
Vorher feiert unsere Mila aber ihren 8. Geburtstag.
Da lesen wir uns wieder 🙂

Ich wollte Fritzi ein schönes neues Zuhause geben. Und jetzt läuft alles anders. Es ist zum Heulen.

Nach den Waschungen trocknen die Meeries in ihren jeweiligen Kartons im warmen Haus.

Wenn die Meeries komplett trocken sind, kommen sie zurück in den Geräteschuppen. Dort ist die Temperatur gut für sie.

Die gebrauchten Kartons werden sofort verbrannt.

Mit Chlorbleiche werden alle Ställe gesäubert.

Auch die Freiställe müssen gewaschen werden.

Das große Freigehege muss gemistet und gesäubert werden.

Jegliches Einstreu muss aus dem Pferdestall. Die Wände werden abgewaschen, denn die Pilzsporen können sich überall absetzen. Sie überleben bis zu zwei Jahre.

Ein kleines Meerschwein. Ein riesiger Aufwand! Hoffentlich lohnt er sich!

Unglückspilz

Was ist das Gegenteil von Glückspilz? Na klar, der Unglückspilz!
Und genau diesen hat unser neues junges Meerschweinchen mitgebracht. Fritzi hat Hautpilz!
Nun muss ich mich natürlich zuerst einmal bei unserem Meerschweinchen Wilma entschuldigen, die ich ja im Verdacht hatte, Fritzi zu verbeissen.
Das hätte tatsächlich auch sein können, denn Wilma versteht sich nicht mit jedem Meerschwein und wird dann gerne ziemlich grob.
Die kleine Fritzi hatte schon am ersten Tag, nachdem sie bei uns eingezogen war, eine kleine Stelle ohne Fell. Ich wusste nicht ob sie das schon so mitgebracht hatte oder ob Wilma sie gleich am ersten Tag gezwickt hatte? Es folgte mit der Zeit eine weitere Stelle ohne Fell und später dann die ziemlich große „Wunde“ an der Schnauze. Ich ging fest davon aus, dass die wilde Wilma die kleine Fritzi so zurichtet. Um Fritzi zu schützen trennte ich sie von Wilma und tat sie zu meinen zwei anderen Meerschweinchen in den Stall. Es kamen keine neuen „Bisswunden“ hinzu. Merkwürdig war aber, dass die „Bisswunden“ trotz Salbe und guter Pflege eher größer als kleiner wurden. Mir klingelten irgendwann die Alarmglocken.
Mein Verdacht wurde neulich beim Tierarzt bestätigt. Wilma hatte Fritzi nicht gebissen.
Es ist Hautpilz!
Ziemlich blöd!!!

Dieser Unglückspilz kann nämlich nicht nur meine drei anderen Meerschweine anstecken, sondern genauso auf Mensch, Hund und Pferd übertragen werden.
Wenn wir Glück haben sind meine drei Meeries so robust und Immunstark dass sie sich nicht angesteckt haben.
Täglich muss ich nun alle Meeries kontrollieren.

Fritzi behandle ich nun alle drei Tage mit einer speziellen Suspension. Sie muss nun leider erst einmal alleine in einem kleinen Stall sein. Jeden dritten Tag heißt es, den Stall gründlich zu säubern.
Ich selber muss mich mit Gummihandschuhen schützen.
Gute Hygiene ist nun wichtig, also viel Hände waschen, immer wieder die Klamotten waschen…

Weil ich nicht möchte, dass sich zu viele Hautpilzsporen im Pferdestall einnisten habe ich die Ställe dort gleich entfernt. Die Meeries müssen nun in ihren kleinen Ställen im Geräteschuppen wohnen. Das ist nicht besonders toll, aber es muss nun sein, bis der Pilz definitiv verschwunden ist. Und das kann dauern…

Heute zeigte sich eine zeitlang die Sonne und da durften die vier Wuschels mal kurz nach draussen, um Licht und Sonne zu tanken. Hier darf Fritzi mit Wilma zusammensein, denn sie kuscheln sich da nicht eng aneinander sondern sind mehr mit Grasen beschäftigt.

Der Tierarzt ist sich nicht sicher ob wir den Pilz in Griff bekommen.
Die Züchterin, von der ich Fritzi habe, sah alles weitaus entspannter. Ich hatte ihr angerufen um sie zu informieren.
Junge Meerschweinchen haben schnell mal Hautpilz, vor allem bei Stress.

Nun hoffe ich, dass Fritzi irgendwann frei ist vom Unglückspilz und dass wir anderen uns NICHT anstecken!!!

Und ich werde sehr froh sein, wenn ich ohne Handschuhe und ständigem Händewaschen, Kleiderwaschen, Desinfizieren… meine Meeries versorgen kann.

Den Pferdestall habe ich gut gesäubert!

Die vier Meeries sind nun erst einmal im Geräteschuppen untergebracht.

Bis der Hautpilz verschwunden ist, muss Fritzi alleine im Stall sein. Sie hat aber Sichtkontakt zu Dina und Mokka.

Alle drei Tage muss ich Fritzi mit einer Suspension behandeln.

Ausserdem ihren Stall gut reinigen und neu einstreuen.

Herrlich wenn die Sonne scheint und die vier zumindest mal kurz raus dürfen.