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6 Hunde freuen sich am ersten Schnee

Das passt: Kurz vor dem 1. Advent hat es heute Morgen ein wenig geschneit.
Mila traf sich zu einem Spaziergang mit den Hundefreunden Neo, Jamie, Ben, Mia und Juno. Herrlich, dass Mila mit dieser Hundegruppe wieder so unkompliziert mitlaufen kann. Die Hunde kennen sich, da wird nicht gerannt, gepöbelt oder geschubst. Alle laufen entspannt mit uns Zweibeinern mit.
Wir „Hundefrauen“ freuen uns natürlich auch am „sich wiedersehen“ und miteinander quatschen.

Der erste wenige Schnee in dieser Winterzeit!

„Sitz und bleib“ klappt bei diesen 5 Hunden super.

Pudel-Junghund Jamie wird das „Sitzen bleiben“ auch noch lernen 🙂

Und nun wünschen wir euch allen eine schöne Adventszeit.
Wenn ihr mögt, dann schaut doch ab dem 1. Dezember in den VRK-Adventskalender. Den findet ihr hier auf Milas Blog! (Siehe Extra-Rubrik oben in der Leiste).

Adventliche Deko darf bei mir nicht fehlen.

Manchmal besuchen mich Kinder. Sie lieben den Igel im adventlichen Vorgarten.

Dicke rote Kerzen, Tannenzweigenduft und ein Hauch von Heimlichkeiten liegt jetzt in der Luft…

Die ersten Plätzchen sind fertig.

Schneeflöckchen – Weißröckchen passend kommst du geschneit…

Der Advent darf kommen.

Nachträglich…

Es haben uns nachträgliche Geburtstagsgrüße erreicht. Von Milas Schwester Kukki und vom tollen „Papa-Bjarne-Mädel“ Lillit.
Sehr gerne stellen wir auch jeweils ein Foto dieser netten Hündinnen ein.

Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an alle anderen Mila-Geburtstag-Gratulanten 🙂 Wie schön dass ihr an Mila gedacht habt.

Unschwer zu erkennen: Milas Schwester Kukki 
Lillit ist die Seelenverwandte von Papa Bjarne. (Er war der Vater des K-Wurfes).
Papa Bjarne gratulierte still von „oben“.

Und nicht vergessen: Bald beginnt der VRK-Adventskalender hier auf diesem Blog (siehe Extra-Ruprik oben in der Leiste).

6 Jahre!

Die schönsten Geschenke kann man nicht in Geschenkpapier einpacken, so heißt es.
Unsere Mila ist solch ein schönes und riesiges Geschenk für uns!

Und heute hat Mila Geburtstag 🙂
Liebe Mila, wir gratulieren dir mit ganz viel Liebe zu deinem 6. Geburtstag. Jeden Tag freuen wir uns an dir. Du bist eine quirlige, lustige, liebevolle, bewegungsfreudige, anhängliche, treue Hündin mit dem Herz am rechten Fleck. 
Dir und deinen 6 Hundegeschwistern wünschen wir weiterhin beste Gesundheit und heute einen tollen Hunde-Tag.

Wie schön, dass drei deiner Brüder dir mit einem Foto gratulieren:
Lieber „Großer Bruder“ Kuddel – auch dir alles Gute zum 6. Geburtstag!

Auch Bruder Kalle gratuliert seinen Geschwistern und feiert heute selbst einen schönen Geburtstag 🙂

Dem Jüngsten in der Geschwisterschar, dem „kleinen Krümel“ wünschen wir dann morgen einen schönen Geburtstag. Er wurde nämlich als Letzter, erst einen Tag später als seine Geschwister, geboren.

Heute am Geburtstagsmorgen ist es knackig kalt.
Unsere Geburstags-Mila

Ich brauche kein Einhorn, ich habe einen Kromfohrländer!
Naja, zumindest einen Kromfohrländer-Mix 😉

Heute zum Geburtstag von Mila stelle ich noch ein paar Fotos vom Fotoschooting ein. Neulich, an einem kalten aber sonnigen Herbsttag war Anja Ehleiter da um Levi, Mila und mich zu fotografieren.
Anja und ihre Tochter Shawna als „Team Ehleiter“ haben das einfach super gemacht! (Mensch und zwei Tiere gemeinsam gut auf ein Bild zu packen ist wirklich nicht einfach!!).
Doch seht selbst:





Monatsfoto November

Heute ist schon wieder der 21.! Und somit gibt es heute das Monatsfoto von Mila.
Wobei dieses Foto schon im Oktober bei einem „Fotoschooting“ aufgenommen wurde. Mehr zu diesem Fotoschooting hier in Kürze…

Mila in „action“! Herrlich, dass Mila nach ihrem Bandscheibenvorfall wieder so fit ist 🙂

Adventskalender für dich

Die Adventszeit mit all ihren stimmungsvollen Traditionen, Überraschungen und Besonderheiten steht wieder vor der Türe.

In diesem Jahr gibt es auch in Milas Blog eine Besonderheit:
Ab dem 1. Dezember öffnet sich der VRK-Adventskalender für dich. Du findest ihn hier auf Milas Blog, auf der Extra-Seite (siehe obige Leiste).

An jedem Vormittag begrüßt uns ein Hund aus dem VRK mit einem tollen Foto und einem adventlichen Zitat, um uns so richtig in weihnachtliche Stimmung zu bringen.

Ob du täglich vorbeischaust, oder nur hin und wieder entscheidest du selbst. Alle Fotos bleiben bis Jahresende stehen.

Viel Freude am Mitschauen und überrascht werden! Eure Mila und Iris

16 Jahre alt

Heute hat Levi Geburtstag und wird 16 Jahre alt. Naja, wahrscheinlich hat er heute nicht wirklich Geburtstag.
Da er keine Papiere hat wissen wir nicht, wann er genau geboren wurde. Aber uns wurde beim Kauf gesagt, dass er wohl irgendwann im Herbst 2005 geboren wurde.
Unsere Familie entschied beim Kauf, den 11. 11. als Geburtsdatum zu wählen.

Und so bekam Levi heute, am 11. 11. ein besonders leckeres Müsli zu seinem Geburtstag. Wundervoller Levi – wir gratulieren dir herzlichst zu deinen 16 Pferdejahren. Du bist einfach der Beste!

Vor fünf Tagen bekam ich einen gewaltigen Schreck als ich Levi sah!!
Er hatte eine große Wunde an der Stirn. Zum Glück war die Haut noch heile und das Auge auch! Levi hat in letzter Zeit wieder viele kleine Bisswunden vor allem am Bauch und am Hals. Ob diese Kopfwunde auch von einem Zwist mit einem anderen Pferd kam, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht hat er sich auch selber das Fell runtergeschubbelt? Aber warum?? Ich untersuchte sehr genau sein Fell und seine Haut nach Haarlingen oder sonstigem Ungeziefer. Aber alles gut, nichts zu sehen.
In den ersten Tagen behandelte ich die Wunde mit Jodsalbe. Heute war zufällig die Tierärztin da und schaute sich netterweise Levi kurz an. Sie meinte, ich könne nun mit Zinksalbe weiter behandeln.
Ich hoffe doch sehr, dass die Streiterei in der Herde bald wieder ein Ende findet!

Was für ein Schreck: Levi hat eine große Wunde auf der Stirn.

Heute sieht die Wunde schon besser aus. In den nächsten Tagen kommt Zinksalbe drauf um die Haut geschmeidig zu halten.

Unser geliebtes Geburtstagspferdchen genießt sein Festtagsmüsli.

Mein frisch dekorierter Vorgarten lässt schon die kommende Adventszeit ahnen…

Rasselbande

Heute geht es in meinem Blogbeitrag einmal nicht um Hündin Mila oder um Pferdchen Levi, sondern um meine Meerschweinchenherde.

Ihr erinnert euch: Mitte Juli verstarb eines meiner älteren Meerschweinchen. Ich überlegte ob ich ein junges Meerschweinchen dazu kaufe…
Dann bekam ich aber die Anfrage ob ich zwei Seniorenmeerschweinchen übernehmen würde, die früher öfters schon als Feriengäste bei uns waren. Das habe ich gemacht und so haben wir derzeit 5 Meerschweinchen.

Bei meinem eigenen Seniorenmeerschweinchen, namens Kiwi, bemerkte ich letzte Woche einen blutigen Urin!! Ich fuhr gleich mit ihr zum Tierarzt. Der Urin wurde unter dem Mikroskop untersucht. Kiwi hatte eine Blasenentzündung. Das kommt bei weiblichen Meerschweinchen im Seniorenalter leider häufig vor und die Ursache ist meist nicht ein kalter Boden, sondern ein bakterieller Infekt ausgehend vom Darm.
Ich gab ihr fünf Tage lang am Morgen ein Schmerzmittel (mit Spritze in das Mäulchen) und am Abend gebe ich ihr noch immer Antibiotikum. Dazu setze ich sie auf ein warmes Kirschkernkissen und füttere sie anschliessend von Hand, damit sie wieder zu Kräften kommt.

Meerschweinchen sind schreckhafte Tiere. Umso mehr freut es mich, dass meine Meeries handzahm sind und Kiwi sich so toll behandeln lässt. Ohne zu Murren nimmt sie die Medizin ins Maul. Sie kuschelt sich an mich und frisst zum Glück sehr gut aus der Hand.
Mittlerweile ist der Urin wieder klar und Kiwi macht einen viel fitteren Eindruck. Trotzdem weiss ich natürlich nicht, ob sie in ihrem hohen Alter all die Strapazen dieser Blasenentzündung gut überstehen wird??
Durch die „Krankenpflege“ ist mir meine kleine Kiwi noch viel mehr ans Herz gewachsen. Hoffentlich darf sie noch lange leben.

Immer wieder setze ich Kiwi auf ein warmes Kirschkernkissen. Das scheint ihr gut zu tun, denn sie bleibt brav darauf sitzen.

Im Winterhalbjahr sind die Meeries im Pferdestall untergebracht. Weil sich meine wilde Wilma nur mit Kiwi verträgt musste ich zwei Ställe kaufen, damit ich die 5 Meeries in zwei Gruppen trennen kann. 

Alle Fünf auf einen Blick: Dina, Susi, Mokka, Kiwi und Wilma.

Völlig brav nimmt Kiwi die Medizin ins Mäulchen.

Zur Belohnung bleibt Kiwi noch eine Weile auf meinem Schoß sitzen und wird mit leckerem Gemüse gefüttert. Durch die Strapazen der Blasenentzündung hat sie abgenommen und muss nun wieder aufgepäppelt werden. 

Wo kommt dieser Kromi her?

Neulich traute ich meinen Augen nicht! Mila und ich machten unseren Morgenspaziergang und nur wenige Meter vor uns war ein Kromfohrländer mit seinem Frauchen unterwegs! In unserem Dorf lebt kein anderer Kromi. Wo kam dieser Kromfohrländer plötzlich her??
Das musste ich herausfinden. Meine Schritte wurden schneller und bald hatte ich Hund und Frauchen eingeholt. Es stellte sich heraus, dass Frauchen mit dem Wohnmobil unterwegs war und zufällig in unserem Dorf einen Stopp eingelegt hatte. Gemeinsam liefen wir zum Bäcker und erzählten uns von unseren Kromi-Mixen. Was für ein wunderschöner Rüde, so kromitypisch und sehr charmant.
Später gab es noch ein Erinnerungsfoto. Und wer weiss, vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder, vielleicht beim nächsten Hohenloher Kromispaziergang?

Wo kommt plötzlich dieser wunderschöne Kromfohrländer her?
Vielleicht sehen wir dich mal wieder…

Heute war traumhaftes Wetter und so machten wir einen Hunde-Pferde-Spaziergang runter zum Fluss, dem Kocher. Dort fühlen wir uns wie im Märchenland.



Am Fluss lassen wir die Seele baumeln.

Und – habt ihr neulich beim Suchbild mitgeraten? Hier kommt die Auflösung:

VRK – Kalender. Und Mila ist mittendrin 😉

Suchbild

Vielleicht haben die Mila-Blog-Leserinnen und Leser an einem dunklen Herbstabend Muse für ein Suchbild?

Der Verein rauhaariger Kromfohrländer e.V. hat seinen neuen Kalender 2022 verschickt. Auch in meinem Büro liegt der druckfrische Kalender und wartet auf seinen Einsatz im neuen Jahr.
Auf dem Titelblatt sind gaaaanz viele Hunde des Vereins zu sehen und irgendwo sitzt auch Mila dabei. Könnt ihr Mila finden??
Die Auflösung gibt es demnächst hier im blog 😉

Monatsfoto und Horseday

Heute am 21. Oktober gibt es an einem sehr stürmischen Herbsttag wieder das Monatsfoto von Mila. Mila liegt gemütlich an ihrem Fenster während sich draussen die Bäume biegen.

Vor wenigen Tagen genossen Angela und Gesine mit ihren Islandpferden Harpa und Naudi, sowie Levi, Mila und ich einen wunderschönen Herbstausritt. Vom Habelhof ritten wir gemütlich über Wiesen und durch Wälder, bis zu mir nach Michelbach. Auf Levis Weide durften die drei Pferdchen grasen und wir Frauen ließen uns Kaffee und Kuchen unter den Apfelbäumen schmecken – natürlich mit Blick auf unsere glücklichen Ponies, die sich immer wieder genüsslich wälzten.
Später ritten wir zurück zum Pferdehof Habel und waren uns einig, dass wir so einen Ausritt im nächsten Jahr wiederholen wollen. Doch jetzt werde ich den Weidezaun für Levi abbauen und alles winterfest verstauen. Man kann es kaum glauben, aber in zwei Monaten ist schliesslich schon wieder Weihnachten…

Monatsfoto von Mila am 21. Oktober 2021

Herrlicher Ausritt zu dritt (ich mache hier das Foto und bin deshalb nicht mit auf dem Bild) 🙂

Ich bin so happy dass Mila bei solchen Aktionen wieder dabei sein kann. Und noch besser: Physiotherapeutin Angela ist mit dabei und hat alles im Blick!

Ankunft in Michelbach. Levi wälzt sich als Erster.

Idylle pur 🙂

Wir lassen uns Angelas leckeren Kuchen schmecken.

Wir freuen uns schon auf das nächste mal!

Spaziergang mit FILM

Premiere gelungen!
Am 16. Oktober 2021 trafen sich 11 Hundefans und 8 Kromis aller Variationen zum ersten Hohenloher Kromfohrländerspaziergang. Angemeldet waren sogar noch mehr Interessierte, aber Erkältungskrankheiten führten zu kurzfristigen Absagen.
Bestimmt klappt es beim nächsten mal! Denn ein „nächstes mal“ soll es geben. Darüber waren sich die Hohenloher Spaziergänger beim gemütlichen Ausklang alle einig. Es war ein rundum schöner Spaziergang mit tollen Hunden, netten Menschen, herrlicher Landschaft und goldenem Sonnenschein.
Im Vorfeld hatte ich die Teilnehmer informiert auf was sie achten sollten, damit der Spaziergang für Hund und Mensch entspannt ablaufen kann. Schließlich kannten sich die Teilnehmer und Hunde untereinander noch nicht!! Zu Beginn auf genügend Abstand achten, keinen Schnauzenkontakt wenn die Hunde an der Leine sind, immer in fröhlicher Bewegung bleiben – das alles hat sehr geholfen damit das Rudel sich bald schon immer näher kommen konnte.
Nach dem Spaziergang lagen die Hunde friedlich auf ihren Decken neben ihren Besitzern, die sich Kaffee und Kuchen auf der sonnigen Terrasse des Hofcafes schmecken ließen.

Der zweite Hohenloher Kromispaziergang findet voraussichtlich im Frühjahr 2022 statt. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Einen schönen Rückblick der Premiere kann man sich HIER anschauen:

Premiere: Spaziergang!! Bist du dabei?

Am Samstag, den 16. Oktober findet der 1. Hohenloher Kromfohrländer-spaziergang statt, zu dem Mila und ich herzlich einladen.
Premieren sind irgendwie immer aufregend!!!
Und so hoffe ich, dass alles klappt und wir einen schönen, unterhaltsamen und entspannten Spaziergang haben werden.
Noch bis Samstag, den 2. Oktober kann man sich bei mir anmelden. Egal ob mit reinrassigem Kromfohrländer, einem Kromi-Mix oder einer völlig anderen Hunderasse: Alle Zwei- und Vierbeiner sind herzlich willkommen. Auch Interessierte ohne eigenen Hund dürfen gerne mitlaufen um sich ein Bild vom „Kromfohrländer“ und der Hundehaltung zu machen.
Der Spaziergang ist offen für alle (egal ob und welchem Verein ihr angehört).
Jeder Teilnehmer trägt selber Verantwortung für sich und seinen Hund.
Während dem Spaziergang werden Fotos gemacht, die teilweise auf der homepage des Vereins VRK veröffentlich werden und auch hier auf Milas Blog. Möchte ein Teilnehmer nicht fotografiert werden sollte er es mir im Vorfeld bitte sagen.
Wer sich anmelden möchte, kann dies hier über das Kontaktformular per mail tun.

Ich rechne mit ca 6 bis 10 Hunden, also eine überschaubare Gruppe.
Die Strecke dauert zwischen 1,5 und 2 Stunden und verläuft viel im Wald auf befestigten Wegen.
Alle Hunde sind die erste Zeit angeleint. Am Ende der kleinen Wanderung kommen wir an großen Wiesen vorbei. Hier können die Hunde (die sich vertragen) auch ohne Leine laufen.

Treffpunkt um 14.00 Uhr am Hofcafe Speck in Hirschfelden bei Michelbach/Bilz (Nähe Schwäbisch Hall).
Ausklang um ca. 16.00 Uhr im Hofcafe bei Kaffee und Kuchen.

Heute haben Mila und ich die Strecke abgewandert. Hier ein paar Fotos:
Treffpunkt: Hofcafe Speck


Bei der Ankunft warten die Hunde zunächst im Auto. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde von uns Zweibeinern (ohne die Hunde) starten wir kontrolliert in den Spaziergang.

Da sich die Hunde nicht kennen sind die Hunde in der ersten Zeit angeleint (macht an der Strasse ohnehin Sinn) 😉
Wir lassen die Hunde zu Beginn nicht zu nahe zueinander.

Mit Blick auf die schöne Landschaft ziehen wir gemeinsam Richtung Wald.


Die Waldwege sind befestigt, aber festes Schuhwerk ist dennoch sinnvoll.

An diesem „magischen Ort“ wünsche ich mir ein Gruppenfoto. Ob wir das hinbekommen werden?

Zum Ende des Spaziergangs kommen wir an großen Wiesen vorbei.

Bei hoffentlich schönem Wetter sitzen wir bei einer Tasse Kaffee hier auf der Terrasse (Hunde dürfen dabei sein). Sollte es zu kalt sein, sitzen wir drinnen. Dann allerdings sollten eure Hunde in der Hundebox im Auto bleiben, denn so viele Hunde sollten nicht mit in das Cafe.

Ländliche Idylle rund um das Cafe ist garantiert 🙂

Bei heftigem Regenwetter fällt der Spaziergang leider ersatzlos aus.

Monatsfoto September

In diesem Monat kommt das Monatsfoto mit einem Tag Verspätung.
Das liegt daran, dass ich gestern überraschend im Waldkindergarten ausgeholfen habe. Dadurch verlief der Tag völlig anders als geplant und hopplahopp war der Tag vorüber und das Monatsfoto bei mir vergessen…

Heute Morgen nun wurde Mila in der herbstlichen Morgenstimmung fotografiert:
Monatsfoto September

Spätsommer

Tag für Tag denke ich: Morgen schreibst du mal wieder etwas für Milas Blog! Doch trotz Ferienstimmung ist der Alltag gut gefüllt und der Tag ist schneller um, als es mir lieb ist. Heute aber soll es endlich mal wieder einen neuen Eintrag geben!

Mein Vater hat seine neue Herzklappe und befindet sich seit kurzem in der Reha. Er hat den Eingriff gut überstanden, jetzt kann es aufwärts gehen. Darüber sind wir sehr dankbar!
Auch wenn die OP gut verlief, gab es „drumherum“ gewisse Aufregungen und ich sass oftmals am Telefon, um Lösungen für Probleme zu finden.
Was tun, wenn die HNO-Ärzte vor Oktober keinen Termin frei haben, mein Vater aber wegen bevorstehender OP dringend im Juli einen Termin gebraucht hätte? Letztlich war die Fachklinik in Stuttgart bereit, auf diese Vorsorgeuntersuchung vom HNO-Arzt zu verzichten. Beim Zahnarzt gab es zwar einen Termin, doch der Zahnarzt weigerte sich, einen Diagnose-Brief für die Fachklinik zu schreiben. Schliesslich hätte er auch keinen Brief von dort erhalten… Ich führte ein langes Gespräch mit dem Zahnarzt, keine Chance. Telefonate hin und her, eine zeitraubende Tätigkeit!! Vor allem, weil ich die meiste Zeit in Warteschleifen hing! Diese besäuselnde Musik macht einen kirre!!
Endlich hatten wir alle Unterlagen beisammen und konnten getrost in die Fachklinik fahren.
Mein Vater war fix und fertig für den Eingriff, doch dann kam ein Notfall nach dem nächsten und so wartete mein Vater im Flügelhemd und fast nüchtern, zwei Tage und Nächte auf seine OP. Am dritten Tag klappte es mit dem minimal inversiven Eingriff und mit der neuen Herzklappe! Juhu!!
Doch was musste ich später am Telefon hören? Der Koffer meines Vaters war irgendwie „verschwunden“. Vier Tage nach der OP war der Koffer noch immer nicht da und mein Vater war seither nur mit dem OP-Flügelhemd bekleidet. Er bekam einen starken Husten – kein Wunder, wenn der Rücken immer nackt ist. Letztlich hat mein Vater selber den Koffer geholt, in dem er  im Krankenhaus herumspazierte (im Flügelhemd) und so lange nachfragte, bis man ihm den Koffer gab.
Ich hatte natürlich auch versucht, übers Telefon dieses Koffer-Problem zu regeln, doch wie gesagt: Entweder es war belegt oder ich befand mich in der Warteschleife oder ich hatte jemand am Apparat der so gut wie kein Deutsch verstand und darum bat, es später erneut zu versuchen 🙁
Ich aß viel Schokolade um meine Nerven zu beruhigen 🙂
Oder ich putzte! Das beruhigt auch ungemein. Dazu gleich noch mehr…

Hartmut und Anna hatten einen sonnigen Sommerurlaub in Holland. Mittlerweile sind sie wieder zurück und für Hartmut hat der Arbeitsalltag wieder begonnen.
Jakob ist zurück in Prag. Es war eine tolle Zeit mit ihm in Michelbach und seine Wunden vom Hundebiß sind auch geheilt.
Anna und Rahel bleiben bis zum Ende der Semesterferien noch in Michelbach. Rahel arbeitet fleissig während ihrer Semesterferien bei netzpolitik und schreibt täglich Artikel. Wer Interesse an diesen Artikeln hat, hier sind sie: Rahel-netzpolitik

Levi ist seit einer Woche für eine kleine Weile in Michelbach, um die Weide vor dem Herbst nochmals abzugrasen.
Seit er bei uns ist, inhaliere ich ihn jeden Tag um das Inhalieren mit ihm zu üben. Es gibt ja Pferde, die das Inhalieren so lieben, dass sie dabei völlig entspannt sind. Bei Levi ist es nicht so. Er macht eher wiederwillig mit. Und somit „üben“ wir jetzt, wo er nicht akut ein Atemproblem hat und wo auch ich Zeit und Muse habe, diese Prozedur täglich mit ihm zu machen.
Anna half mit. An Tag drei hatte ich den Eindruck, er würde recht ruhig da stehen. Deshalb zog ich meinen Fotoapparat aus der Tasche um ein Foto für den Blog zu machen. Dazu ging ich zwei Schritte nach hinten und dachte mir nichts dabei. Doch Levi nutze augenblicklich seine Chance!! Da ich nicht mehr direkt neben ihm stand und ihn festhielt, riss er (eine Sekunde nachdem ich das Foto gemacht hatte) seinen Kopf mit voller Wucht zur Seite und schmetterte das 800 Euro teure neue Inhaliergerät im hohen Bogen auf den harten Boden. 🙁
Nun, ich kann sagen, die Produktbeschreibung stimmt: Das Gerät ist tatsächlich bruchsicher 🙂
Uff!!!
Nachdem ich die ausgelaufene Flüssigkeit nachgefüllt hatte, wurde Levi sofort wieder inhaliert, denn als „Sieger“ durfte er aus dieser Nummer nicht entlassen werden.
Mittlerweile inhaliere ich Levi alleine und es klappt immer besser. Ich bin froh, dass ich es alleine mit ihm schaffe. Es wäre sehr aufwendig immer eine zweite Person zu finden, die genau dann Zeit hat, wenn ich Levi inhalieren möchte. Nach dem Inhalieren muss Levi dann gleich bewegt werden, letztlich ist alles also ein gewisser Zeitfresser. Aber wenn ich mit dem Inhalieren helfen kann, dass sich der Schleim nicht so festsetzt, ist ja auch viel gewonnen.

Meine „Tierfarm“ macht mir viel Freude, auch wenn es Arbeit macht.
Für Bekannte in der Nachbarschaft fütterte ich zwei Wochen lang die Katze, solange die Besitzer im Urlaub waren. Zufälligerweise las ich da gerade das aktuelle Buch von Hape Kerkeling „Pfoten vom Tisch“. Hape schreibt vom unendlichen Glück mit Katzen zu leben. Vieles, was Hape Kerkeling in dem Buch beschreibt, hatte ich in den zwei Wochen mit der Katze erlebt. Sie hatte mich beispielsweise sehr schnell erzogen: Sie frass ihr Futter nämlich nur dann, wenn ich mich gemütlich ins Esszimmer setzte und Zeitung las. Nur mal kurz das Futter hinstellen und wieder verschwinden – das ging nicht. Nachdem die Katze gefressen hatte, hüpfte sie auf meinen Schoß und lies sich genüsslich kraulen. Auch hier zeigte sie mir deutlich wie und wo sie das Kraulen gut findet. Ich lernte rasch – und war ihr zu Diensten. Ich erzählte ihr Allerlei von meinem Tag und sie hörte freundlich zu. Laut schnurrend und die Krallen abwechselnd in meine Beine kratzend, liess sie es sich gut gehen. Nach den zwei Wochen hatten wir so eine nette Beziehung, dass ich es fast schade fand, dass die Besitzer schon wieder nach Hause kamen 🙂
Letztlich war ich aber auch froh, dass alles gut geklappt hatte und die Katze nicht auf Wanderschaft ging. Das kann durchaus vorkommen, wenn die Bezugspersonen nicht da sind, wie ich in dem interessanten Katzenbuch las.

Zusätzlich bekamen wir eine Schildkröte zur Pflege. Das war kein so großer Aufwand. Die Pflegeschildkröte Klara und unsere Schildkröte Lina verstanden sich super.

Zum Ferienbeginn bekamen wir von Bekannten zwei Meerschweinchen als Urlaubsgäste. Diese Meeries waren früher auch schon öfters mal bei uns. Dieses mal gibt es nun die Besonderheit, dass diese Meeries Dauergäste bis zu ihrem Lebensende bleiben. Die Besitzer können den Meeries nicht mehr ganz so gerecht werden und fragten, ob wir sie nicht behalten würden.
Letztlich ist das nun eine sehr gute Lösung, denn nun habe ich zwei funktionierende Meerschweinchen-Gruppen: Die alte Kiwi und die etwas rabiate Wilma sind ein tolles Team (Wilma ist zu Kiwi zum Glück sehr nett). Und unsere Mocca versteht sich gut mit den zwei alten Damen Susi und Dina. Somit ist Mocca nicht alleine (weil doch unsere Lola starb) – und ich hoffe, die alten Damen haben noch eine gute Lebenszeit bei uns.

Mila geht es auch gut. Neulich trafen wir uns wieder mit Neo, dem reinrassigen Kromfohrländer. Nachdem der Hundefreund von Neo durch einen tragischen Beiß-Unfall gestorben ist, hat sich die Besitzerin einen Welpen geholt. Jamie, der kleine Pudelwelpe, ist enorm süß und sieht derzeit noch aus wie mit Perwoll gewaschen. Das echte Pudelfell bekommt er erst später.
Jamie, Neo und Mila haben sich auf Anhieb gut vertragen. Darüber sind wir Besitzerinnen sehr froh – schliesslich laufen wir gerne mal gemeinsam mit unseren Hunden spazieren.

Wenn ich nicht gerade mit meiner kleinen Tierfarm beschäftigt war, nutzte ich die Zeit ohne Mann und Kids dazu, unser Haus zu putzen. Und ich meine nicht nur mal kurz drüber zu wischen, sondern richtig zu putzen: Sofa mit Lederöl pflegen, Stühle und Tische komplett waschen und neu einölen, alle Holzmöbel polieren, die Küchenschränke, Backofen, Herd, Kühlschrank fettfrei reinigen… Meine Finger waren am Abend richtig schrumpelig vor lauter putzen:-) Aber ich habe das echt gerne gemacht. Wenn ich da mal in Fahrt bin, dann gibt es kein Halten mehr.
Jetzt geht es mit dem Ausmisten, Aufräumen und Putzen direkt weiter, nämlich im Haus meines Vaters. Die drei Wochen Reha nutze ich dazu; er ist damit einverstanden:-)

Erwähnen möchte ich noch ein weiteres Buch, welches ich vor kurzem las: „Es wird Zeit“ von Ildikó von Kürthy. Eigentlich ein trauriges Buch, schliesslich stirbt die beste Freundin der Protagonistin an Krebs. Bei aller Trauer ist das Buch gleichzeitig sehr tröstlich und auf überraschende Weise amüsant und komisch. Ich mag den Schreibstil von Frau Kürthy sehr. Und so habe ich das Buch am Abend mit meinen schrumpeligen Fingern verschlungen! Ich habe gelacht, geweint und mich an vielen Stellen des Buches wiedergefunden. Für Leute im besten Alter (rund um die 50) ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

Ansonsten kündigt sich hier so allmählich der Herbst an. Morgens Nebel und Kälte, Mittags Sonne und Wärme – dieses Wetter gefällt mir.
In meinem Gemüsegarten gibt es ausser Zucchini fast nichts mehr zu ernten. Auch der Garten zeigt also deutliche Spuren von Spätsommer: Die Äpfel reifen und die Nüsse fallen vom Baum (zur Freude unserer Eichhörnchen).

Lasst es euch gut gehen! Und sollte es Aufregungen geben, so kennt ihr ja nun meinen Tipp: Viel Schokolade, schrumpelige Putzfinger und gute Lektüre 🙂
Eure Iris und Mila

Mila mit frisch getrimmten Ohren

Der kleine Jamie begrüßt Mila welpenmässig. Mila lässt es sich gefallen.

Und dann kann es losgehen zum gemeinsamen Spaziergang.

Eine Sekunde nach diesem Foto nutzt Levi seine Chance ;-(

Tausendmal schöner als Inhalieren: Genüßlich wälzen!

Mit Kiwi verträgt sich Wilma zum Glück sehr gut. Mit anderen Meerschweinchen will sie nichts zu tun haben.

Mocca hat zwei neue Freundinnen: Dina und Susi

Für Leute im besten Alter: Ein Buch, mit Fragen die uns bewegen wenn wir älter werden. Amüsant, tröstlich, selbst im Angesicht des Todes.

Es wird Herbst:


In der Ruhe liegt die Kraft! Klara und Lina machen es vor.