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Monatsfoto März

21. März 2021 – wieder gibt es das Monatsfoto!
Heute ist Frühlingsanfang (brrr – aber ziemlich kalter Frühlingsanfang!) und ein Zweibeiner im Hause Lang feiert Geburtstag. Das ist der Grund, warum Mila seit heute ein ganz wunderschönes neues Halsband trägt 🙂
Habt einen schönen Tag ihr Lieben!
21. März – das Monatsfoto


Wie letztes Jahr: Kurz vor dem Geburtstag kommt es zu Ausgangssperre und strengem Lockdown in unserem Landkreis.
Glückwünsche, Blumen, Kerzen und Kuchen gibt es aber trotzdem 🙂

Frauchen freut sich über ein besonders schönes neues Halsband, welches Mila nun tragen darf.

Warm eingepackt geht es am Fluss entlang. Wie schön, dass auch Rahel heute dabei sein kann 🙂

Viel Platz zum Rennen – ein Geburtstagsspaziergang nach unserem Geschmack.

Zum Vormerken

Der Blog von Mila hat eine neue Rubrik: Hohenloher Kromispaziergang!
Schaut euch diese neue Seite doch mal an.
Denn – vielleicht habt auch ihr Lust und Zeit am 18. September beim ersten Hohenloher Kromispaziergang mitzulaufen?
Ich selber gehöre seit 2020 dem Verein rauhaariger Kromfohrländer e.V. an.
Früher war ich Teilnehmerin am Stuttgarter Kromfohrländerspaziergang der von der Interessengemeinschaft rauhaariger Kromfohrländer organisiert war. Diese Spaziergänge, mit ganz unterschiedlichen Kromis, fand ich immer sehr schön. Die IGRK hat sich mittlerweile aufgelöst und auch den Stuttgarter Kromi-Spaziergang gibt es nicht mehr.
Wer weiss, vielleicht kommen manche Stuttgarter Kromi-Leute nun nach Hohenlohe? 🙂
Es ist mir wichtig, dass die Menschen und Hunde einen schönen Spaziergang erleben. Somit werden die Hunde zunächst alle an der Leine sein und wir werden uns „kontrolliert“ miteinander auf den Weg machen.
Abstand halten haben wir durch Corona ja nun gut geübt 🙂
Hunde brauchen auch ohne Corona zunächst immer einen gewissen Abstand wenn sie sich nicht kennen. Doch je länger wir laufen, umso entspannter wird alles werden…
Wenn ich merke, dass manche Hunde nicht miteinander harmonieren, bleiben sie eben an der Leine und halten mehr Abstand zueinander. An der lockeren Leine zu sein ist ja keine Strafe. Im Gegenteil, es trägt in solchen ungeübten Situationen sowohl für die Zweibeiner als auch für die Vierbeiner zur Entspannung bei.
Denn den Satz: Die Hunde regeln das schon von selbst, den müssen wir wirklich verbannen. Aber ich bin absolut zuversichtlich, dass wir das gemeinsam toll hinbekommen. Die Fotos und Berichte von vielen Kromi-Spaziergängen in ganz Deutschland und auch der Schweiz zeigen ja, dass es funktioniert.

Bis September ist es noch lange hin. Dennoch wollten wir euch den Termin schon rechtzeitig nennen. Zu Zeiten, in denen es wenige Termine gibt, weil wegen Corona sehr vieles nicht stattfinden kann, macht es vielleicht Freude, sich einen schönen Termin im Kalender zu notieren 🙂
Eure Iris mit Mila

12 Jahre

Heute vor 12 Jahren zog unser Pferdchen Levi beim Habelhof ein. Am 11. März 2019 hatten wir ihn gekauft (zum 8. Tauftag unserer Kinder) und am 16. März fuhr der Pferdeanhänger auf den Hof und Levi wurde ausgeladen.
Damals war Levi knapp 4 Jahre alt.
Ziemlich dünn war er damals, denn die vorherige Besitzerin war in Geldnöten und konnte ihre Pferde nicht mehr richtig versorgen. Sie musste alle Pferde abgeben. Ein Händler kaufte einige Pferde auf und ich wiederum kaufte Levi von diesem Händler. Ich liess eine Ankaufsuntersuchung von einem Tierarzt machen und alles schien in Ordnung zu sein. Ja, gesund war Levi. Allerdings stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass er Haarlinge mitbrachte (vergleichbar mit Kopfläusen beim Menschen). Mit speziellen Waschungen bekamen wir dies gut in den Griff.
Mit Levi haben wir das große Los gezogen.
Wahrscheinlich sagt das fast jeder Pferdebesitzer von seinem Pferd 🙂
Aber ich bin wirklich enorm froh und glücklich mit Levi.

Im Moment gibt es allerdings kleinere „Aufregungen“. Zum einen hat sich Levi in der letzten Woche gleich dreimal hintereinander sein hinteres Hufeisen runtergerissen!! Nicht beim Ausreiten oder beim Weidegang, sondern in seinem Offenstall. Er steht ja wieder bei der Gruppe der Schwarzwaldpferde und dort zog neulich noch ein Norweger mit ein. Die Gruppe muss sich neu finden. Da gibt es Rangordnungskämpfe und Levi hält sich nicht zurück. Leider hat er dadurch gerade etliche Bisswunden. Die sind nicht zu schlimm. Aber am Samstag hatte er ein dickes Auge. Ich brauchte die Tierärztin. Sie entdeckte ein kleines Löchlein in der Hornhaut. Auch äußerlich am Augenlid war das Auge ein wenig verletzt. Levi bekam eine entzündungshemmende Spritze und ich gebe ihm nun einige Tage lang morgens und abends Augentropfen. Zum Glück lässt er sich das gut machen.
Wahrscheinlich gab es am Fressständer Rangeleien und dabei schlug er sich ungünstig den Kopf an eine Stange.
Zusätzlich nun also auch noch das fehlende Eisen!!! Zuerst machte es der Schmied wieder drauf, der zufällig da war. Zwei Tage später war das Eisen wieder unten. Die Hofbesitzerin nagelte es wieder drauf. Zwei Tage später war es wieder unten! Mittlerweile ist der Huf so sehr ausgerissen, dass man das Eisen wohl nicht mehr draufnageln kann. Ich denke man muss ein spezielles Eisen zum Kleben nehmen… Jetzt muss erst einmal der Schmied Zeit für uns haben – und das kann dauern.
Solange kann ich nicht reiten und auch nicht mit Levi spazieren gehen, denn der Huf würde sich zu schnell ablaufen. Heute nahm ich Levi mit auf den kleinen Reitplatz. Es war zwar sehr matschig, dennoch durfte Levi kurz mal toben. Er braucht die Bewegung vor allem für seine Lungen, damit sich nicht zu viel Schleim bei ihm festsetzt.
Geplant ist, dass Levi am 1. April wieder für 2 Monate zu mir nach Michelbach zieht. Wegen seiner Rapsallergie. Ich hoffe, dass wir bis dahin eine gute Lösung für den eingerissenen Huf gefunden haben.

Ein Selfie mit Levi. 12 Jahre beste Freunde!!

Nach dem Wälzen in der Matschwiese macht sich Levi starklar…

…juchei – jetzt geht es los…

…zu einem schönen Abendgalopp!

Hundebegegnungen

Kann es sein, dass es immer mehr Hunde gibt? In unserer Strasse, in unserem Dorf, in unserer Stadt, in unseren Wäldern, einfach überall??
Es heißt, durch die Pandemie haben immer mehr Menschen das Bedürfnis nach einem treuen Freund. Das kann ich gut verstehen.
Ein wenig schwingt die Sorge mit, dass nach der Pandemie womöglich etliche Hunde wieder im Hundeheim landen? Hoffentlich nicht!

Was man aber tatsächlich sagen kann: Das Thema „stressfreie Hundebegegnung“ wird immer wichtiger. Denn je mehr Hunde es gibt, umso öfter gibt es auch Begegnungen.
Heute war ich mit Mila deshalb mal wieder in der Stadt. Denn dort begegnen wir unbekannten Hunden. Es geht mir nicht darum, dass Mila mit diesen Hunden engen Kontakt aufnimmt. Mir ist wichtig, dass sie stressfrei an diesen Hunden vorbeiläuft (mit entsprechendem Abstand). Selbst wenn Mila angekläfft wird, soll sie souverän bleiben und nicht zurück bellen.
Das haben wir heute prima geschafft 😉
Erste ganz wichtige Regel: Leine locker lassen.
Ein angespannter Hund wird durch eine kurze angespannte Leine nicht entspannter!
Zweite Regel: Auf den Abstand achten.
Ich selber gehe in der Mitte und nehme Mila auf die Seite. Einerseits muss sie dann nicht so nah am fremden Hund vorbeilaufen. Zum anderen ist es dann nicht ihr Job die Hundebegegnung zu regeln. Es ist meine „Chefsache“. Mit selbstsicherem Gang und klarer Haltung laufe ich an dem fremden Hund vorbei.
Wenn dieser Hund in der Leine hängt und uns anbellt, dann nehme ich als Zusatzhilfe für Mila ein Leckerlie in die Hand. Mila schaut nach dem Leckerlie und bekommt es auch sofort, wenn sie still an dem anderen Hund vorbeigelaufen ist.
Was mich schrecklich nervt, sind die Hundebesitzer, die ihre aufgedrehten Hunde beim Vorbeilaufen so nahe an uns herankommen lassen! Ich sage oft schon aus einiger Entfernung: „Bitte lassen Sie Ihren Hund nicht zu nahe an meinen Hund. Wir mögen das nicht!“ Und ich bin immer wieder erstaunt wie viele das nicht gebacken kriegen. Die Flexileine schnurrt und der fremde Hund kommt immer näher. „Der will nur mal an Ihrem Hund schnüffeln!“
Es gibt leider noch immer viele Hundebesitzer die denken, jeder Hund würde sich wahnsinnig freuen von einem anderen Hund geküsst zu werden. Liebe Leute, Hunde wollen sich nicht immer beschnüffeln, erst recht nicht, wenn sie angeleint sind (und im Ernstfall nicht flüchten können).

Der aufmerksame Leser fragt sich vielleicht: Wie soll das gehen? Wenn die Leine locker sein soll, wie bleibt der Hund dann bei mir und zieht nicht rüber zum anderen Hund??
Tatsächlich geht das nur, wenn Du und dein Hund ein tolles Team seid. Dein Hund findet dich so super, dass er eben nicht wie verrückt zum anderen Hund zerrt.
Um so ein tolles Team zu werden reicht es natürlich nicht, zweimal am Tag eine kleine Runde zu drehen, den Hund vor- oder hinter sich herziehend, Handy am Ohr, Gedanken ganz woanders…
Ich muss den Hund aber auch nicht pausenlos trainieren und betütteln.
Aber: Im Alltag immer wieder Zeiten einbauen, die ganz dem Hund gehören. Ihn mit dem Kopf fordern und ihm in dieser Zeit volle Aufmerksamkeit schenken – da ist schon sehr viel erreicht.

Mit manchen Hunden (auch fremden Hunden) darf Mila leinenlos toben und rennen. Hier ist es gut, die Körpersignale des Hundes einigermassen lesen zu können. Um rechtzeitig zu erkennen, ob die Hunde miteinander klar kommen oder nicht, bevor es eskaliert.

Mila ist keine Hündin, die gechillt an jedem Hund vorbeigeht. Sie ist eher unsicher und braucht deshalb meine Führung.
Heute haben wir also wieder gut geübt. Alle Hundebegegnungen die positiv verlaufen, festigen den Hund und lassen ihn entspannter sein.
Allerdings lässt es sich nicht vermeiden, dass es auch immer wieder zu angespannten Begegnungen kommt (und diese negativen Erfahrungen werden beim Hund genauso abgespeichert).

Hundebegegnungen zu meiden ist übrigens nicht die Lösung. Wer will schon zu Nachtstunden alleine im Wald laufen um auf keinen anderen Hund zu stoßen?
Unsere Hunde und wir müssen die Herausforderung annehmen und uns damit arrangieren, dass es immer mehr Hunde auf kleinerem Raum geben wird. Let´s go…

Auf dem Weg in die Stadt Schwäbisch Hall. Immer am Fluss Kocher entlang.

In den Parkanlagen trifft man immer wieder auf Hunde. Hier läuft Mila leinenlos und hat gelernt nicht nach vorne zu dem fremden Hund zu rennen.

Ein „Sitz“ in der Stadt. Passanten an sich vorbeilaufen lassen und trotzdem ruhig sitzen bleiben…

Warten vor dem Laden bis Frauchen wiederkommt. Dabei nicht bellen oder quengeln oder an der Leine ziehen. Einfach warten…
Und wenn Frauchen wiederkommt sich RIESIG freuen.


„Ich bin zwar lieber ein Wald-Feld-Wiesenhund. Aber in der Stadt kann ich mich auch sehen lassen“!

Monatsfoto Februar

Vor wenigen Tagen noch tiefgefrorene Landschaft mit Schnee und Eis, gestern plötzlich Frühling mit herrlichem Sonnenschein.
Die ersten Frühlingsblüher schauen aus der Erde, Schmetterlinge waren schon zu sehen und die Obstbäume rufen nach einer neuen Frisur. Gut dass die Baumfriseure nicht im Lockdown sind.
Gestern wurde also mal wieder fleissig im Garten geschuftet, heute haben wir Muskelkater 🙂
Heute, am 21. Februar gibt es das Monatsfoto von Groß-Mila und Klein-Mila.
Jedes Jahr von Neuem freue ich mich riesig über die ersten Krokusse, Schneeglöckchen und wilde Primeln. Auch wenn es nochmals Schnee geben sollte, der Frühling mit helleren Tagen und Wiesenduft ist in spürbarer Nähe.

Monatsfoto Februar im Sonnenschein

Herzensfreude: Die ersten Schneeglöckchen

Willkommen, ihr lieben Primeln. Die ersten Bienen werden sich freuen.

In einem großen Garten gibt es immer viel zu tun!!

Mähhh…

Ende Dezember endete meine Tätigkeit im Waldkindergarten. Aus pädagogischen Gründen wurde meine kleine Stelle dort neu definiert und mir wäre der neue Auftrag zu viel geworden.
Im Januar hatte ich nun frei. Schnell stellte ich fest, dass mir das Arbeiten fehlt. Ich kann zwar nicht mehr wie früher mit Vollgas 100 Prozent arbeiten, aber im Mini-Jobbereich eine kleine Aufgabe übernehmen, das würde mir schon gefallen! Zumal meine vielen ehrenamtlichen Aufgaben durch Corona derzeit auch nicht oder nur sehr begrenzt möglich sind. Und nachdem nun auch unsere drei großen „Kinder“ alle beim Studieren sind, spüre ich umso mehr, dass ich nicht nur zu Hause sein möchte.
Erzieherinnen werden gesucht. Es wäre also nicht schwierig, als Erzieherin einen Job zu bekommen. Doch auch hier macht Corona die Sache kompliziert: Lockdown, Notbetreuung, Hygienekonzepte, die in einem Kindergarten nur schwer umgesetzt werden können…
Ich werde mit einer Tätigkeit im päd. Bereich warten bis ich eines Tages geimpft bin.
Wobei – irgendwie bin ich ja nun doch wieder pädagogisch unterwegs…

… ich wurde Anfang Februar beim nahegelegenen Landschaftspflegehof im Mini-Bereich eingestellt für die Zeit der Lämmeraufzucht. Derzeit lammen dort 350 Mutterschafe. Und das bedeutet für die Schäferfamilie sehr viel mehr Arbeit im großen Schafstall. Eigentlich wäre es meine Aufgabe gewesen, im Stall mitzuhelfen.
Eine Herdenschutzhündin bekam Welpen, es ist ihr erster Wurf. Die Hündin, die fremden Menschen gegenüber ohnehin reserviert ist (das ist ja ihr Job!), ist nun noch abweisender Fremden gegenüber (was auch völlig in Ordnung ist). Würde ich als fremde Person nun aber im Stall mithelfen, wäre die Hündin gestresst, würde ständig bellen und würde den Stress an ihre Welpen und an die Schafe weitergeben. Das wäre nicht sinnvoll.

Der Schäferfamilie ist durch eine andere Aufgabe meinerseits geholfen. Während sie sich um die Stallarbeiten kümmern, begleite ich täglich am Vormittag das homeschooling von ihrem Sohn. Benjamin und ich kennen uns schon aus dem Waldkindergarten und sind ein gutes Lern-Team.
Jetzt in den Ferien müssen wir nicht ganz so viel lernen und haben nach dem Erledigen von Deutsch und Mathe auch noch Zeit, um uns um Bennis Tiere zu kümmern. Der Hase wird gebürstet. Das Pony auch. Und wir machen einen schönen Spaziergang zum Adelbach mit Pony-Oma Krümel.
Heute war Benni mein Lehrer und zeigte mir, wie man ein Lämmchen richtig hält. Ich habe von ihm gelernt, warum alle Lämmer und Schafe Zahlen auf ihrem Rücken haben: Na klar, damit die Schäfer wissen, welches Lamm zu welchem Mutterschaf gehört. Die Schafe wissen das von ganz alleine, die brauchen diese Zahl nicht!
Ein Lämmchen benötigte heute eine Spritze und ich durfte das kleine Böckchen halten. Da geht mir ja voll das Herz auf. Sie sind aber auch einfach herzig diese kleinen Lämmchen!!
Leider kann man hier auf dem blog nur lesen und schauen. Wenn man hören könnte, dann würde man das Mähhh-Meer hören. Die Schafe blöken mit tiefem Gesang ununterbrochen. Doch wenn der Schäfer die Heuraufen öffnet, dann ist es sehr schnell still. Dann hört man nur noch zufriedenes Kauen und vielleicht hin und wieder ein feines Blöken eines Lammes: Mähhh.
Irgendwann wird man wohl auch Welpen-Bellen hören.
Je nachdem, wie sich Hündin Dana entspannt, kann ich später auch mal mehr im Stall mithelfen. Wir werden sehen und bestimmt werde ich hier im blog mal wieder berichten.
Vielen Dank an Benni und seine Eltern, die mir erlaubten von ihrem Hof zu berichten und die Fotos einzustellen.

Ach ja – prima ist natürlich auch, dass Hartmut nach wie vor im homeoffice arbeitet. So ist unsere Mila nicht alleine, solange ich weg bin. Und am Nachmittag geht es für mich mit Levi und Mila dann zum Ausreiten…

Jeden Morgen um 8.30 Uhr beginnt das homeschooling

Benni ist ein toller Schüler. Zuerst liest er mir vor. Danach gibt es viele Arbeitsblätter von der Schule, die er erledigen muss.

Das Pony Krümel und die Eselstute Rübe gehören Benni.

Nach dem Lernen gehen wir eine Runde spazieren

Zwei ziemlich beste Freunde 😉

Im großen Schafstall gibt es jede Menge zu tun!


Das Lamm 200, einfach zu süß!!

„Schau, Iris, so hält man ein Lamm“

Böckchen 127 ist etwas matt und braucht eine Spritze. Hoffentlich geht es ihm bald wieder besser…mähhh.

Alle Wetter

Die ersten Tage im Februar waren wettermässig sehr abwechslungsreich. Viel Regen mit Überschwemmungen, zwischendurch kurz mal die Sonne, jetzt der Kälteeinbruch.

Mit Mila war ich in letzter Zeit ein paar mal in der Stadt unterwegs. Nicht dass man derzeit in der Stadt etwas Spannendes erlebt. Fast alle Läden sind zu. Aber hin und wieder Stadttraining zu machen, das tut uns gut. An lockerer Leine mitlaufen, andere Hunde ignorieren, sich im Drogerieladen brav verhalten, mit ungewohnten Geräuschen und Situationen konfrontiert werden, das ist mal etwas anderes, als am Pferd mitzulaufen.
Beim Hundeführerschein, den Mila und ich vor zwei Jahren machten, war auch viel Stadttraining dabei. Diese Übungen frischten wir nun etwas auf. Leider kann ja schon länger keine Hundeschule mehr stattfinden, da heißt es, sich selber kleine Trainingseinheiten auszudenken 🙂
Milas Fell war ziemlich lang und „strubbig“ und rief geradezu danach getrimmt zu werden. Das alte tote Haar liess sich sehr leicht zupfen. Besonders die Ohren sehen nun wieder ganz anders aus, weil die langen Zusseln fehlen.
Zu Milas RundumPflege gehört auch das tägliche Zähneputzen. (Naja, fast täglich). Immer wieder hörte ich von Hunde-Leuten, dass sie eine spezielle Ultra-Schall-Zahnbürste für Hunde sehr empfehlen können. Diese moderne Bürste hat einen stolzen Preis und bisher schreckte dieser mich ab. Im Hundeladen in Michelbach gab es nun eine Ultraschall-Zahnbürste im „Angebot“. Und so ist Mila nun Besitzerin einer sehr schicken Zahnbürste. Da Mila einen angeborenen Zahnschmelzdefekt hat, ist es bei ihr sehr wichtig, die Zähne gut zu pflegen. Der große, braune Fleck an ihrem Fangzahn kann nicht weggebürstet werden, denn er stammt aus einer Verletzung des Zahnes während dem Zahnwechsel. Aber ich hoffe, dass es durch die Ultraschall-Zahnbürste möglich ist, den Zahnstein in Schach zu halten. In zwei, drei Monaten werde ich mal berichten, ob es durch die Ultraschallbürste zu Verbesserungen kam.

Von Levi gibt es zu erzählen, dass er seit kurzem zurückgezogen ist, zu der Herde der Schwarzwald-Pferde. Er lebt nach wie vor auf dem Habel-Hof!! Doch in der Herde, in der er dort die letzten Monate lebte, war er der absolute Chef und liess nur ungern andere Pferde neben sich fressen. Da zu dieser Herde immer wieder neue Einsteller-Pferde dazukommen, gab es oft Unruhe und Kampf um die Rangordnung.
Bei der Herde der Schwarzwälder ist die Rangordnung für Levi klar: Er ist dort rangniedrig. Punkt. Aber er wird von den Schwarzwäldern nicht gemobbt, es geht ihm gut bei diesen Riesen. Und so bin ich froh, dass er nun wieder seinen stabilen, geordneten Platz in seiner alten Herde hat.

Die vier Meerschweinchen gibt es natürlich auch noch. Sie tun mir im Winter immer ein bisschen leid. Denn da haben sie lange nicht so viel Auslauf wie im Sommer, wenn sie im großen Aussengehege sein können.
Über den Winter sind sie im offenen Pferdestall untergebracht. Der kleine Meerie-Stall ist isoliert mit Heuballen und warmen Decken. Doch nachdem es in den kommenden Nächten bis Minus 10 Grad haben soll, musste ich mir etwas anderes überlegen. Heute zogen die vier Schweine um, in den etwas dunklen aber deutlich wärmeren Raum unter der Garage. Es steht sehr viel Gerümpel in dem Raum, aber ich glaube das stört die Schweinchen nicht. Sie leben in ihrem Auslauf quadratisch, praktisch, gut 🙂

Kommt gut durch die kalten und eisigen Tage.
Das wünschen euch Iris und Mila

Mila beim Stadttraining (im Hintergrund sieht man Schwäbisch Hall).
Hier hat Mila noch lange Zusseln an den Ohren.

Mila posiert vor der imposanten Kirche St. Michael. Und schaut nur her, die Zusseln an den Ohren sind weg 🙂

Regen, Regen, Regen…

Bei dem Wetter freut sich die Meise über den Meisenknödel.

Kaum zu glauben: Plötzlich wird es frühlingshaft warm, die Sonne scheint und die Schweinchen dürfen mal kurz raus an die frische Luft.

Nur vier Tage später nach dem Sonnenscheinwetter: Schnee und Kälte!!

Heute beim Ausritt wurden wir von einem Schneesturm überrascht.

Levi legt die Ohren an. Er möchte nämlich nicht, dass Schwarzwälder Willi seine Mohrrübe bekommt. Keine Sorge, Levi, die Rübe bekommst du. 

Levi steht wieder bei den Schwarzwäldern. Zu den anderen Pferden hat er weiterhin Sichtkontakt.

Im Winter sind die vier Schweinchen im Pferdestall untergebracht. Da dieser keine Fenster und Türen zum Zumachen hat, mussten die Schweine heute in einen wärmeren Raum evakuiert werden. Denn ein heftiger Kälteeinbruch ist vorhergesagt.


Hier haben es die Schweinchen warm genug.

Da kann Mila stolz sein: So eine schicke Ultraschall-Zahnbürste nur für sie.

Jeden Abend Zähne putzen. Mila macht gut mit.

Monatsfoto Januar

Im Jahr 2021 soll es immer am 21. des Monats ein aktuelles Foto von Mila im Blog geben, zusammen mit der kleinen Filz-Mila 🙂
Und so starten wir heute mit dem Monatsfoto JANUAR.

Mila lebt nun genau seit 5 Jahren bei uns, denn am 22. Januar 2016 holten wir die neun Wochen alte, kleine, süße Mila von Sölden zu uns nach Michelbach. Grundeigenschaften, die sie charakterlich schon als Welpe mitbrachte hat sie behalten.
Mila ist zugleich:
neugierig und ängstlich
lernwillig und sturköpfig
vorsichtig und wild
liebevoll und energisch
geduldig und ungeduldig
relaxt und aufbrausend
Schmusekatze und Raubkatze.

„Um Himmels Willen, was für ein anstrengender Hund“, werden manche beim Lesen nun vielleicht denken.
Keine Sorge! Mila ist ein großartiger Hund. Sie macht uns enorm viel Freude.
Es soll nicht Überheblich klingen: Aber im Hinblick auf Milas zum Teil ganz gegensätzlichen Charaktereigenschaften denke ich schon, dass es gut war, dass wir eine gewisse Hundeerfahrung hatten. So konnten wir gezielt das Positive bei Mila fördern, ihr Sicherheit geben und ein besonderes Beziehungsband spannen. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, dass Mila durch diese Erziehung (Dank Unterstützung der Hundeschule!) so ein „freier“ Hund sein kann.
Mila hat eine tiefe Bindung zu uns, der Rückruf klappt, sie ist gefordert und wird gefördert – und somit kann Mila ein entspanntes und gleichzeitig spannendes Hundeleben genießen. Und wir mit ihr!
Mila du bist wahrlich ein wundervoller Hund!!! Wie schnell doch die letzten 5 Jahre mit dir vergingen… – hoffentlich haben wir noch gaaaanz viele tolle Jahre vor uns.


Monatsfoto im Januar

Erinnerung an den 22. Januar 2016: Mila zieht bei uns ein!

Mila am 24. Januar 2016: Einfach zu süß!

27. Januar 2016: Mila, geschafft und müde. Auch heute liegt Mila gerne so relaxt bei uns und lässt sich am liebsten den Bauch kraulen. 🙂

Brrr…

Knackig kalt ist es heute morgen beim Spaziergang. Mila rennt und rennt, so braucht es für Mila bei der kurzen Tour keinen Mantel. Frauchen hingegen hat sich angezogen wie ein Eskimo.
Heute Mittag geht es länger raus, dann hat Mila ihren Hundemantel an. Den mag sie nicht so gerne leiden, aber bei Minus 5 Grad ist dieser Schutz schon sinnvoll.
Winterliche Kälte hat auch Vorteile: Die Natur sieht märchenhaft aus.
Und der Hund und meine Schuhe bleiben blitzsauber. Kein lästiges Pfoten waschen, Fell abtrocknen und Boden aufwischen nach dem Spaziergang.
Nach der frischen Luft und einer kalten Nase ist es um so gemütlicher, wieder im warmen Haus zu sein.
So macht die Winterpracht Freude!

Menschliche Kälte hingegen ist frustrierend.
Nun, eine Welt in der sich jeder sympathisch findet, jeder jeden lieb hat, alle der gleichen Meinung sind – das gibt es nicht und das ist auch gar nicht das Ziel.
Aber respektvoller Umgang untereinander, Toleranz üben, andere Meinungen zulassen und stehenlassen, ernstgemeinte Entschuldigungen annehmen und verzeihen, Solidarität üben – das ist wohl alles gar nicht so einfach.

Genießen wir also die winterliche Kälte und arbeiten wir an der menschlichen Wärme, gerade in diesen besonderen Zeiten.
Seid herzlich gegrüßt, eure Iris mit Mila

Wer ist denn das?? Ach, die Eskimo-Iris

Mila gut getarnt auf dem Foto 😉 ist immer in Bewegung

Treuer Blick

Schön war es draussen. Doch jetzt genießen wir wieder die Wärme im Haus.

Termine?

Das Jahr 2021 liegt frisch vor uns. Fast wie eine frisch eingeschneite Landschaft, ohne Spuren und Abdrücke.
Mein neuer VRK-Kalender liegt aufgeschlagen auf meinem Schreibtisch.
Ich glaube das gab es schon sehr lange nicht mehr, dass mein Kalender so schneeweiss und ohne Einträge auf meinem Tisch liegt.
In den Weihnachtsferien, rund um das Dreikönigsfest, bekamen wir oft Besuch oder wir besuchten Freunde. Die ökumenischen Sternsinger kamen zum Aufwärmen vorbei oder unsere Familie fuhr in eine Stadt zum Shopping.
Das Jahr 2021 beginnt geruhsam, keine wichtigen Termine.
Langweilig? Nein.
Spieleabende innerhalb der Familie, Telefonate mit lieben Freunden zu denen wir schon lange keinen Kontakt mehr hatten, Schneespaziergänge mit Mila und Levi – wir dürfen uns glücklich schätzen.
Für meinen Mann und unsere großen Kinder geht es nicht so geruhsam weiter, denn homeoffice und das Studieren beginnen bald wieder.
Ich bin dankbar, dass ich persönlich nicht mitzittern muss, ob und wie es mit den Kindergärten (und Schulen) weitergeht. Denn ich habe ja mein Arbeiten im Waldkindergarten zum 31. Dezember 2020 beendet.
Ich warte nun erst einmal ab, wie sich die Lage mit Corona entwickelt. Ich bin zuversichtlich dass sich zur rechten Zeit wieder eine „Arbeitstüre“ für mich öffnen wird.
Doch nun freue ich mich an meinem schönen VRK-Kalender mit den hübschen Fotos und den wenigen verpflichtenden Einträgen.
Was ich aber fest eingetragen habe: 2021 soll es in Milas blog wieder das Monatsfoto geben. In diesem Jahr habe ich mir den 21. ausgesucht. Zum einen habe ich an einem 21. Geburtstag. Zum anderen haben wir das Jahr 2021. Somit passt das.
Mila und ich wünschen euch nochmals ein frohes und gesegnetes Jahr 2021.

In diesem Jahr war unser Christbaum bescheiden und klein. Bald schon ist seine Zeit in unserem Wohnzimmer wieder vorbei.
Herrlich: Der Schnee!!

Schneeweiss liegt der neue Kalender vor mir. 
Immer am 21. jeden Monates wird es im blog ein Foto geben und zwar von beiden Milas (MilaGroß& MilaKlein).

Weihnachten 2020

Fröhliche, entspannte, ruhige und gesegnete Weihnachtstage wünschen wir euch allen!

Endlich Weihnachten 😉

Ein Engel-Hund mit Engelsblick

Groß-Mila und Klein-Mila

Heute, am 20. Dezember, stelle ich schon das LETZTE Monatsfoto für dieses Jahr ein. Und ich freue mich sehr, dass gleich zwei Milas auf den Monatsfotos zu sehen sind. Zwei Milas – wie das? Nun, rechtzeitig vor Weihnachten bekam ich mein Weihnachtsgeschenk, welches ich mir selbst gönnte.
Bei Britta Bessey gab ich eine „Klein-Mila“ in Auftrag. Britta, die auch im Vorstand des VRK arbeitet und eine sehr erfahrene Züchterin ist, macht „nebenher“ Hunde oder Katzen aus Filzwolle. Sie braucht dazu gute Fotos von dem jeweiligen Tier welches sie filzen soll, dazu viel Zeit und ihre geübten Künstlerhände. Britta sagt, es macht ihr viel Freude zu sehen, wie aus einem Klumpen Wolle ein erkennbares Tier entsteht.
Oja: Klein-Mila erkennt man auf den ersten Blick – das hat Britta einfach großartig hinbekommen.
Als ich Klein-Mila aus dem Paket nahm, war Groß-Mila ganz aufgeregt und neugierig. Ich stellte Klein-Mila auf den Küchentisch und da machte Mila ein Männchen um Klein-Mila zu sehen. Ich holte schnell den Foto um dies zu fotografieren. Als ich das Foto machte, wollte Mila die kleine Mila gerade vorsichtig ins Maul nehmen um sie zu sich zu holen. Zum Glück kennt Mila das Kommando „Aus“:-)
Denn das konnte ich natürlich nicht erlauben. Klein-Mila ist sehr wertvoll und kostbar und nicht dafür gemacht, zernagt zu werden. Beim Foto-Shooting passte ich also gut auf 🙂

Nachdem wir Anfang Dezember herrlichen Schnee hatten, war es die letzten Tage sonnig und fast frühlingshaft mild. So durften gestern unsere vier Meerschweinchen für kurze Zeit ins große Aussengehege, damit ich ihren Winterstall mal wieder gut misten konnte. Das war für die vier eine große Freude, so viel Platz zum Rennen zu haben.

Nun wünsche ich allen Bloglesern einen guten vierten Advent.
Schon heute wünsche ich allen ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein friedliches und zufriedenes neues Jahr.

Wenn ihr über Weihnachten einen Gottesdienst anschauen möchtet, so kann ich euch unseren selbstgemachten Weihnachtsgottesdienst-Film empfehlen, der ab Heilig Abend zu sehen sein wird. Beteiligt mit Kindern der Kinderkirche, mit Liedern, Weihnachtsgeschichte, Kerzenschein…
(Dauer 25 Minuten).
Weihnachtsfilm- Wunderbar

Monatsfoto Dezember: Groß-Mila würde gerne mit Klein-Mila spielen.
„Hallo – wer bist denn du?“
„Wir zwei sehen uns sehr ähnlich“
Ein tolles Team!
Dieser kleine Hund ist mein Freund“

„Die Meeries sind auch meine Freunde. Mal zählen ob sie alle da sind?“
Vollzählig – jetzt kann es raus gehen in den großen Freilauf.
Sonnenschein, frische Luft und viiiel Platz zum Rennen.
Doch im frisch gemisteten Winterstall ist es danach auch wieder sehr gemütlich. Jetzt kann Weihnachten kommen 😉

Noch mehr Schnee

In den letzten Tagen war bei uns alles herrlich weiss. Mittlerweile ist es schon wieder grün – trotzdem möchte ich ein paar Schneebilder der vergangenen Tage einstellen:




Huch was ist das ???
Ein Flughund ohne Kopf 😉

Der Weihnachtshase

Mila hat zwei digitale Hundefreundinnen: Brit und Flocke.
Diese beiden wunderbaren Kromfohrländerhündinnen zeigen ein herrliches Filmchen. Der Weihnachtshase kommt zu Besuch…
Unbedingt anschauen – passt auch heute toll zum Nikolaustag.
(Das Video ist auf Dropbox gespeichert.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Anmeldefenster einfach wegklicken).

Viel Spaß mit dem tollen Film von Brit und Flocke (gute 2 Minuten) und einen schönen Nikolaustag.

Film

Erster Dezember – erster Schnee

Überraschung 😉
Pünktlich zum ersten Dezember schneit es dicke Flocken. Der erste Schnee im Winterjahr ist einfach immer der Schönste.
Mila fand ihn zunächst gar nicht so freudig. Sie schaute zur Tür hinaus und drehte direkt wieder um ins warme Haus.
Später beim Spaziergang fand sie das kalte Weiss dann doch spannend und rannte freudig über die Schneewiese.

Schneeflöckchen, Weissröckchen, heute kommst du geschneit.

Wo hat sich die Maus versteckt?

Ohne Worte 😉